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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von gerlisch:

Eine magische Weihnachtsgeschichte

Das Weihnachtswunder von Haus 7 von Anja Marschall

Das alte Haus Nr. 7 steht zwischen architektonisch modernen Neubauten, es ist marode und der Eigentümer, eine Investmentfirma wollen es abreißen lassen. Nur noch die alleinerziehende Luisa mit ihren süßen Kindern Matti und Lilli, der abgehalfterte Musiker Wolle und die betagte Schauspielerin Anita wollen ihr geliebtes Haus nicht verlassen.

Gemeinsam geben sie alles um ihr Haus zu retten. Wird es ihnen gelingen? Unterstützung erhalten Sie von dem geheimnisvollen Hausmeister Tomte, der an allen Ecken und Kanten kleine Wunder vollbringt.

Eine weihnachtliche Geschichte verpackt mit einem wunderschönen Cover. In einem flüssigen und fesselnden Schreibstil hat hier Anja Marschall diese zu Herzen gehende, zauberhafte Story zu Papier gebracht.

Die unterschiedlichen Charaktere wurden liebevoll und bildhaft in Szene gesetzt. Der Handlung fehlt es nicht an einer gewissen Spannung, Romantik, Humor und einer Prise Chaos. Besonders schön beschrieben ist der Zusammenhalt der Bewohner von Haus 7 und ihr Kampf gegen einen übermächtigen Immobilien-Mogul.

Diese Weihnachtsgeschichte ist ein magisches und wendungsreiches Lesevergnügen. Ich vergebe hierfür sehr gerne 5 Sterne.

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Wie begeht man den perfekten Mord

Die gute Schwester von Sarah Bonner

Megan und Leah sind Zwillinge, die sich seit ihrer Kindheit nicht wirklich verstehen. Als Megan ein Foto von Leah auf dem Handy ihres Mannes Chris findet, stellt sie Leah zur Rede. Die Situation eskaliert und es passiert ein Mord. Megan gerät in Panik und lässt die Leiche verschwinden um ab sofort auch Leah's Leben zu leben.

Mir hat der Schreibstil super gefallen. Fesselnd erzählt Sarah Bonner über die toxischen Beziehungen ihrer Protagonisten und ihre perfiden Spiele. Die Charaktere waren mir nicht sonderlich sympathisch, aber ich denke, dies war auch so von der Autorin gewollt.
Die Geschichte beginnt aus Sicht von Megan und dümpelte irgendwann leicht vor sich hin, doch dann kam, bähm, der große Knall und die Perspektive wechselte zu Chris. Einmal angefangen, konnte ich kaum wieder aufhören zu lesen, denn die Geschichte entwickelte aufgrund zahlreicher unerwarteter Wendungen einen regelrechten Sog.
Die teilweise psychopatischen Handlungen waren manchmal teilweise zu offensichtlich, da hätte ich es besser gefunden, wenn das Ganze ein bisschen suptiler beschrieben worden wäre. Zum Ende hin war dann leider ein wenig die Luft raus, deshalb vergebe ich keine 5 Sterne.

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Wahrheit oder Lüge?

Verlogen von Eva Björg Ægisdóttir

In einem Lavafeld wird in einer Höhle eine weibliche Leiche entdeckt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um die seit 7 Monaten vermisste Marianne handelt. Die Vermutung, dass es sich um Selbstmord handelt, bewahrheitet sich allerdings nicht. Sie wurde ermordet.
Die bereits vor über einem halben Jahr angestellten Ermittlungen werden nun von Kommissarin Elma und ihrem Team wieder aufgerollt.

Dabei werden akribisch Spuren gesammelt, was allerdings manchmal ins Eintönige abdriftet.
Die Hauptprotagonisten Elma und Sævar sind mir beide sehr sympathisch. Eva Björg Ægisdóttir lässt immer wieder etwas vom privaten Umfeld der beiden in die Story einfließen, was die eher düstere Atmosphäre auflockert.
Immer wieder kommt es zu Perspektivwechsel in denen die Autorin mit psychologischem Feingefühl das Heranwachsen eines Mädchens in der Ich-Form von der Mutter beschreibt. Das Mädchen scheint Hekla, Mariannes Tochter zu sein, doch irgendwie passt das Ganze nicht zu der Hekla in der Gegenwart und so baute sich immer weiter die Spannung auf und ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt.
Besonders gefallen hat mir das atmosphärische Setting, dieses hat die Autorin sehr bildhaft zu Papier gebracht und bildet so einen stimmungsvollen Rahmen für diese fesselnde und geheimnisvolle Geschichte.

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Geistererscheinungen in Wien

Der Totengräber und der Mord in der Krypta von Oliver Pötzsch

Im dritten Teil der Totengräber-Serie sind wir in Wien, 1895 angekommen. Inspektor Leopold von Herzfeld und die Tatortfotografin Julia Wolf werden in den Stephansdom gerufen. Der Arzt und Psychologe Dr. Theodor Lichtenstein liegt tot zwischen Skelettteilen. Hat er sich dort zu Tode gegruselt, denn es wird gemunkelt, dass es dort in der Krypta spukt.

Dr. Lichtenstein war ein Gegner von Sèancen und der Parapsychologie und hat sich damit überall wo er nur konnte Feinde gemacht.
Während Leo und Julia in dieser Richtung ersten Spuren folgen, macht Anna, die Adoptivtochter vom Totengräber Augustin Rothmeyer auf das Verschwinden von Waisenjungen aufmerksam. Die Kinder aus dem Waisenhaus geben dem "Nachtkrapp" die Schuld, der alle unartigen Kinder holt.
Auch von diesem dritten Band von Oliver Pötzschs historischer Krimi-Serie bin ich absolut begeistert. Der Autor hat wieder einen überaus komplexen Fall geschaffen, der zum Miträtseln der Hintergründe einlädt. Durch hervorragende Recherchearbeit entsteht vor den Augen des Lesers das Wien im ausklingenden 19. Jahrhundert.
Die Charaktere sind so wunderbar ausgearbeitet, dass sie sehr lebendig wirken. Wie auch in den Teilen davor, lässt sich Leopold von seinem Vorgesetzten, dem Anti Semitisten Leinkirchner provozieren. Leo ist wieder eifersüchtig auf Julias Freunde und Augustin schreibt ein neues Buch. Als besonderer Protagonist hat Sir Arthur Conan Doyle hier seinen Auftritt, der zusammen mit Leos Mutter auch zu den Ermittlungen beitragen will.
Trotz des ernsten und emotionalen Themas, spitzt immer wieder der Humor hervor. Mehrere Einzelfälle die anscheinend nichts miteinander zu tun haben, verweben sich nach und nach zu einem großen Ganzen.
Obwohl der Aufbau der Handlungen an die anderen beiden Fälle erinnert, hat mich diese spannende Geschichte fasziniert. Ich liebe diese Reihe um den schrulligen Totengräber und hoffe, dass wir uns bald auf einen vierten Teil freuen dürfen.

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Witzig aber ohne Spannung

Kommissar Jennerwein darf nicht sterben von Jörg Maurer

Kommissar Jennerwein macht Urlaub in einem Sporthotel, doch von Erholung keine Spur, denn er sieht in jeder Situation gleich ein Verbrechen. Als ein undurchsichtiger Mitarbeiter eines geheimnisvollen Großkonzerns auf ihn zutritt, lässt er sich schnell überreden im Fall eines spurlos verschwundenen Mitarbeiters mit Hilfe von künstlicher Intelligenz zu ermitteln.

Dabei trifft er auf Verrat, Eifersucht und tödliche Gefahren.

Ich kannte die Reihe um diesen etwas schrulligen Kommissar bisher nicht. Sein Charakter ist wunderbar gezeichnet. Mit seinem Erledigungsfimmel kann er keinen Fall ungelöst zu den Akten legen und brachte mich damit oft zum Schmunzeln

Anfangs sind die Szenen in denen ein Auftragskiller versucht den Kommissar zu beseitigen noch witzig, aber irgendwann waren sie mir doch zu "drüber". Auch bei seiner Suche nach dem verschwundenen Mitarbeiter Florian Rossi fand ich die Idee von der hochmodernen Technik und der KI interessant, aber im Laufe der Story verlor ich das Interesse, weil mir vieles zu verworren war. Leider ging dadurch auch komplett die Spannung verloren.

Vielleicht werde ich irgendwann mal die Serie ab dem ersten Band lesen, denn der Schreibstil und der trockene Humor haben mir gefallen.

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Leider wenig Spannung

Der Trip - Du hast dich frei gefühlt. Bis er dich fand. von Arno Strobel

Seit der Fabian zusammen mit seiner Frau vor zwei Jahren plötzlich auf dem Weg in den Urlaub spurlos verschwand, vergeht kein Tag wo seine Schwester, die forensischen Psychologin Evelyn Jancke nicht auf der Suche nach den beiden ist. Im norddeutschen Raum werden auf Campingplätzen scheinbar wahllos Menschen getötet und der Täter entkommt unerkannt.

Bis es einen Zeugen gibt. Die Polizei ist ratlos und bittet Evelyn um Hilfe. Als sie das Phantombild von dem "Camper" zu sehen bekommt, ist sie fassungslos, handelt es sich bei dem Täter um ihren Bruder Fabian?

Normalerweise ist ein Thriller von Arno Strobel ein Garant für eine nervenaufreibende Story, aber leider konnte mich "Der Trip" so gar nicht fesseln. Ja, ok, die Idee für den Plot hatte Potenzial, da hätte der Autor aber mehr daraus machen können.

Nach einem starken Anfang mit atemloser Spannung und Cliffhanger nach jedem Kapitel, verliert sich die Story leider nach und nach in Wiederholungen und nichtssagenden Sätzen.

Mit Evelyn hat der Autor eine Protagonistin geschaffen, die in meinen Augen naiv und unsympathisch ist. Für eine forensische Psychologin verhält sie sich absolut unprofessionell und ich konnte vieler ihrer Handlungen nicht nachvollziehen

Der Schreibstil ist wie immer leicht zu lesen und durch die eingeschobenen Abschnitte aus Sicht des Täters, wollte ich immer wieder wissen wie es weitergeht. Lange Zeit tappte ich im Dunkeln wer der Täter sein könnte. Ich wurde mit meinen Vermutungen hin und her gerissen und fieberte auf den Showdown hin. Das Ende kam dann sehr abrupt und der Wow-Effekt blieb aus. Schade, das kann Herr Strobel besser.

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Romantische Geschichte

Secrets of the Campbell Sisters, Band 1 - April & May. Der Skandal von Lyla Payne

Nach dem Tod der Mutter, ist die Familie von dem Wohlwollen des Onkels abhängig, der fordert, dass die vier Schwestern in der Reihenfolge ihrer Geburt heiraten müssen. Auf April, der Ältesten liegt daher eine große Verantwortung, zumal sie immer noch mit dem Skandal aus ihrer vergangenen Saison zu kämpfen hat.

May, die nächste in der Reihe freut sich aber bereits auf vier Monate voll rauschender Ballnächte und sie kann es kaum erwarten, sich endlich zu verlieben.

Das Buch ist aufgebaut in unterschiedliche Perspektiven und sorgt damit für Abwechslung in der Story. Gut gelungen ist die Darstellung des Settings und des Gefühls für die damalige Zeit, sowie die Charakterisierung der Protagonistinnen. Das Augenmerk liegt hier aber eher auf den weiblichen Personen, die männlichen Charaktere blieben mir leider ein wenig blass.

Natürlich gibt es auch ein paar Unsympathen in diesem Buch, die gerne auch ein wenig mehr Raum in Anspruch hätten nehmen können. Das durch eine Trigger Warnung angekündigte Drama war eher lau, kaum hatte die Szene begonnen, war auch schon alles wieder vorbei. Ein bisschen mehr Spannung und Action hätte ich mir hier gewünscht.

Viele Missverständnisse mit ewigem hin und her und nicht geführte Gespräche sollten wohl für Spannung sorgen, mich hat es irgendwann allerdings genervt. Um der ganzen Story und den einzelnen Charakteren mehr Tiefe zu geben, hätte die Autorin vielleicht über jede Schwester ein separates Buch schreiben sollen.

Trotz einiger Kritikpunkte ist "Secrets of the Campbell Sisters" eine schöne Regency Romance und hat mich gut unterhalten.

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Ruhiger Schweden-Krimi

Schwarzvogel von Frida Skybäck

Eine junge Frau läuft panisch auf einen zugefrorenen See hinaus, bricht ein und ertrinkt in Sekundenschnelle im eiskalten Wasser. Gleich an ihrem ersten Tag bei der Polizei in Lund muss die Ermittlerin Fredrika Storm zusammen mit ihrem Kollegen Henry Calment an diesem sehr undurchsichtigen Fall arbeiten.

Der Klappentext und das Cover haben mich auf die Story neugierig gemacht. Der erste Fall für Fredrika beginnt auch sehr vielversprechend, doch die gut verwobenen Fährten und Handlungsstränge entwickeln sich leider eher schleppend und zäh.
Im Mittelpunkt stehen hauptsächlich die zahlreichen Familienverhältnisse der Hauptprotagonistin, die für mich hier zu viel Raum eingenommen haben. Gefallen hat mir der gut zu lesende Schreibstil und die vielen Puzzlestücke die nach und nach zusammengesetzt wurden, so entwickelte sich eine komplexe Geschichte mit vielen Verdächtigen. Der Fall an sich wird zum Ende mehr zufällig und plötzlich aufgelöst, das hatte nichts mit Ermittlungsarbeit zu tun.
Anfangs fand ich Fredrika noch sympathisch, doch im weiteren Verlauf hat sich diese Sympathie durch ihre Impulsivität und Respektlosigkeit verflüchtigt. Ihre Eigenart sich in die vorhandenen Spuren zu verbeißen, ist ja eigentlich positiv und zeichnet eine gute Ermittlerin aus, aber die Herangehensweise und ihre vielen Alleingänge sind eher fragwürdig.
Ihr Kollege Henry ist von seiner Art her sehr speziell, blieb aber, genau wie viele andere Charaktere eher blass. Da es sich hier um einen Reihenauftakt handelt, kommt dazu aber sicherlich mehr in den Folgebänden.

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Eiskalter Krimi

Im Herzen so kalt von Sandra Åslund

Der Geschäftsführer einer Umweltorganisation wird erschossen und die Kriminalinspektorin Maya Tepelius und ihr Partner Pär Stenqvist werden ins tief verschneite Jämtland gerufen um die örtliche Polizei zu unterstützen.
"Im Herzen so kalt" ist der Auftakt einer neuen schwedischen Krimireihe mit einer taffen Ermittlerin mit deutschen Wurzeln und ihrem Partner Pär, der kurz vor der Pensionierung steht, aber mit seiner Berufserfahrung und seiner beruhigenden Art punktet.

Ihre humorvollen Dialoge haben mich das ein oder andere Mal zum Schmunzeln gebracht.
Die Autorin lässt uns einen Blick in eine wunderschön verschneite Landschaft werfen und die Darstellung der verschlossenen und wortkargen Jämtländer ist ihr gelungen.
Neben dem Kriminalfall wurden Themen wie illegale Abholzung der Wälder, Klimawandel und #Me too abgehandelt. Gerade das Thema bewirtschaftete Wälder und deren Auswirkung auf die Umweltbelange fand ich sehr interessant.
In einem weiteren Handlungsstrang wird Majas beste Freundin Sanna, Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Wechsel zwischen den beiden Handlungen war mir oft zu abrupt und trugen leider nicht unbedingt zum Spannungsaufbau bei. Auch nahm mir die private Geschichte um Maya zu viel Raum ein. Ich hätte mir hier mehr Handlungen zum Krimi gewünscht. Ich habe mich trotzdem unterhalten gefühlt und vergebe 3,5 Sterne

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Fridas Leben in Bildern

Ich bin Frida von Bernard Caroline

Die Autorin Caroline Bernard beschreibt in der Roman-Reihe "Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe" einen Abschnitt aus dem Leben der außergewöhnlichen mexikanischen Malerin Frida Kahlo.
Die Geschichte beginnt im Jahr 1938 als sich Frida von ihrem bereits berühmten Ehemann Diego Rivera emanzipiert.

Ihr bietet sich die Möglichkeit ihre Bilder in New York und Paris auszustellen. Ihre Ausstellung in New York ist ein triumphaler Erfolg und sie trifft dort wieder auf den Fotografen Nickolas Muray und beginnt mit ihm eine leidenschaftliche Affäre. In meinen Augen macht sie dies nicht gerade sympathisch, zumal sie genau dieses Verhalten immer wieder bei ihrem Mann kritisiert.
Obwohl Fridas Leben durch einen Unfall von Schmerzen geprägt wurde, feierte sie ihre Freiheit und war ihrer Zeit weit voraus. Caroline Bernard Schreibstil ist zwar ein bisschen abgehakt, aber es ist ihr gelungen mit ihrem Roman die Persönlichkeit dieser Künstlerin perfekt hervorzuheben. Ihre Unsicherheit und ihre Zweifel was ihr Talent angeht, entwickelte sich nach und nach in Selbstvertrauen. Auch die Beschreibungen ihrer Bilder und derer Entstehungsgeschichte fand ich sehr interessant.
Dieses Buch ist nicht als reine Biographie zu sehen, die Autorin hat sich die Freiheit genommen, manchen Situationen ihren eigenen Stempel aufzudrücken. Dieses Buch ist auf jeden Fall ein lesenswerter Einblick in das turbulente Leben dieser beeindruckenden Frau.

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