Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Sago:
Geheimnis des Lebens
Unser Buch der seltsamen Dinge von Jennie Godfrey
"Nicht zum ersten Mal kam mir der Gedanke, dass Sharon irgendein Geheimnis über das Leben mitbekommen hatte, das mir nicht zuteilgeworden war."
Miv und Sharon wachsen in den Siebzigern in Yorkshire auf. Eher zufällig werden die beiden sehr unterschiedlichen Mädchen Freundinnen und sind doch schnell unzertrennlich.
Als Miv hört, dass ihr Vater mit der Familie umziehen will, aus Furcht vor dem Yorkshire Ripper, muss sie dies daher unbedingt verhindern. Alles was ihr verdächtig erscheint, notiert sie von nun an in ihrem Notizbuch. Gelingt es den Mädchen, den Ripper zu enttarnen, gibt es keinen Grund mehr für den Umzug, so der Plan...
Dieser ungewöhnliche Coming of Age-Roman hat mich durchweg gefesselt. Wo die Handlung hinsteuert, war für mich nicht absehbar, was nur wenigen Geschichten gelingt. Durch die Ermittlungen der Mädchen tauchen sie tief ein in die Geheimnisse ihrer Stadt und des Erwachsenwerdens. Den Lesenden gelingt dies noch tiefer, da es nicht nur Kapitel aus Mivs Sicht gibt, sondern beispielsweise auch aus Sicht ihrer Verdächtigen.
Die Story lebt sowohl vom Kontrast zwischen der unscheinbaren, tiefgründigen Miv und der hübschen, aus stabileren Verhältnissen stammenden Sharon als auch von den Abgründen, die sich in der Nachbarschaft verstecken. Und von der bittersüßen Kraft der Freundschaft, wie man sie zumeist so intensiv nur in der Jugend erlebt.
Es sind Drachen im Spiel!
Ich fürchte, Ihr habt Drachen von Peter S. Beagle
"Begleitet wurde sie von jemandem, bei dem es sich nur um den Kronprinzen handeln konnte, von dem alle sprachen. Seine Schönheit war fast schon grotesk, wenn so etwas denn möglich war: groß und goldhaarig, mit strahlend blauen Augen, die Wangen und Brauen scharf wie Schwerter und doch so sanft, als wärmte sie ein früher Sommerhimmel, den der Prinz in seinem Inneren trug.
Es war ein heroisches Gesicht, ein Heldengesicht - ein Drachentötergesicht - und Robert hasste es auf den ersten Blick."
Wenn der mehrfach preisgekrönte Peter S. Beagle eine Drachengeschichte ersinnt, können alle anderen Drachen mit Ausnahme von Michael Endes Fuchur einpacken. Beagle hat ein ebenso düsteres wie witziges Märchen erschaffen, dass zudem vor farbenprächtigen Beschreibungen und berührenden, tiefgründigen Momenten nur so strotzt.
Der überaus sympathische Robert hat nur widerwillig von seinem Vater den Beruf des Drachenbekämpfers übernommen. Diese Tätigkeit wird vor allem als Schädlingsvernichtung gesehen, gibt es doch neben gefährlichen und großen Drachen auch die kleinen Drachlinge, die in den Wänden hausen und mir mit ihrem fast katzenartigen Weden sehr ans Herz gewachsen sind. Robert leidet unter seinem Beruf, rettet einzelne Exemplare und wäre viel lieber der Diener eines Prinzen. Dieser Wunsch scheint nahe, als er eine Drachenplage im Schloss von Bellemontagne beseitigen soll. Und dank der schönen Prinzessin Cerise ist dort alles voller prinzlicher Freier.
Besonders beeindruckt hat mich, mit welcher Selbstverständlichkeit hier die scheinbare Nebenfigur Robert ins Zentrum der Handlung rückt. Zumal nicht nur er mit seinem Schicksal hadert. Auch Prinzessin Cerise möchte eigentlich lieber Lesen lernen statt heiraten und der eingangs im Zitat beschriebene Prinz Reginald ist gar nicht auf Brautschau, sondern soll durch ritterliche Abenteuer endlich den Ansprüchen seines Vaters genügen. Auch die tatsächlichen Nebenfiguren wie der mit allen Wassern gewaschene Diener Mortmain und Roberts Freunde sind so authentisch geschildert, dass sie eigenen Geschichten verdient hätten.
Was Robert, Reginald und Cerise erleben, ist so spannend, bewegend und stellt herkömmliche Erzähhlmuster so brillant auf den Kopf, dass ich noch immer ganz bezaubert bin. Und es ist voller origineller Drachen!
Vom Vermissen
Blue Sisters von Coco Mellors
"Ich vermisse sie so", sagte sie. " Und warte darauf, dass dieses Gefühl aufhört, weil bisher jedes Gefühl, egal wie intensiv, irgendwann aufgehört hat. Aber das Vermissen nimmt kein Ende. Mein Leben hat sich aufgeteilt in ein Davor und ein Danach... Und ein Teil von mir ist froh darüber, dass es nie aufhört, weil es das letzte ist, was mich noch mit ihr verbindet.
"
Wir begegnen vier Schwestern, Avery, Bonnie, Nicky und Lucky Blue, doch nach Nickys tragischem Tod sind sie nur noch zu dritt. Und an Nickys erstem Todestag wird mehr als deutlich, dass die verbliebenen Schwestern, egal wie erfolgreich ihre Leben nach außen scheinen, auf ihre ganz eigene Art verloren sind. Doch kann, wer verloren ist, immer auch gefunden werden?
Cocos Mellors zeichnet eindringliche Protagonistinnen, die man gleichzeitig mögen und gelegentlich schütteln möchte. Anwältin Avery, die mit dem Kinderwunsch ihrer Frau ringt. Boxerin Bonnie, die nach Nickys Tod ihre Weltkarriere in den Sand gesetzt hat. Model Lucky, die sich nur mit Drogenexzessen über Wasser halten kann. Süchte und dysfunktionale Familienbande sind große Themen, dir weite Teile der Handlung tragen und einige brillante Szenen liefern, die ich nicht so schnell vergessen werde. Es spricht sehr für das Buch, dass ich von vielem gern noch viel mehr gehabt hätte: Szenen mit den Eltern, Rückblicke aus Nickys Sicht und Details zu ihrem Leben und Tod. Gerade zum Ende hin eilte die Handlung dahin. Die Autorin hat sich, beeinflusst durch ihr eigenes Leben, für einen Abschluss entschieden, der sich in seiner Zuckersüße für mich zu stark von der harten Realität des übrigen Buches unterschied. Das kostet diese herausragende Geschichte leider einen kleinen Abzug.
Aus dem Leben gegriffen
Wieso? Weshalb? Warum? Sonderband - Mein junior-Lexikon: Bauernhof von Andrea Erne
Mit der bewährten Reihe Wieso? Weshalb? Warum? Geht es diesmal für Kinder ab zwei Jahren auf den Bauernhof.
Fans von Landmaschinen kommen dabei ebenso auf ihre Kosten wie kleine Tierfreunde. Dabei sind die Bilder wieder einmal anschaulich, farbenfroh und kindgerecht gestaltet.
Selbst nicht alltägliche Aspekte wie ein Hühnermobil werden vorgestellt.
Das Landleben ist wirklich aus dem Leben gegriffen, was für mich als Erwachsene auch Wermutstropfen enthält. So säugt eine arme Muttersau ihre Ferkel eingepfercht in einem Kastenstand. Was leider noch der Realität entspricht, aber trotzdem nicht weniger bedauerlich ist.
Die kurzen Texte eignen sich sehr gut zum Vorlesen. Die Begriffe der Erntemaschinen dürften allerdings Kleinkinder noch überfordern.
Ansonsten punktet das Buch in bewährter Manier mit Robustheit, Spiralbindung und den beliebten Klappen, hinter denen es vieles zu entdecken gibt.
Wenn die Handlung aus den Fugen gerät
Long Live Evil von Sarah Rees Brennan
"Ich mag viele Leute, aber keine Protagonisten. Du weißt doch ganz genau, wo das hinführt. Rasante Verfolgungsjagden, epische Reden, einstürzende Gebäude. Qualen und Verrat. Vielleicht sogar noch ein Drache. Nein, danke! Ich habe keine Lust, gegen einen Drachen zu kämpfen."
Rae liegt todkrank im Krankenhaus, als ihr eine Fremde ein ungewöhnliches Angebot macht: Wenn Rae in die Fantasy-Welt der Lieblingsbuchreihe ihrer kleinen Schwester überwechselt, könnte die Blume von Leben und Tod sie heilen! Und tatsächlich findet sich Rae dort wieder, aber nicht als Heldin, sondern in der Rolle einer Schurkin, die am nächsten Tag sterben soll.
Rae muss nun doppelt alles daran setzen, sich zu retten. Aber schließlich sind es die Schurken, die die Handlung vorantreiben...
"Sie hatte schon öfter gehört, dass Leute fragten: Kommen in Ihren Büchern echte Menschen vor? Allerdings hätte Rae nie gedacht, dass es ernst gemeint sein könnte."
Wenn echte Menschen in Bücher reisen, gerät die Handlung ordentlich durcheinander. Es hat mir großen Spaß gemacht, wie Sarah Rees Brennan Tropes bewusst übertreibt, Rae darüber philosophieren lässt, ob auch Nebenfiguren gutaussehend sein können oder ob sie dadurch später automatisch zu Protagonisten werden und andere literarische Anspielungen formuliert. Dass die Autorin selbst lebensbedrohlich erkrankt war und ihre Erfahrungen in die Raes einfließen lässt, verleiht dem Buch eine authentische Tiefe.
Endlich wieder ein absolut gelungener, ungewöhnlicher Fantasyroman, auf dessen Fortsetzung ich mich ungemein freue.
Sündenspiegel
Empire of Sins and Souls 1 - Das verratene Herz von Beril Kehribar
Wo bin ich hier eigentlich? Das habe ich mich während des mit "Zuvor" betitelten Teils so manches Mal gefragt. Die Adrasteau genannte Republik weist Anklänge ans historische Frankreich auf, aber das Worldbuilding bleibt vor allem dort so vage, dass ich fast überrascht war, als Protagonistin Zoe später erklärt, sie sehne sich zurück nach der Erde.
Dieser Teil, an dessen Ende Zoe gerade nicht im Zielort der Handlung, Xanthia, landet, zieht sich überraschend lange hin. Und dann ist sie auf einmal doch dort, in einer Art Vorhölle, in der vampirähnliche Wesen, die Xanthyr, über den Sündenspiegel und somit über Himmel oder Hölle entscheiden und dabei Blut und Sünden saugen. Ich habe nun lange darauf gewartet, dass ein ebenso ausführlicher Rückblick den Weg nach Xanthia erzählt, aber dieser wird quasi nebenbei in ein paar Sätzen abgehandelt. Irgendwie ein nicht ganz stimmiger Handlungsaufbau.
Zoe ist ein Protagonistin, mit der man nur schwer warm werden kann. Zwar begeht sie ihre Sünden aus Not, hat dabei aber kein wirkliches Problem damit, Schwächere auszubeuten. Dem Grafen von Xanthia verfällt sie ob seines guten Aussehens recht schnell. Immerhin sorgt die Suche nach geheimnisvollen Relikten, auf die er sie schickt, für Spannung und es deutet sich schon an, dass es in weiteren Bänden Abwechslung geben wird und das Ganze nicht nur auf den dominanten Grafen oder ein Liebesdreieck hinauslaufen wird.
Die düstere Welt von Xanthia bietet gute Ansatzpunkte, die hoffentlich in den Folgebänden noch stimmiger und tiefgründiger ausgebaut werden.
Wikinger an Land
Yrsa. Journey of Fate von Alexandra Bröhm
Die Historikerin Alexandra Bröhm liefert hier wirklich interessante Einblicke in das Alltagsleben der Wikinger, die man ja eher für ihre Raubzüge zu Schiff kennt. Besonders gefallen hat mir, dass die junge Yrsa nicht vom Heiraten träumt, sondern davon, eine Kriegerin zu werden. Ihr kleiner Bruder Sjalfi hat, eher ungewöhnlich für einen Jungen, die seherischen Fähigkeiten der verstorbenen Mutter geerbt.
Eines Tages ist Sjalfi verschwunden. Yrsa gibt die Suche nach ihm nicht auf. Sie stößt dabei auf Familiengeheimnisse, intrigante Männer und den faszinierenden Krieger Avidh, der ihr zu Seite steht.
"Möge der giftspeiende Wintertroll dich holen!" Mit solchen Formulierungen hat man wirklich das Gefühl, authentisch in die ferne Zeit einzutauchen. Wie sehr damals das Leben von Göttern, Elfen, Trollen und magischen Denken durchdrungen war, wurde sehr gelungen eingefangen. Auch dass sich die Beziehung zu Avidh so behutsam entwickelt, hat mich angesprochen.
Obwohl die Suche nach Sjalfi ein paar Längen hatte, freue ich mich schon sehr, Yrsa im zweiten Teil weiter auf ihrer Reise zu begleiten. Dass der Verlag den Büchern der deutschen Autorin englische Untertitel verpasst, hätte sie eigentlich gar nicht nötig.
Märchenfieber
Der Salon der kühnen Frauen von Clare Pollard
Am Hof des Sonnenkönigs Ludwig des XIV. gründet Marie d'Aulnoy einen literarischen Salon. Er wird überwiegend von Frauen besucht, aber auch von Charles Perrault, der mir bisher schon durch seine Märchensammlungen bekannt war. Und so sind es denn auch Märchen, die sich in dem Salon gegenseitig erzählt werden.
Doch wer hätte gedacht, dass Märchen so viel Sprengkraft haben, ihre Erzählerinnen in Gefahr zu bringen...
"Alles ist voller Geschichten. Marie begann zu verstehen, dass die Welt von Erzählungen betäubt, betrunken von Geschichten ist und keinen Respekt vor der Wahrheit hat.. Geschichten, die den Menschen das wahre Antlitz der Welt nur ganz verschwommen zeigen, wie durch ein Buntglasfenster."
Das ungewöhnliche Konzept, das die Märchen stark in den Vordergrund stellt, hat mich überzeugt. Interessant fand ich zu erfahren, wie viele der Märchen anscheinend schon damals auch von Frauen erdacht wurden. Gern hätte ich noch mitgeteiltbekommen, welche Protagonistinnen auf historischen Vorbildern beruhen. Mir bisher unbekannte Details aus Perraults Leben, der in kultureller Hinsicht auch für die Bauten des Sonnenkönigs zuständig war, haben mich ebenfalls fasziniert.
Bekanntlich war der Versailler Hof, äußerst sinnenfroh, was sich im Buch auch an drastischen Szenen zeigte.
Hier wurde mir der ansonsten sehr angenehme Erzählstil zum Teil zu explizit.
Blick hinter die Kulissen
Der Raum dazwischen von Catherin Seib
Für den titelgebenden Raum dazwischen findet die Autorin ganz unterschiedliche Definitionen: die Liebe, der Raum zwischen Mensch und Pferd oder dem Hier und dem Jenseits. Catherin Seib arbeitet als Tierkommunikatorin, hauptsächlich mit Pferden, und bildet andere Menschen darin aus. "Tierkommunikation als Wegweiser" lautet der Untertitel.
Sicherlich werden die meisten Lesenden automatisch ein Rezept erwarten, wie die Kommunikation mit Tieren besser gelingen kann. Anscheinend war das aber schon Inhalt eines ihrer früheren Bücher. Das Buch erhält vor allem den eigenen weiteren Lebensweg der Autorin, Aufzeichnungen der "Gespräche" mit ihren Pferden, ihre Ansichten über den Tod und über ihre Kunden.
Die Ausführungen zur Tierkommunikation haben mich persönlich nicht überzeugt. Ich verbringe selbst mein Leben auch mit Tieren und weiß, wie eng man zusammenwächst. Wenn aber Pferde parlieren wie Philsosophen, Psychologen oder esoterisch Geschulte wirkt das auf mich nicht authentisch. Die Autorin warnt selbst davor, nicht so egozentriert zu agieren. Ihre Ausführungen, dass ihre Pferde für sie die Elternrolle übernommen haben, fand ich überraschend. Nicht gefallen hat mir die wiederholte Beschreibung einer Kundin, deren Pferd nicht fraß, als weinerlich und ähnliche Schilderungen. Meiner persönlichen Erfahrung liegt auch Problemen wie Hufrehe und -geschwüren tatsächlich sehr häufig eine handfeste Ursache wie falsche Fütterung oder EMS zugrunde. Die Suche nach eher psychosomatischen Gründen könnte Lesende mit wenig Kenntnissen in die Irre führen. Dies sind medizinische Notfälle.
Als Pferdehalterin war die Beschreibung eines Lebens mit Pferden und der gemeinsamen Auswanderung nach Costa Rica für mich dennoch interessant zu lesen, obwohl mich auch hier manches gewundert hat, wie etwa, dass die Autorin dort die Weiden anscheinend mit Stacheldraht umzäunt hat, mit der erwartbaren Verletzungsfolge.
Himmelskrieger
Skyhunter - A Silent Fall von Marie Lu
"Da ist eine vertraute Stimme, die im Traum nach mir ruft... Es ist die schönste und schrecklichste Stimme der Welt, beruhigend und dunkel zugleich, wie der Klang von Glocken in einem Tempel des Todes. Ich ertappe mich dabei, wie ich mich ihr zuwende, begierig, sie wieder zu hören, und gleichzeitig fühle ich mich von ihr abgestoßen.
"
Die mächtige Karensa-Förderation hat schon beinahe die ganze Welt erobert.Nur das Land Mara wehrt sich noch. Talin und ihre Mutter sind vor Jahren dorthin geflüchtet und Talin gehört mittlerweile zu den Elite-Kriegern, die Karensa und deren fürchterliche Schöpfungen bekämpfen. Als Red, ein feindlicher Krieger, überlaufen will, verhindert Talin seine Exekution. Doch Red scheint viele Geheimnisse mit sich zu tragen...
Entgegen der Marketing-Kampagne ist Skyhunter weniger ein Fantasyroman als eine Dystopie und weist glücklicherweise auch nicht die zahlreichen Tropes auf, die dem Buch angedichtet werden. Dabei kann das überzeugende Worldbuilding eigentlich für sich stehen. Vor allem, die "Geister", von der Föderation erschaffene Kreaturen, haben es wirklich in sich und verbreiten so viel Grusel wie ihr Name.
Talin ist eine ungewöhnliche, faszinierende Protagonistin und auch Red sammelt schnell viele Sympathiepunkte. Bei der Schilderung ihrer sich allzu schnell füreinander entwickelnden Gefühle hätte ich mir allerdings mehr Tiefe gewünscht. Marie Lu erzählt fantasievoll und wirklich spannend. Dennoch lösen sich Probleme immer wieder unvermutet und viel zu leicht. Insgesamt macht die Story aber viel Lesefreude und der gewaltige Cliffhanger am Ende sichert endgültig, dass man weiterlesen möchte.











