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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Streiflicht:

Grandios

Alt genug von Ildikó von Kürthy

Schon früher habe ich voller Begeisterung die Bücher von Ildikó von Kürthy gelesen. Los ging es als Teenie mit Mondscheintarif, irgendwann viele Jahre später kam dann Neuland, das mich ebenfalls bezaubert hat. Auch wenn ich runde 15 Jahre jünger bin, habe ich so oft den Eindruck gehabt, dass die Autorin perfekt in Worte packen kann, was ich empfinde.

Umso begeisterter war ich natürlich, als ich nun "Alt genug" mehr oder weniger durch Zufall in die Finger bekam. Es war, als sollte das Buch bei mir ankommen. Und ich habe es aufgeschlagen und bin auch angekommen.
Nach nur wenigen Zeilen war ich völlig im Bann und hätte das Buch am liebsten einfach immer weitergelesen. Leider hat mich der Alltag davon abgehalten, aber das hatte auch das Gute, dass ich das Buch über mehrere Tage genießen durfte.
Sie schreibt mir einfach aus dem Herzen, so vieles kann ich so gut nachvollziehen. Natürlich ist bei mir vieles auch ganz anders, aber trotzdem ist es, als würde eine liebe Freundin erzählen, als würde vielleicht sogar ein Teil von mir schreiben. Vermutlich ist es genau das, was die Bücher von Ildikó von Kürthy so erfolgreich macht. Die Authentizität, das Wiedererkennen beim Lesen, der Gedanke "das kenne ich auch". Schon jetzt freue ich mich darauf, das Buch nochmal zu lesen! Aber zuerst bekommt es meine Schwester, der ich nur meine liebste Lektüre weitergebe!

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Wir lieben The Hague!

MARCO POLO Reiseführer Rotterdam & Den Haag, Delft von Ralf Johnen

Seit wir vor vielen Jahren zu einer Hochzeit in der Nähe von Rotterdam eingeladen und zufällig am Abend vorher in Scheveningen am Strand gelandet sind, lieben wir diese Ecke. Auch vorher waren wir schon an verschiedenen Orten in den Niederlanden unterwegs und lieben das kleine Nachbarland sehr. Von NRW aus hat man die Grenze ja immer recht schnell erreicht und ist dann schon sofort im Urlaub.

Die Lebensfreude und die komplett andere Lebensart tun uns immer wieder gut und wir sehen uns schon jetzt nach unserem nächsten Aufenthalt. Tatsächlich haben wir The Hague zur Lieblingsstadt erkoren und reisen immer und immer wieder gerne hin. Delft ist eine Welt für sich und immer wieder einen Besuch wert, genau wie die Weltstadt Rotterdam.
Also kennen wir uns tatsächlich schon recht gut aus und waren nun natürlich neugierig, was uns dieser kleine, kompakte Reiseführer noch alles bieten kann. Ich hab das Buch einfach mal willkürlich aufgeschlagen und bin auf einer Seite mit Restauranttipps für Den Haag gelandet. Wie herrlich! Da gibt es noch richtig viel zu entdecken, da habe ich ganz viele tolle Tipps gefunden.
Auch Delft werden wir auf jeden Fall nochmal einen ordentlichen Besuch abstatten, da gibt es noch so viel zu sehen. Was mich auch neugierig gemacht hat, sind die Erlebnistouren. Vier Stück und alle finde ich sehr ansprechend. "Auf zwei Rädern durch die Dünen Den Haags" ist meine erste Wahl. Schon lange wollten wir mal Räder ausleihen, jetzt weiß ich auch, wohin wir fahren können. In den Dünen waren wir schon öfter spazieren, so absolut faszinierend, wie viel Natur dort ist und wie wenige Menschen es sind. Und das, obwohl man immer mal wieder einen Blick auf Skyline der großen Stadt Den Haag werfen kann. Kein Wunder, dass die Stadt als grünste der Niederlande gilt.
Auch die Karte hinten im Klappenteil gefällt mir gut, eine praktische Zugabe zum Reiseführer. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen, man findet auch noch viele Tipps und Ausflugsideen, wenn man die Region schon kennt!

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Nicht immer ganz nachvollziehbar und oft recht abstrakt

Lieber ECHT kaputt als perfekt am Arsch von Birgit Jankovic-Steiner

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt und neugierig. Ich habe in meinem Umfeld einige Menschen, die an Burnout und/oder Depression erkrankt sind und da macht man sich schon so seine Gedanken. Ich habe auch den Eindruck, dass es immer mehr Menschen gibt, denen es so geht. Ich mag Bücher, die Ratschläge geben oder von eigenen Erfahrungen berichten.

Hier war es mit leider manchmal zu abstrakt und daher zu wenig griffig. Auch hätte ich mir mehr praktische Tipps und Beispiele erhofft und gewünscht.

Die Autorin schreibt gut und anschaulich, driftet aber immer wieder auch ins Esoterische oder Übersinnliche/Überiridische ab. Da finden sich sicherlich viele Leser selbst gar nicht mehr und auch mir fiel es schwer, das dann immer so nachzuvollziehen.

Gleichzeitig hat man schon den Eindruck, dass sie weiß, wovon sie schreibt. Vieles hat man allerdings schon mehrfach gelesen oder gehört, wenn man sich mit diesen Themen bereits beschäftigt hat. Sich selbst gegenüber nicht so streng und gnadenlos zu sein, sich stattdessen liebevoll wie eine Freundin zu betrachten, sich nicht jede Verantwortung aufzubürden, anderen und auch sich selbst zu vergeben, und die eigenen Ansprüche an sich selbst nicht zu hoch zu schrauben, sich nicht immer und immer weiter als Opfer zu sehen, sondern einen Schritt nach vorne zu gehen, das hinter sich zu lassen, es als Teil der eigenen Geschichte anzunehmen und sich nicht immer mit anderen zu vergleichen … vieles davon war mir bekannt, gleichzeitig ist es aber auch, das alles nochmal gebündelt zu lesen. Ich mochte den positiven Ton des Buchs und die Aussage, dass man sich nicht immer großartig finden muss, um sich selbst lieben zu können. Aber ein bisschen was hat gefehlt – vielleicht Beispiele aus der Praxis oder konkretere Tipps, was hilft.

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Leider viele Fehler und mangelhaft übersetzt

Die ungewollte Braut des Viscounts von Rivers Jayne

Da ich bereits „Die büchersüchtige Braut des Earls“ gelesen hatte, war ich natürlich neugierig, wie es mit der Familie weitergeht. Normalerweise ist das echt nicht mein Genre und auch hier habe ich wieder gemerkt, dass mir die expliziten erotischen Szenen zu viel waren. Ich brauche das nicht und schon gar nicht in einem historischen Roman, aber offensichtlich gehört es ja dazu.

Und immerhin sind es hier nur wenige Szenen, in denen es richtig zur Sache geht.

Die Geschichte als solche hat mir gut gefallen und spiegelt auch die Regeln und Konventionen der damaligen Gesellschaft gut wider, denke ich. Das fand ich wirklich interessant zu lesen und ich mochte auch die beiden Hauptfiguren, die Braut kannte ich ja bereits aus dem anderen Buch, und die Irrungen und Wirrungen, bis sie sich gefunden haben.

Nett finde ich die Idee mit dem Bonuskapitel, das man sich kostenlos holen kann, wenn man am Ende des Buchs angelangt ist.



Was mich aber echt stört, sind die Sprache des Buchs und die vielen Fehler und Ungereimtheiten im Text. Da stellt sich leider schon an der einen oder anderen Stelle die Frage, ob das eine KI geschrieben oder übersetzt hat. Und das verdirbt mir dann den Spaß. Außerdem stört es den Lesefluss enorm. In diesem Buch ist mir das auch noch krasser aufgefallen als im vorherigen Buch. Daher gibt es leider zwei Sterne Abzug.

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Persönliche Einblicke

Wasser, Felsen, Wut von Sara Pütter; Reisedepeschen

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil mich die Geschichte wirklich neugierig gemacht hat. Auch das etwas andere Cover fand ich interessant. Ich habe das Buch wirklich gern gelesen, aber es sind zwei Sachen, die mich irritiert haben. Zehn Jahre nach den Ereignissen wurde dieses Buch erst verfasst.

Und da frage ich mich dann, was ist von den Gedanken damals übriggeblieben, bewertet man sie als Autorin dann mit der Erfahrung dieser zehn Jahre nochmal neu? … zumal die Autorin ja erst Anfang 20 war, als das alles passiert ist, und da sind zehn Jahre dann schon eine enorme Zeitspanne.

Was mich außerdem gestört hat, ist, dass sie den beiden Personen, mit denen sie hauptsächlich in der Wildnis Kanadas unterwegs war und offensichtlich auch so prägend, nicht dankt, während im Nachwort viele Leute erwähnt wurden. Auch wenn es vielleicht schwierig geendet hat, hätte ich das schon erwartet – zumal sie ja unbedingt mit auf diese spezielle Reise wollte. Ich möchte nicht bewerten, wie die Beziehung zwischen den beiden wirklich war, und ob er seine starke Position gegenüber einer so jungen Frau ausgenutzt hat – ja, vermutlich ist das so und vor allem in der Nachschau dann schwer zu ertragen –, aber sie ist freiwillig mit in die Wildnis gegangen, wollte das unbedingt, hat andere Pläne dafür sausen lassen und sagt, wie wichtig es für sie war … Das hat mich etwas verwirrt zurückgelassen. Aber vielleicht war sie selbst damals nicht in der Lage, einen klaren Schlussstrich zu ziehen und einfach zu gehen – so wie sie es vorher durchaus gemacht hatte. Sara Püttners Verhalten, vor allem im Bezug auf Männer, konnte ich nicht immer nachvollziehen.

So oder so fand ich das Buch gut zu lesen. Die Geschichte der Autorin ist interessant und sicherlich machen viele Menschen ähnliche Erfahrungen, zumindest was die Zerrissenheit und Unsicherheit beim Aufwachsen und Erwachsenwerden betrifft. Gut gefallen haben mir die Ehrlichkeit und die tiefen Einblicke, die sie zum Teil gewährt. Aber vor allem auch die Naturerlebnisse haben mich sehr berührt. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit, Leben und Tod, Sterben, das Töten und Essen von Tieren und die Frage, warum man tut, was man tut, fand ich spannend und regen zum Nachdenken an. Die Schilderungen der Natur, der Landschaft, der Tierbeobachtungen und Wanderungen, des Lebens unterwegs und im Camp haben mir sehr gefallen. Besonders toll sind die Illustrationen, die die Autorin selbst gezeichnet hat. Davon hätte ich gerne noch viel mehr gesehen!

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Bezauberndes Dinokinderbuch

Feodora + Gino (1) Freunde für immer von Peter Kruck; Meggie Berns

Dieses Buch hat mich schon beim ersten Blick auf das Cover bezaubert. Mein Neffe liebt Dinos, da war ja klar, dass wir dieses Buch brauchen. Genauso süß wie auf Buchtitel geht es dann innen weiter. Ich lese alle Kinderbücher immer zuerst, bevor ich sie meinem Neffen vorlese. Obwohl ich absolut nicht die eigentliche Zielgruppe bin, hat mir das Buch total gut gefallen, eine echt zauberhafte Geschichte.

Fee und Gino sind wirklich goldig, ich mochte die Idee, dass Dinos quasi ein ganz normales Leben führen. Die tollen Illustrationen untermalen die schöne Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes perfekt und sind toll für die jüngeren Leser und Buchanschauer. Nette Details machen Lust darauf, die Geschichte weiterzuverfolgen.

Wir haben mit den beiden Dinokindern regelrecht mitgefiebert und uns mitgefreut, dass es am Ende so gutes Eis gab, das auch noch nach Fee benannt wird. Wir freuen uns schon jetzt auf weitere Abenteuer mit Gino und Feodora und essen bis dahin Eis!

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Berührend nah und real

Die Schatten der Schuld von Michael Jensen

Da ich bereits das Buch "Zurück unter Mördern" von Autor Michael Jensen gelesen habe, war ich sehr gespannt auf das neue Werk. Beide Bücher beschäftigen sich mit der NS-Zeit in Hamburg und welche Folgen das für die Menschen zum Teil auch heute noch hat. Mich hat das sehr berührt und beschäftigt, auch weil es so nah an der Realität ist und man nicht einfach das Buch zuklappen kann mit dem Gedanken "ist ja nur eine Geschichte .

.."

Jensen schafft es, die Schicksale so vieler durch die Herausstellung Einzelner berührend und persönlich zu machen. Man ist als Leser so nahe am Geschehen, dass man das Leid förmlich durch die Zeilen ziehen spürt. Ich musste das Buch zwischendrin immer mal wieder aus der Hand legen, weil es so schwer für mich war - aber das spricht ja für das Buch und die Erzählkunst des Autors.

Ja, es ist ein Roman, aber sehr wenig davon ist fiktiv oder in den Tatsachen einfach erfunden und das macht es umso bewegender. Wir erleben mit, wie Vergangenheit auch heute noch Folgen hat und Menschen für immer traumatisiert sind. Dazu passt der Titel perfekt, denn wie Schatten legt sich die Schuld über das Leben. Ein wichtiges Buch, schwer und gut zugleich!

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Ab ins Abenteuer

LONELY PLANET Reiseführer Entdecke Neuseeland von LONELY PLANET Deutschland

Hier ist der Titel Programm – Entdecke Neuseeland. Ab ins Abenteuer. Auch das Bild auf dem Cover passt dazu und verspricht außergewöhnliche Aktivitäten. Das macht Lust auf mehr und den genaueren Blick ins Buch …
Schon lange steht Neuseeland auf meiner Reiseliste, umso mehr, seit meine Eltern dort waren und so begeistert waren, dass sie am liebsten nochmal hinreisen würden.

Und so blättere ich immer wieder gerne in Reiseführern, um mich inspirieren zu lassen. Wenn man sich viel mit einem Thema oder hier einem Land beschäftigt, dann kennt man natürlich auch bald die Highlights und bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Umso faszinierender fand ich die Idee, mal abseits vom Mainstream zu schauen und ein Land so richtig zu entdecken. Kleine Abenteuer können mich immer begeistern und machen mich neugierig. Also genau das richtige Buch für mich!
Ich mag das praktische, handliche Format mit der kleinen Reisekarte in der hinteren Buchklappe. Auch vorne ist noch eine kleine Faltkarte der beiden Inseln versteckt. Praktisch für den Überblick. Einen Überblick findet man auch im Inhaltsverzeichnis, das nach Regionen gegliedert ist. Praktische Hinweise dürfen natürlich nicht fehlen. Die Doppelseite mit den besonderen Vögeln von Neuseeland hat mich besonders begeistert. Hier findet jeder das passende Abenteuer für sich!

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Faszinierende Anblicke

DUMONT Bildatlas Neuseeland von Bruni Gebauer; Stefan Huy

Immer wieder und wieder lese ich die verschiedenen Ausgaben des Bildatlas von Dumont mit großer Begeisterung. Weniger als Reiseführer, aber als perfekt Inspiration für Reisen, einfach so zum Schmökern oder Wegträumen aus dem langweiligen und manchmal so grauen Alltag. Diese Ausgabe über Neuseeland hat es mir besonders angetan und gut gefallen.

Die Einblicke in die besondere Tierwelt mit Kiwi, Kakapo, Kea und anderen faszinierenden Tieren haben mir am besten gefallen. Die Natur auf den Inseln am anderen Ende der Welt ist einfach so ganz besonders faszinierend und toll.
Wunderbare Bilder, Ausflugs- und Reisetipps machen das Heft zu etwas Besonderem. Man ist mit der Lektüre noch nicht fertig, da möchte man am liebsten schon den Koffer packen. Unter dem Motto Spektakuläre Naturräume – Wunderbare Wildnis sind Highlights aufgeführt, die man definitiv nicht verpassen sollte. Nun haben wir die Qual der Wahl, aber egal, wofür man sich entscheidet, die Reise nach Neuseeland – auch die virtuelle – ist immer ein Traum!

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Perfekt für die Planung

LONELY PLANET Reiseführer Neuseeland von Roxanne de Bruyn; Brett Atkinson; Peter Dragicevich; Catherine Le Nevez; Craig McLachlan; Nicole Mudgway; Elen Turner; Rawinia Parata

Neuseeland steht schon lange auf meiner Reiseliste. Mein Vater hat schon immer davon geschwärmt, seit ich ein Kind war. Er und meine Mutter haben ihre Traumreise dann 2020 wahrgemacht und sind immer noch begeistert davon. Seitdem bin ich noch neugieriger auf das Land am anderen Ende der Welt, das sich so mystisch und faszinierend präsentiert.

Das Cover hätte mich jetzt nicht so begeistert, aber das ist bei einem Reiseführer wohl auch nicht das Entscheidende. Gut dagegen fand ich den Hinweis auf den Maori-Tourismus und die Spektakulären Wanderwege – insofern passt das Wanderbild natürlich gut. Die Idee, den Landesnamen und Titel in rot zu schreiben und auch einen roten Kreis um die Highlights zu machen, fand ich sehr passend.
Ich kenne schon einige Bücher aus dieser Reihe von lonely planet und bin immer wieder begeistert, wie umfangreich und informativ sie sind. Neben den üblichen Reisetipps und Tourenplanungen gibt es auch Hinweise auf Festivals, wo man den besten Pinot trinkt, ob man besser ins Blue oder Brown Pub geht und vieles, vieles mehr. Hier findet jeder die besten Locations, Wanderungen und Sehenswürdigkeiten für den eigenen Geschmack und kann sich eine individuelle Reise zusammenbasteln. Wer noch nie da war oder lieber auf vorgegebenen Routen unterwegs ist, findet natürlich auch hierzu Tipps. Genau wie zu Unterkünften, den Traditionen der Maori, der Geschichte des Landes und der einzigartigen Natur. Ein Storybook mit vielen interessanten Geschichten findet sich am Ende des Buchs und rundet es bestens ab!

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