Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Streiflicht:
Wunderbarer Abschluss
Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherkrieg von Akram El-Bahay
Nachdem mich bereits die Vorgeschichte so begeistert hatte, war ich sehr gespannt darauf, wie die Geschichte um die Bücherstadt zu Ende gehen wird. Und es ist ein wunderbarer, gewaltiger Abschluss! Manchmal auch traurig, aber gleichzeitig wunderschön, magisch und phantastisch. Ich bin immer noch ganz begeistert und in Gedanken in diesem tollen Buch.
Immer wieder merkt man auch, dass der Autor Humor hat. So zum Beispiel, wenn Umm nicht vom Tellerwäscher zum Millionär, sondern von der Urinsammlerin quasi zur Königin wird. Einfach herrlich. Gleichzeitig ist das Buch aber auch düster, wenn die Figuren beispielsweise in der Bücherstadt unterwegs sind, die zur Geisterstadt geworden ist, teilweise auch zu Feindesland. Da läuft es einem ganz kalt den Rücken runter, wenn man das liest. Umso besser, wenn ein Autor es schafft, seine Leser so mitzunehmen, so in die Geschichte hineinzuziehen. Das ist schon beeindruckend gut gelungen hier. Auch die Verwandlung von Kani ist so gewaltig und fast schon bedrohlich, das hat mich besonders fasziniert. Überhaupt war es interessant zu sehen und zu lesen, welche Verwandlungen die Figuren mitgemacht haben. Da ist nie nur ein Schwarz-Weiß oder die Unterscheidung in Gut und Böse – und genau das wirkt so realistisch, denn so ist die Welt nun eben mal.
Gut gefallen haben mir auch das Cover und der Titel und die Tatsache, dass der Titel bereits im zweiten Abschnitt des Buches genannt wird. Ich mag es immer, wenn ein Bezug zwischen Titel und Buch hergestellt wird oder vorhanden ist.
Fazit: Das Buch ist genauso wie seine Vorgänger phantastisch, spannend und beeindruckend, voller Details und eine wunderbar gelungene Mischung aus Fantasy, Krimi und ein bisschen Liebesroman ist auch mit dabei. Die Figuren und die Umgebung sind herrlich gezeichnet und so bietet die Reihe Lesespaß pur!
Ein wunderbares Kleinod
Leseglück von Valerius Florian; Fallwickl Mareike
Von diesem Buch war ich schon begeistert, bevor ich es überhaupt zum ersten Mal in der Hand hatte. Alleine die Idee fand ich toll und interessant. Nun habe ich das Buch gelesen und bin verzaubert. Es bietet so viele Leseschätze, Glücksmomente und Erinnerungen – ein wunderbares Kleinod, das jeder Bücherfan haben sollte.
Schon auf den ersten Seiten begrüßten mich Pippi Langstrumpf und die Kleine Hexe und ich musste lächeln, denn auch mich haben diese Bücher durch meine Kindheit begleitet. Auch der Kleine Prinz war da, auch wenn ich finde, dass er eher etwas für erwachsene Leser ist. Die volle Weisheit dieses Büchleins wird sich Kindern kaum erschließen, denke ich, auch wenn die Geschichte um den Kleinen Prinz dennoch zauberhaft ist und sicherlich auch Kinderherzen berührt. Dann kamen schon Der Pfau und Penguin Bloom, die mich ebenfalls sehr berührt haben. Genau wie einige andere Bücher, die hier noch erwähnt werden, wie beispielsweise Per Anhalter durch die Galaxis und Am Arsch vorbei geht auch ein Weg.
Toll ist, dass nicht nur einfach lesens- und liebenswerte Bücher aufgelistet werden, sondern dass das Buch wie ein kleines Magazin gestaltet ist. So gibt es Seiten zu mitmachen, zum Rätseln, zum Ausfüllen und zum Gernehaben. Schade fand ich, dass der Bereich Krimis und Thriller – überhaupt Spannendes – kaum vorkam. Aber das macht nichts, denn da habe ich meine ganz eigenen Favoriten und Lieblingsautoren. Insgesamt ist das Buch ein wunderbares Kleinod, das einen Ehrenplatz im meinem Regal bekommt und das ich sicherlich immer wieder und wieder liebevoll durchblättern und begeistert lesen werde.
Hilfreich und gut recherchiert
Endlich ein Leben ohne Aphten von Dirk Schweigler
Immer wieder kämpfe ich mit Aphten, meine Schwester noch mehr. Daher wollte ich dieses Buch unbedingt lesen und mich informieren. Ich wollte nur mal kurz reinschauen, habe das Buch dann aber doch auf einmal verschlungen. Gut gefallen hat mir die Ursachensuche, die bei ganz einfachen und sicherlich oft übersehenen Gründen anfängt, wie zum Beispiel die Zahnpasta, die man nicht verträgt, oder die Zahnbürste, die vielleicht zu hart ist.
Der eine oder andere kann sicherlich schon hier ansetzen und seine Aphten reduzieren oder ganz vermeiden.
Für alle, bei denen das noch nicht hilft, geht der Autor noch einen Schritt weiter. Man merkt, dass er sich selbst intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt und gut recherchiert hat. Er merkt an, was noch alles die Ursache für die schmerzhaften und nervigen Probleme im Mund sein könnte. Das fand ich wirklich spannend, hilfreich und interessant. So kann man Schritt für Schritt austesten und abklären, was helfen könnte. Und das ganz einfach und ohne große Unterstützung. Sicherlich ist ein Arztbesuch oder eine Untersuchung irgendwann sinnvoll, aber wenn man manche Dinge vorher schon ausschließen kann, ist das ja umso besser.
Ich freue mich aufs Austesten und bin gespannt, ob ich schnell eine Besserung erfahre. Und dann werde ich das Buch an meine Schwester weitergeben und hoffe, dass es ihr ebenfalls helfen kann.
Spannend und packend
Endlich ein Leben ohne Aphten von Dirk Schweigler
Erneut begeistert die Autorin Catherine Shepard wieder mit einem Buch rund um die Ermittlerin Laura Kern und ihre Kollegen. Das Buch geht spannend los und zieht den Leser oder Zuhörer direkt in seinen Bann. Eine junge Frau kämpft um ihr Leben und wider Erwarten hofft man das Beste, wünscht man sich so sehr, dass sie es schafft, dem grausamen Killer zu entkommen.
Eine zweite Geschichte erzählt aus der bewegten Vergangenheit eines Jungen, der sicherlich ein schweres Trauma erlitten hat. Hat es Nachwirkungen bis heute? Ist er der Mörder, der Blüten bei den Opfern hinterlässt? Und was hat es mit den Fotos auf sich, die bei den Leichen der jungen Frauen gefunden werden? Fragen über Fragen, die sich aufdrängen und den Leser lange nicht loslassen.
Gleichzeitig wird auch die Privatgeschichte der Ermittlerin fortgesetzt, man erfährt mehr über ihre Beziehung. Auch das hat mir gefallen, da es hier wohl dosiert neben dem Fall eingesetzt wird.
Wieder schafft es die Autorin, ihre Leser zu fesseln und auf die Folter zu spannen. Ich freue mich schon jetzt auf eine Fortsetzung!
Zauberhaft und lebensnah
Flora Botterblom - Eine Karotte zum Abheben - Band 2 von Göpfrich Astrid
Wer dieses Buch in die Hand nimmt, wird begeistert sein. Zuerst freut man sich schon über das bunte, wunderbare Cover, das Lust auf mehr und die Geschichte macht. Es ist bunt und vielfältig, aber gleichzeitig überhaupt nicht kitschig, sondern wunderschön. Und passt perfekt zur Geschichte.
Zwar kannte ich Band 1 leider nicht, aber das war auch überhaupt kein Problem.
Ich bin wunderbar in die Geschichte hineingekommen und habe mich direkt in Flora und ihre wunderbar schräge Familie – inklusive Gürteltier – verliebt. Allerdings gestehe ich, dass ich Band 1 nun auch schon gekauft habe... weil ich so begeistert war. Gut gefallen hat mir auch der Familienbaum, der zeigt, wer wer ist. Gerade für Quereinsteiger ist das perfekt.
Das Buch erzählt eine wunderschöne, spannende Geschichte, die zu Herzen geht und mitreißt. Es geht um Freundschaft, Treue, Mut, Tapferkeit und Spaß – eine tolle Mischung, kindgerecht aufbereitet. Ich als Erwachsene war ganz verzaubert von diesem Buch und warte nun schon voller Spannung auf den Geburtstag meines Patenkindes, dass ich das Buch verschenken und gemeinsam mit ihr lesen kann. Ich freu mich drauf – auch weil ich das Abenteuer dann nochmal und mit den Augen eines Kindes erleben kann.
So schön wie ein Gemälde
Flora Botterblom - Eine Karotte zum Abheben - Band 2 von Göpfrich Astrid
Dieses Buch hat mich neugierig gemacht, da ich erstens selbst mal und zweitens natürlich den berühmten Edvard Munch kenne. Da war ich interessiert und wollte mehr erfahren. Normalerweise bin ich kein ganz großer Fan von Hörbüchern, aber dieses hat mich eines besseren belehrt. Es ist einfach zauberhaft und so schön wie ein Gemälde.
Das Buch besticht durch wunderbare Beschreibungen der norwegischen Landschaften, der Stadt Oslo, die damals noch Christiania hieß, der Menschen und ihrer Begegnungen. Die Autorin Lena Johannson hat hier gleichsam ein Buch gemalt. Ich war immer wieder wie verzaubert durch die bildhafte, so unglaublich reiche und anschauliche Sprache – sicherlich hat hier auch die gute Übersetzung ihr Übriges getan. Einfach ein wunderbares Buch, das nicht nur die Hauptfigur Signe und deren weltberühmten Onkel zeichnet, sondern auch die Landschaft und die Menschen im damaligen Norwegen. Es gelingt quasi von selbst, dass im Kopf Bilder entstehen, dass die Worte Gestalt annehmen und zu einem Gemälde werden.
Die Autorin wird zitiert mit den Worten: „Kaum eine Lebensgeschichte hat mich so fasziniert wie die von Signe Munch – von ihr will ich erzählen!“ Und genau diese Faszination spürt man auf jeder Seite. Liebevoll und mit immer wieder unglaublich treffenden Beschreibungen schreibt Lena Johannson. Man mag das Buch gar nicht mehr zur Seite legen, ich habe mir gewünscht, jede Autofahrt würde mindestens doppelt so lange dauern. Einfach toll! Selten habe ich so einen bewegenden und berührenden Roman gelesen, der so lange nachgehallt hat.
Kurios, unterhaltsam und spannend
Tierische Jobs von Mario Ludwig
Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich einerseits Tiere sehr mag und andererseits Sachbücher sehr schätze – vor allem dann, wenn sie in einem humorvollen Ton geschrieben sind. Autor Dr. Mario Ludwig ist Biologe und Naturbuchautor und hat bereits mehr als 20 Bücherveröffentlicht. Darüber hinaus hat er Sendungen bei Deutschlandfunk Nova und Radio Bremen.
Trotzdem war er mir bisher kein Begriff, was ich wirklich bedauerlich finde. Denn er ist, wie schon der Hessische Rundfunk feststellte, „Deutschlands Experte für Kurioses im Tierreich“. Und mich hat er mit diesem Buch wirklich begeistert.
Dass Tiere oft hilfreich sind und dem Menschen in allerlei Funktionen dienen, das weiß man ja. Zum Beispiel als Fleisch- und Milchlieferanten, für Wolle oder Leder, als Trüffelschwein, Brieftaube oder Blindenhund. Doch dieses Buch zeigt charmant und unterhaltsam, dass die Fähigkeiten der Tiere noch viel weiter gehen. Einige wenige Beispiele kannte ich bereits, wie zum Beispiel den seltenen und daher sehr teuren Katzenkaffee. Dass aber auch Elefanten als Kaffeeveredler dienen, hatte ich noch nie gehört bzw. gelesen. Die Raben des Towers in London waren mir ein Begriff, aber was dahinter alles steckt, konnte ich erst hier lesen. Besonders gefallen haben mir auch die Flughafenbienen und die Laus im Lippenstift.
Wer sich gerne auf interessante, kuriose und lehrreiche Weise unterhalten lässt, der ist bei „Tierische Jobs“ genau richtig. Die kurzen Geschichten über die einzelnen Tiere, die das gesamte Tierreich umfassen – egal ob groß oder klein, schön oder unscheinbar – ziehen den Leser schnell in ihren Bann. Immer wieder wollte ich nur schnell eine Geschichte lesen, blieb dann aber hängen und hab mehrere Abschnitte gelesen. Man lernt ganz nebenbei viel Wissenswertes und kann wunderbar schmökern.
Die Abbildungen der Tiere in schwarz-weißen Zeichnungen geben dem Leser einen tollen Eindruck, um welches Tier es gerade geht – nicht jeder kennt die Schleichkatzen oder deren Aussehen – und sorgen für eine harmonische Abrundung des Textes.
Fazit: Rundum gelungen, unterhaltsam und spannend, kurios und wunderschön. Ein Buch, das zeigt, welch einen Schatz wir in unseren Tieren haben und was sie alles für uns tun können – wenn wir gut und liebevoll mit ihnen umgehen.
Ich bin begeistert und werde das Buch meiner Schwester, einer Tierärztin, schenken. Ich bin mir sicher, auch sie wird dem Büchlein verfallen und es gebannt lesen.
Einfach mitreißend
Die Stunde der Räuber von Udo Weinbörner
Nie hätte ich gedacht, dass ein Buch über Schiller, ein Biographie über einen Dichter so spannend sein kann. Zwar habe ich Germanistik studiert, aber Schiller habe ich dabei leider nur am Rande kennen gelernt. Das habe ich immer bedauert und als ich dieses Buch sah, wollte ich es unbedingt lesen. Und mehr über diesen genialen Menschen erfahren.
Und hier habe ich mehr erfahren. Auf mitreißende, unglaublich spannende Art und Weise beschreibt der Autor Schillers Werdegang. Packender als so mancher Krimi kommt dieses Buch daher und so war ich auch nach wenigen Seiten wie gefangen. Ich wollte immer nur noch weiterlesen und erfahren, wie es weitergeht. Und ich werde mir auch den zweiten Band kaufen, das muss nach dieser Lektüre einfach sein.
Der Leser lernt Schiller bereits als Kind kennen, kurz bevor er auf des Herzogs Wunsch seinem Heim und seiner Familie entrissen wird. Für den emotionalen und eher kränklichen Schiller ein schreckliche Situation, von der er sich nie wieder ganz erholen wird. Den Herzog wird er für den Rest seines Lebens hassen... Doch hier möchte ich auch schon aufhören, über den Inhalt zu schreiben, das muss man selbst lesen.
Wer dieses Buch in die Hand nimmt, wird es nicht bereuen. Ich mag keine Biographien, weil so oft so trocken und zäh sind, aber dieses Buch ist ganz anders. Es ist ein spannender Roman, der Lust auf klassische Literatur macht, der Lust auf Geschichte macht, der Lust auf mehr von diesem Autor macht! Ich bin begeistert!
Kohle und Tod
Zechentod von Sylvia Sabrowski
Erst seit kurzem sind die deutschen Zechen zu, wird in Deutschland keine Steinkohle mehr gefördert. Nicht mal ein Jahr ist der offizielle Festakt her, der in diesem Buch so eindringlich beschrieben wird. Selbst mir ging diese Schilderung sehr zu Herzen, das war schon emotional – wie muss es dann erst für die Betroffenen gewesen sein?
Dieser Frage geht dieser Roman nach, der gleichzeitig ein Zeitdokument ist, aber auch ein guter Krimi, der mir gut gefallen hat.
Ich musst erst einmal warm werden mit den Figuren und ihren Eigenarten, aber dann hat mir der Fall sehr gut gefallen und mich neugierig gemacht. Ich denke, dieses Buch kommt in mein Behalteregal, auch wenn dort der Platz inzwischen schon sehr begrenzt ist.
Gut fand ich, dass so viele verschiedene Dinge gemischt werden, dadurch bekommt die Geschichte so richtig Schwung und ist sehr realitätsnah. Die beiden Hauptfiguren stehen in einem interessanten Spannungsverhältnis zu einander, Liesa hat so ihre ganz eigenen Probleme und muss erst den kürzlichen Tod ihrer Mutter verkraften, dann die Schließung des Bergwerks und der Kriminalfall... Das alles ergibt ein interessantes Buch, das die jüngste deutsche Geschichte beschreibt, spannend ist und zugleich viel Lokalkolorit bietet.
Ich bin gespannt auf den Nachfolger, darauf freue ich mich schon!
Tod in Stralsund
Haifische am Strelasund von Burkhard Wetekam
Über Stralsund wusste ich bisher so gut wie nichts, jetzt würde ich gerne mal hinfahren und die Idylle genießen – zumindest, wenn nicht gerade wieder Mörder und Halunken umgehen. Oder Haifische im Strelasund auf Raubzug sind...
Das Buch hat mir gut gefallen, es ist unterhaltsam und spannend, gleichzeitig bietet es auch viel Lokalkolorit.
Die Figuren sind gut gezeichnet und interessant, auch wenn mir die Querelen zwischen den beiden Hauptfiguren Clara und Tom ein bisschen zu viel waren. Hier hätte es vielleicht geholfen, den Vorgänger zu kennen. Sonst aber war das Buch gut zu lesen, auch ohne Vorkenntnisse.
Der Fall ist spannend und immer wieder voller Wendungen. Wer was wirklich getan hat und warum, das entpuppt sich erst nach und nach, wenn der Leser auf die Spur des Verbrechens kommt. Gleichzeitig geht es um einen aktuellen Fall und Ereignisse aus der Vergangenheit, das war gut miteinander verbunden.
Der Anfang war für mich etwas zäh, aber dann nahm die Geschichte doch relativ schnell Fahrt auf. Viele Fragen drängen sich dem Leser auf, viele Verdächtige kommen vor und die Polizei und die beiden Hauptfiguren stoßen immer wieder auf einander – oft mit unschönen Folgen. Auch weil persönliche Befindlichkeiten eine Rolle spielen. Das fand ich interessant, weil es denn Fall weitreichender macht. Auch hier wäre es vielleicht noch besser gewesen, wenn man die Vorgeschichte der Figuren gekannt hätte.
Gut gefallen hat mir, dass die Figuren nicht leicht zu durchschauen waren und sich bis zum Ende immer wieder Überraschungen auftaten. Nun bin ich gespannt, wie es weitergeht und wohin es Tom und Clara in ihrem nächsten Fall verschlägt.









