Kunden em pfehlungen
Rezensionen von René R. Wenzel:
Chaotisch verwirrend, durcheinander
Der Tod des Taschenspielers von Ulrike Bliefert
Nachdem ich ein anderes Buch von Frau Bliefert gelesen habe, habe ich aufgrund von positiven Rezensionen dieses Buch gekauft. Es ist komplett chaotisch durcheinander und bis zur letzten Seite verwirrend. Hunderte von Namen und kein wirklicher roter Faden für mich sehr enttäuschend.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von René R. WenzelEin ziemliches durcheinander, ohne wirklichen Sinn
Wackelkontakt von Wolf Haas
Ich habe das Buch letztlich von der ersten Seite bis zur letzten Seite gelesen. Die Idee ist prinzipiell ganz toll. Mehrere Geschichten gehen parallel. Das ganze, während jeweils eine Person das Buch der anderen Geschichte liest. Allerdings geht es immer mehr drunter und drüber und die Geschichten selber sind eigentlich sehr banal und unspannend.
Völliger Schwachsinn
Ferryman von Justin Cronin
Bei diesem Buch habe ich es nur 50 Seiten lang geschafft. Es ist völlig schwachsinnig , wirr, und zusammenhängend man weiß überhaupt nicht, worum es geht! Wie kann man so ein Buch empfehlen?
im Shop ansehen weitere Rezensionen von René R. WenzelExtrem langweilig! Kein Ken Follett mehr!!!
Die Waffen des Lichts von Ken Follett
Das Buch ist so unendlich langweilig und ohne wirklichen Inhalt, dass es erschreckend ist! Hat nichts mehr mit Ken Follett zu tun, wie wir ihn kennen aus den ersten Büchern.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von René R. Wenzelenttäuschung
Das Verschwinden der Stephanie Mailer von Dicker Joël
nach seinem ersten recht spannenden Roman habe ich mich auf das Lesen dieses Buches gefreut. Leider habe ich mich dann, nachdem ich mich durch das erste drittel durch gebissen habe, zum Abbruch entschieden. Das Buch ist leider stink langweilig, ständige Sprünge zwischen Personen und Zeiten und eigentlich keine wirklich gute Geschichte.
Sehr schade…
Leider sehr enttäuschend
HELIX - Sie werden uns ersetzen von Elsberg Marc
Nach blackout, einem spannenden und extrem gut recherchierten Buch ist Helix leider eine ziemliche Enttäuschung. Es wird ein relativ antiutopisches Horrorszenario erfunden, bei der Kinder durch alle möglichen Gen- Manipulation von den Eltern designt werden können.
Das Buch ist leider von der ersten bis zur letzten Seite ohne jede Spannung, viele Gedanken wiederholen sich ständig und im letzten Drittel liegt man es dann letztlich enttäuscht zur Seite.







