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Rezensionen von gerlisch:
Hamburg-Krimi mit viel Lokalkolorit
Tatort Hafen - Tod an den Landungsbrücken von Kästner & Kästner
Im Hamburger Hafen wird der Kapitän Dominic Lutteroth tot auf seiner Barkasse gefunden. Als LKA Beamtin Jonna Jacobi die Ermittlungen aufnimmt, kommt die Vermutung auf, dass das Tatmotiv bei der Konkurrenz der Hafenrundfahrten. Doch ist der Fall so einfach zu lösen? Unterstützung bekommt Jonna vom Wasserschutzpolizisten Tom Bendixen.
Der erste Fall führt die beiden in die Tiefen des Hamburger Hafens mit seinen eigenen Regeln und Geheimnissen.
Bei dem Autorenehepaar Kästner merkt man sofort, dass sie ihre Liebe zur Hafenstadt in den ersten Teil ihrer neuen Krimi-Serie "Wasserschutzpolizei Hamburg" einfließen lassen haben. Mit großer Leichtigkeit haben die beiden das besondere Hafenflair zu Papier gebracht. Sehr atmosphärisch werden die Landungsbrücken, das Hafenbecken, die Schiffe und einzelne Gebäude beschrieben, sodass man beim Lesen sofort die Seeluft in der Nase hatte.
Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Immer wieder neue Ereignisse treiben die Geschichte stetig voran und die Ermittlungsarbeiten laden zum Miträtseln ein. Alle Charaktere wirken realitätsnah, doch bei einigen hätte ich mir noch mehr Tiefe gewünscht. Gefallen haben mir aber die Einsichten in das Privatleben der Hauptprotagonisten, die noch einige Spekulationen für die Folgebände zulassen.
Fesselnder Auftakt einer neuen Reihe
Kaltblütige Lügen von Karen Rose
Ein Serienmörder treibt schon seit Jahrzehnten sein Unwesen in San Diego. Seine Opfer sind mit pinkfarbenen Handschellen gefesselt. Als Detective Kit McKittrick vom San Diego Police Department einen Hinweis auf einen möglichen weiteren Mordfall erhält, hofft sie auf neue Spuren um endlich den Mörder zur Strecke bringen zu können.
Als anonymer Hinweisgeber entpuppt sich schnell der Psychologe Sam Reeves der sofort unter Verdacht gerät.
Kit kümmert sich besonders um Fälle mit verschwundenen Mädchen, seit sie selbst zu den Hinterbliebenen gehört. Vor Jahren verschwand ihre Pflegeschwester Wren und die Polizei hat sich bei den Ermittlungen nicht mit Ruhm bekleckert. Sie waren der Ansicht, das Mädchen wäre eine Ausreißerin und würde schon wieder auftauchen.
Die Autorin hat einen einzigartigen Schreibstil, der mich immer von der ersten Seite an fesseln kann, man ist sofort mitten im Geschehen. Mir gefällt die Figurenzeichnung in diesem Auftakt zu ihrer neuen Thriller-Serie. Kit als Hauptprotagonistin ist mir sympathisch, ihre Art auf die Menschen einzugehen ist sehr mitfühlend. Ihre private Hintergrundgeschichte geht mir richtig zu Herzen und ich freue mich darauf, noch mehr über sie zu erfahren. Baz ist ein erfahrener Partner und der Ruhepol an ihrer Seite. Aber auch alle anderen Charaktere wurden hier authentisch gut in Szene gesetzt.
Durch immer mehr Informationen steigt die Spannung stetig an. Besonders gefallen haben mir die Beschreibungen der Ermittlungsschritte, die mich als Leser mitfiebern ließen, bis zu einer Auflösung des Falls, die ich so nicht erwartet hätte. Für einen Thriller fehlte mir ein wenig das gewisse Etwas, das Buch hat mir trotzdem gefallen, ich würde es allerdings eher als Krimi bezeichnen.
Wer bereits Thriller von Karen Rose kennt, der weiß, dass sich in ihren Büchern auch immer eine Romanze entwickelt. Auch in „Kaltblütige Lügen“ ist dies der Fall, allerdings diesmal auf eine langsamere Art als sonst, aber Fortsetzung folgt…
Künstliche Erlebniswelt
Die Burg von Poznanski Ursula
Auf der alten verfallenen Burg Greiffenau hat der Milliardär Nevio eine riesige Escape-Room-Landschaft geschaffen, die von einer KI generiert wird. Zum Testlauf hat er verschiedene Personen eingeladen, die später für sein liebstes Projekt Werbung machen sollen. Jeder teilt der KI seine Wünsche anhand ein paar Stichworten mit und schon kann das Spiel beginnen.
Doch niemand hat damit gerechnet, dass „Kismet“ außer Kontrolle gerät. Was als Spaß beginnt, wird bald tödlicher Ernst.
Die Handlung spielt sich hauptsächlich in den Katakomben und unterirdischen Gängen der Burg ab. Hier steht Maxim im Vordergrund, der selbst Besitzer eines Escape-Room-Unternehmens ist. Er wird von Kismet erbarmungslos von einer Spielszene zur nächsten gejagt. Die Rätsel zum Öffnen der jeweiligen Türen sind nicht besonders anspruchsvoll und geraten eher in den Hintergrund. Atemberaubend sind allerdings die phantasievoll und komplex gestalteten Szenen bei denen man leicht vergessen kann, dass es sich dabei nur um Illusionen handelt. Sie schaffen eine gruselige und düstere Atmosphäre, dadurch ist eine permanente Bedrohung sehr präsent.
Aus der zweiten Perspektive, die Beobachter außerhalb der Burg, hätte meiner Meinung nach mehr gemacht werden können. Hier blieb einiges ein bisschen unverständlich. Auch alle anderen Spieler waren eher nebensächlich. Im Ganzen hätte ich mir auch mehr Charakterzeichnung gewünscht.
Das hochaktuelle Thema KI hat die Autorin mit ihrem einzigartigen Erzählstil absolut fesselnd präsentiert. Ein Thriller mit Gänsehautfeeling und Nervenkitzel.
Toller Island-Krimi
Blutrot von Lilja Sigurðardóttir
Nachdem mir der erste Teil „Höllenkalt“ schon gut gefallen hat, war ich sehr gespannt, wie es mit Áróra’s Suche nach ihrer verschwundenen Schwester Ísafold weitergeht.
Obwohl Aurora eigentlich Fälle von Wirtschaftskriminalität löst, wird sie von einem Freund gebeten Flosi zu helfen. Seine Frau Guðrun ist unauffindbar, das Haus wurde verwüstet und er wird aufgefordert Lösegeld zu zahlen.
Zusammen mit dem Polizisten Daniel macht sich Áróra auf die Suche nach Guðrun. Flori scheint etwas zu verschweigen und die beiden bringen Unerwartetes ans Tageslicht.
Diesen zweiten Teil der Trilogie kann man unabhängig vom ersten Band lesen, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Trotzdem empfehle ich den Vorgänger vorab zu lesen, da man dadurch die Charaktere besser kennenlernt und das Private Umfeld der Protagonisten besser versteht.
Die Autorin hat mit den Beschreibungen der atemberaubenden wilden Landschaft Islands eine stimmungsvolle Kulisse geschaffen. Kleine Puzzleteile in Form von Informationen, meist zum Ende eines Kapitels lassen nach und nach ein Bild entstehen und halten so die Spannung. Die Handlung ist unvorhersehbar und wartet zum Schluss noch mit einer unerwarteten Wendung auf.
Trotz eines etwas steifen Erzählstils, ein paar Wiederholungen und teilweise leicht übertriebenen Verhaltens seitens der Protagonisten hat mir dieser atmosphärische Krimi gut gefallen und ich bin sehr gespannt auf den Abschluss dieser tollen Island-Trilogie.
Die Zeit läuft
Stunde um Stunde von Candice Fox
Die kleine Tilly verschwand vor zwei Jahren. Ihre Eltern Elsie und Ryan haben das Gefühl, dass die Polizei nicht gründliche genug nach ihr gesucht hat. Aus Verzweiflung dringen die beiden deshalb in das forensische Labor der Strafverfolgungsbehörde von Los Angeles ein und drohen die dort gelagerten Beweise Stunde um Stunde zu vernichten.
Unter anderem befinden sich dort auch Proben, die in Zusammenhang mit einer brutalen Motorradgang stehen. Der seit fünf Jahren dort Undercover tätige Detektive Charlie Hoskins hat Angst diese auf riskante Weise eingesammelten Proben zu verlieren. Deshalb macht er sich zusammen mit der Polizeianwärterin Lynette Lamp auf den Weg um Tilly zu finden. Ein gefährlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Eine spannende Handlung mit mehreren unvorhersehbaren Wendungen macht diese Story zu einem nervenzerreißenden und unterhaltsamen Thriller. Durch mehrere Perspektivwechsel mit gut gesetzten Cliffhangern ist das Buch kaum aus der Hand zu legen.
Die Charaktere wirken lebendig und wurden gut beschrieben. Besonders Charlie und Lynette entwickeln sich überraschend zu einem eingespielten Team. Die Dialoge wechseln zwischen dramatisch und humorvoll. Allerdings war mir die Sprache an manchen Stellen zu schnodderig. Auch manche Szenen empfand ich als zu übertrieben, sodass ich für dieses unterhaltsame Buch leider nicht die volle Punktzahl vergeben kann.
Der Club der Monster
Monster von Nele Neuhaus
Die 16jährige Larissa wird erdrosselt hinter einem Marienaltar gefunden. Die gefundenen DANN Spuren werden mit einem abgelehnten Asylbewerber in Verbindung gebracht, der aber noch ehe die Polizei ihn befragen kann, verschwindet. Ein Mann wird nachts auf einer Landstraße überfahren, sein Körper wurde durch Bisswunden übel zugerichtet.
Pia Kirchhoff, Oliver von Bodenstein und das Team der K11 Hofheim werden noch mit weiteren Toten und Vermisstenfällten konfrontiert und die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
Nele Neuhaus hat mit „Monster“ eine spektakuläre Story geschrieben. Die überaus spannenden und teuflisch gut konzipierten Handlungen haben mich absolut gefesselt. Die Ermittlungsarbeit ist komplex, aber trotzdem verständlich und gut nachvollziehbar.
Die Ähnlichkeiten zu realen Vorkommnissen sind nicht zu übersehen. Flüchtlingskrise, steigende Kriminalität, überforderte Justiz und die zunehmende Unzufriedenheit der Bürger sind aktuelle brisante Themen, die hier meisterhaft verarbeitet wurden und dem Leser erschreckende Szenen mit krassen Schockmomenten präsentieren.
Auch in Band 11 kommt die private Ebene von Kirchhoff und Bodenstein nicht zu kurz. Wer die Reihe von Anfang an kennt, weiß, dass es in ihrer Vergangenheit Höhen und Tiefen gab und auch diesmal müssen sich die beiden wieder einigen Problemen stellen.
Ein Wahnsinns-Krimi, der aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann.
Für einen Thriller zu seicht
Schneesturm von Tríona Walsh
Cara und ihre Freunde treffen sich nach 10 Jahren auf der irischen Insel Inishmore wieder, um den Todestag von Caras Mann zu begehen. Doch als ein Schneesturm über die Insel tobt, werden sie komplett vom Festland abgeschnitten. Eine Leiche wird gefunden und Cara als Inselpolizistin muss ermitteln, ihr wird schnell klar, der Mörder befindet sich noch auf der Insel.
Schon gleich mit dem Prolog schafft Triona Wash eine düstere Atmosphäre. Diese wird durch die Beschreibungen der rauen Landschaft und des Schneesturms noch unterstrichen. Auch die Einsamkeit der Insel und die Abneigung der Bewohner gegenüber alles Fremden wurde gut verarbeitet.
Leider hat es die Autorin nicht geschafft, mir die Protagonisten wirklich näher zu bringen. Die Inselpolizistin Cara war da von allen noch am präsentesten. Ihre ruhige und zurückhaltende Art machte sie sympathisch, wenn mir ihre Art an die Lösung des Falls heranzugehen oft unverständlich erschien. Allerdings haben mir zum Schluss die Ermittlungsschritte gefehlt.
Die Story hatte den einen oder anderen Spannungsmoment, doch manche Szenen waren eher überflüssig und manche nicht wirklich nachvollziehbar. Der Täter war für mich schon sehr vorhersehbar, doch durch die Verdächtigungen untereinander und die daraus resultierenden Verwicklungen, war ich sehr gespannt auf die Geheimnisse die nach und nach ans Tageslicht kommen wollten.
Mit der Bewertung des Buches habe ich mich schwergetan, trotz einiger Kritikpunkte hat mir die Story aufgrund des angenehmen Schreibstils, der Lokation und der geschaffenen Atmosphäre gut gefallen.
Gefährliche Suche nach Roza
Grenzfall - In den Tiefen der Schuld von Anna Schneider
Auch in ihrem 4. Fall arbeiten der österreichische Kommissar Bernhard Krammer und die deutsche Ermittlerin Alexa Jahn wieder länderübergreifend zusammen. Krammers Kollegin Roza Szabo ist spurlos verschwunden und als er auf der Suche nach ihr in ihrer Wohnung eine männliche Leiche findet, ist er mehr als geschockt.
Sollte er sich so in ihrer Integrität geirrt haben? Der Tote trägt eine Tauchermaske mit einem Hinweis auf den Walchensee in Deutschland und deshalb bittet er die deutschen Kollegen um Unterstützung.
Der wunderbare Erzählstil der Autorin ist wie gewohnt flüssig und mitreißend. Durch die wechselnden Perspektiven wird eine permanente atemlose Spannung aufgebaut. Die Geschichte um den Grandler Krammer und seine erst kürzlich entdeckte Tochter Alexa geht nahtlos an den Vorgängerband weiter. Auch in ihrem vierten gemeinsamen Fall tun sich die beiden im Umgang miteinander schwer.
Mehrere kursiv geschriebene Kapitel geben Einblicke in das Leben von einer Krisztina. Die Suche nach seiner Kollegin führt Krammer bis nach Ungarn, wo er Stück für Stück auf eine Bandbreite menschlicher Abgründe stößt. Aber auch auf der deutschen Seite der Alpen kommt Alexa mit Hilfe ihres Kollegen Florian Huber langsam hinter das Geheimnis von Krisztina.
Über manche Ungereimtheiten in den Handlungen sehe ich gerne aufgrund der tollen Story hinweg. Auch hätte ich mir in manchen Szenen mehr Hinweise auf die Vorgängerbände gewünscht. Insgesamt aber ein gut konstruierter Krimi, der Lust auf den nächsten, für Januar 2025 angekündigten Grenzfall macht.
Ungewöhnliches Familientreffen
Die mörderischen Cunninghams. Irgendwen haben wir doch alle auf dem Gewissen von Benjamin Stevenson
Ernest Cunningham hat eigentlich mit seiner Familie nicht mehr viel am Hut. Er ist das schwarze Schaf der Familie, denn er hat seinen Bruder Michael wegen Mordes verpfiffen. Doch diese Mal ist er erstmals wieder beim alljährlichen Familientreffen dabei, welches in einem tiefverschneiten Ski-Ressort stattfindet.
Und auch Michael, frisch aus dem Knast entlassen, wird erwartet. Doch am Abend vor seiner Ankunft wird eine Leiche im Schnee gefunden. Die örtliche Polizei scheint überfordert und Ernie kann gar nicht anders als zu ermitteln.
Diese Story ist alles andere als gewöhnlich, wer einen Krimi a la Agatha Christie erwartet, wird schnell eines Besseren belehrt. Die Geschichte wird aus Sicht von Ernie erzählt. Gleich zu Beginn erklärt er dem Leser die "10 Gebote für einen guten Krimi", auch während der Handlung spricht er immer wieder uns als Leser direkt an. Diese ungewöhnliche Erzählweise fand ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber sehr amüsant. Sie sorgt das ganze Buch über für einige Schmunzel-Momente.
Ernie's Ermittlungsarbeit ist wirklich clever und seine Art der Herangehensweise animierte mich auf jeden Fall zum Miträtseln. Was sich anfangs wie ein Fehler in der Handlung aussieht, entpuppt sich später als wichtiges Detail für die Auflösung. Die Protagonisten wurden bildlich sehr gut in Szene gesetzt, ich hatte bei jedem sofort ein Bild vor Augen. Jeder aus der Familie hat ein Geheimnis und somit hält die Story so einige Überraschungen parat.
Sei es die ungewöhnliche Mordmethode oder die unterschiedlichen skurrilen Charaktere, dieser Krimi hat mich sehr gut unterhalten.
Precious Papers
Oxen. Pilgrim von Jens Henrik Jensen
Nach „Noctis“ ist „-Pilgrim“ der sechste Teil um den hochdotierten Jägersoldaten Niels Oxen und Margrethe Franck, Angestellte beim PET, Geheimdienst der dänischen Polizei. Dieser neue spannenden Thriller von Jens Hendrik Jensen beginnt dort wo der fünfte Teil geendet hat. Somit empfehle ich zum besseren Verständnis die Vorgänger gelesen zu haben.
Nach dem traumatischen Erlebnis im düsteren Keller einer Ziegelei begibt sich Niels auf eine wochenlange Pilgerreise. Doch als Margrethe Franck ihn kontaktiert und um Hilfe bittet, bricht er seine Reise ab. Sie wurde vom Dienst suspendiert, weil sie entgegen der Weisung ihres Vorgesetzten weiter nach den Tätern der grausamen Mordspiele fahndet.
Außerdem lernen wir einen neuen Charakter kennen, Sarah Finnsen, eine engagierte Agentin, deren Bruder in „Noctis“ Opfer des Mannes mit der Mandrill-Maske wurde.
Parallel dazu bittet Axel Mossman, der ehemalige Leiter des PET, Margrethe bei einem Deal mit Datenleaks der Panama-Liste für Sicherheit zu sorgen.
Bei diesem fesselnden 6. Fall des außergewöhnlichen Teams wird durch plötzliche Perspektivwechsel schnell Spannung aufgebaut. Hochexplosive Aktionen verknüpft mit außerordentlich scharfem Verstand peitschen den Leser von Seite zu Seite.
Bei den vielschichtigen Handlungen steht diesmal eher Margrethe im Vordergrund, Oxen dagegen bleibt sehr zurückhaltend, was ich aber in Hinsicht auf sein Erlebnis in den Katakomben durchaus passend finde. Besonders hat mir sein Verhältnis zu seinem Sohn Magnus gefallen, der sonst so knallharte Jägersoldat wird bei ihm butterweich.
Lange Zeit blieb mir verborgen, wie diese beiden Handlungsstränge in dieser fiktiven Story zusammenpassen könnten, doch nach und nach fällt ein Puzzlestein nach dem anderen an seinen Platz und offenbart das wahre Ausmaß eines internationalen politischen Katz-und-Maus-Spiels mit einem erschreckenden Hinweis auf die Realität.











