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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von PFIFF:

Der prämierte Bäcker für den Élysée-Palast wird tot aufgefunden

Lacroix und der Bäcker von Saint-Germain von Alex Lépic


In Paris wird jährlich der beste Baguette-Bäcker gewählt, eine fast heilige Prozedur, weil der Gewinner die Ehre hat, den Elyséepalast zu beliefern und somit die beste Werbung hat, die er nur bekommen kann.
Diesmal gewinnt der Vorjahresieger wieder, was sehr selten ist.
Doch kurz nach der Preisverteilung wird er tot in seiner Bäckerei aufgefunden, erschlagen mit einem Brotschuber.

Kommissar Lacroix, Spitzname Maigret, sucht nach dem Motiv und dem Täter.
Gar nicht so einfach, denn Neider gibt es viele, das Metier ist hart, die Konkurrenz groß.

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Vierzehnter Fall von Bruno rund um einen mysteriösen Skelettfund

Tête-à-Tête von Martin Walker


Bruno Courrèges nützt die modernen Mittel, einem Toten ein Gesicht zu verleihen, um die Identität eines ermordeten jungen Mannes herauszufinden.
Nach dem Fund des Skeletts macht sich eine begabte Studentin daran, an Hand des Schädels den Kopf zu rekonstruieren, damit dem Mordopfer ein Gesicht gegeben werden kann.

Unter den Vermissten findet Bruno zuerst niemanden, auf den die Leiche passen könnte.
Doch nach und nach findet Bruno Zeitzeugen, als der Tatzeitpunkt bestimmt werden kann.
Die sogenannte "Rosenholzakte" spielt auch eine Rolle in den Ermittlungen, die auf die Spur von Stasiaktivitäten in der Provence deuten.

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Todesfall im Abfallverwertungsmilieu

Müll von Wolf Haas


In einer Wanne eines Recyclinghofs wird ein Knie gefunden.
Die Polizei wird geholt. In der Folge werden noch weitere Leichenteile gefunden.
Fieberhatf wird versucht zu rekonstruieren, wer dafür verantwortlich sein könnte.
Brenner sucht vergeblich nach einem Motiv und der Identität des Toten.
Der Verdacht auf Organhandel taucht auf, Verdächtige werden verfolgt, Beteiligte befragt.

Ein Wirrwarr in der "Mistlerbranche" und Brenner mittendrin.
Letztlich wird der Fall geklärt und es kehrt wieder Fried ein im Recyclinghof.

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Familiendrama einer Musikerfamilie

Opus 77 von Ragougneau Alexis


Das Schicksal der Familie Claessens ist beeindruckend und wohl ein Beispiel, wie es vielen Musikerfamilien ergeht. Die Musik steht an erster Stelle und die Beziehungen leiden darunter. Nur starke Persönlichkeiten kommen durch, schwache scheitern am Druck, vor der Öffentlichkeit zu bestehen und dem Urteil der mächtigen Eltern zu genügen.

Die Pianistin Ariane kümmert sich um ihren Bruder, der begabt aber sensibel ist.
Der starke Vater, einst Pianist, dann Dirigent verlangt Unmenschliches von seinen beiden Kindern, seine sensible Frau zerbricht an der Belastung und flüchtet sich in ein Sanatorium.
Mittelpunkt der Familiengeschichte ist das Opus 77 von Schostakowitsch, das dem jungen Mann zum Verhängnis und seiner Schwester zum Triumph wird.

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Mord im Apfelmilieu der Bretagne

Bretonische Nächte von Jean-Luc Bannalec


Im 11. Fall von Kommissar Dupin spielt sein Kollege Kadeg eine wichtige Rolle.
Dessen Tante ist 89-jährig aber rüstig gestorben.
Kadeg wird schwer verletzt, als er das Haus der Tante in der Nacht aufsucht.
Dupin befragt die ganze Familie, die typisch bretonisch Geschäfte mit Apfelwiesen, also der Herstellung von Säften und anderen Apfelprodukten macht.

Außerdem ist die Region bekannt für den Lebensraum von seltenen Vögeln, also ein Eldorado für Ornithologen.
Als sich der Todesfall von Madame Contel als nicht natürlich herausstellt, versucht Dupin mit Hilfe des noch lädieretn Kadeg das Tatmotiv herauszufinden.
Die Tatsachen überstürzen sich, ein weiterer Mord und ein versuchter Mord zwingen Dupin, seine Recherchen zu beschleunigen, um weitere verbrechen zu verhindern.

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Spionage rund um die Berliner Mauer

Das zweite Geheimnis von Titus Müller


Im zweiten Band der Spionage-Trilogie trifft Ria ihre Jugendliebe Jens, 12 Jahre nach dem Mauerbau.
Sie wird beobachtet und verhaftet. Doch die drastischen Stasimethoden können sie nicht brechen.
Ihre Tochter ist inzwischen eine begabte Turnerin, die hart an sich arbeitet und vom Regime gedrillt wird.

Sie wird angeheuert, ihre eigene Mutter zu bespitzeln.
Ria hält es in Ostberlin nicht mehr aus und will in den Westen. Aber es ist ein Risiko für ihre ganze Familie.
Nebenbei spielt der Fall Guillaume eine Rolle, Roman und Zeitgschichte gekonnt verflochten.

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Frauenmord in der Provence

Tödliche Côte d'Azur von Claire Clément


Kommissar Valjean ermittelt in einem malerischen Dörfchen in Carros, nördlich von Nizza.
Eine bekannte Immobilienmaklerin ist vor ihrem Haus tot aufgefunden worden.
Er entdeckt jede Menge Geheimnisse unter den Dorfbewohnern, die diese gut behüten.
Seine zwei Nachbarinnen versuchen, ihm zu helfen, verstricken sich aber in Ungereimtheiten, die der Kommissar entwickeln kann und letztendlich hinter das Motiv des Mordes an der vermögenden Maklerin kommt.

Er kann unter den Verdächtigen den richtigen herausfinden und stellen.

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Eine alte Dame vermutet einen Anschlag innerhalb ihrer Familie

Lacroix und das Sommerhaus in Giverny von Alex Lépic


Kommissar Lacroix will mit seiner Frau ruhige Tage in seinem Häuschen in Giverny verbringen und das Angenehme mit dem Nürtlichen verbinden. Madame de Touquet, eine Matriarchin und Mutter von 4 Söhnen, bittet Lacroix ihr zu helfen herauszufinden, wer ihr nach dem Leben trachtet.
Sie verschweigt ihren Verdacht, um dem Kommissar nicht vorzugreifen.

Ein Familienfest auf dem kleinen Schloß in Giverny bietet Gelegenheit, die ganze Familie kennenzulernen, Gespräche zu führen und Hintergründe für ein mögliches Attentat auf die alte Dame herauszufinden.
Die idyllische Atmosphäre in der Nähe des berühmten Seerosenteichs von Monet trügt. In der Familie schelen Spannungen und Dünkel.
Als die hübsche, junge Verlobte des jüngsten Sprosses des Adelshauses ums Leben kommt, muß Lacroix erkennen, dass er auf einer falschen Fährte war.

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August Emmerich ermittelt in einem seltsamen Fall, einer Leiche in einem alten Tresor

Der letzte Tod von Beer Alex


Kriminalinspektor August Emmerich muß den Tod eines Mannes aufklären, der in einem verschlossenen Tresor am Gelände des Donauhafens in Wien gefunden wird.
Es stellt sich heraus, dass das nicht der einzige Fund bleiben wird. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, um weitere Morde zu verhindern und eventuell noch lebende Personen zu finden.

Die Zusammenarbeit mit Nachbarstaaten wird unerlässlich und stellt einen Beginn von Interpol dar.
Außerdem taucht ein alter Feind vom Inspektor auf und macht ihm das Leben schwer, das sowieso durch die ständige Geldentwertung und Lebensmittelknappheit komplziert geworden ist.
Es wird ihm ein Assistent zusätzlich zu seinem Kollegen Winter zugeteilt, ein Psychologe, der sich einbringen will und lange vom Emmerich ignoriert wird, bis er sich nützlich machen kann mit seiner Sicht der Dinge.

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Ein toter Bouquinist am Seineufer

Lacroix und der blinde Buchhändler von Notre-Dame von Alex Lépic


Commissaire Lacroix schlendert entlang der Seine und bewundert die Bouquinistes mit ihren kleine Verschlägen voll mit alten Büchern. Aber zunehmend mischen sich auch Andenkenverkäufer darunter und Verkäufer von schlechten Parisansichten.
Das Metier des Bouquiniste hat Tradition mit strengen Regeln, normalerweise halten alle zusammen und helfen sich.

Doch es wird die Leiche eines jungen Bouquinisten aus der Seine geborgen. Seine Freundin glaubt sicher an ein Verbrechen, das erst bewiesen werden muss.
Doch der Gerichtsmediziner bestätigt ihren Verdacht und nun muss Lacroix den Fall aufklären.

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