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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tara:

Abwechslungsreiche Krimialgeschichten

Gras drüber von Kathrin Heinrichs

In ihrem Buch „Gras drüber: Kurzkrimis aus dem Sauerland und anderen Regionen“ hat die im Sauerland lebende Autorin Kathrin Heinrichs 15 kurze Krimis - die in verschiedenen Regionen von Deutschland angesiedelt sind - veröffentlicht.
Die kurzen Geschichten haben zwischen 4 und 20 Seiten. Jede hat eine Überschrift, die mich irgendwie neugierig gemacht hat.

Besonders schön fand ich, dass die erste „Gras drüber“ und die letzte „Gras drunter“ benannt war.

Die einzelnen Erzählungen haben nichts miteinander zu tun, so dass sich das Buch gut eignet, wenn man mal nicht so viel Lesezeit hat und eine kurze Ablenkung braucht.

Der Schreibstil von Kathrin Heinrichs liest sich leicht und angenehm.
Ihre Charaktere sind so unterschiedlich wie die Handlung der einzelnen Kriminalfälle.
Über einige habe ich amüsiert geschmunzelt, andere waren trotz der Kürze richtig spannend und wieder andere haben mich total verblüfft und überrascht. Für Abwechslung ist gesorgt.
Für eine kurze Auszeit kann das Buch Krimiliebhabern nur empfehlen.

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Ein weiterer spannender & amüsanter Fall für Mrs Potts

Mrs Potts' Mordclub und der tote Bürgermeister von Robert Thorogood

„Mrs Potts' Mordclub und der tote Bürgermeister“ ist bereits der dritte Fall für den Mordclub von dem britischen Roman- und Drehbuchautor Robert Thorogood. Vorkenntnisse aus den vorherigen Bänden sind nicht unbedingt notwendig, da die Fälle in sich abgeschlossen sind.

Während einer Stadtratssitzung – bei der auch Suzie als Besucherin anwesend ist - stirbt zum Entsetzen aller Anwesenden der Bürgermeister Geoffrey Lushington .

Schnell wird klar, dass er ermordet wurde und da lassen es sich Mrs Potts und ihre beiden Freundinnen Suzie und Becks natürlich nicht nehmen, Ermittlungen anzustellen. Dieses Mal dürfen sie sogar ganz offiziell recherchieren, da sie von der Polizei zu zivilen Beraterinnen ernannt wurden.

Mir hat es wieder großen Spaß gemacht den unkonventionellen Ermittlungen des Mordclubs zu folgen. Ihr Vorgehen ist ein wenig frech, aber durchaus charmant. Judith, Suzie und Becks sind ein tolles und sehr unterschiedliches Trio, wodurch sie sich gut ergänzen. Während die schrullige Judith voller Energie steckt, ist Becks eher zurückhaltend und Suzie sehr bodenständig.

Der Schreibstil von Robert Thorogood ist angenehm zu lesen und enthält neben Spannung eine Menge britischen Humor. Besonders die lebendigen Dialoge gefielen mir gut.

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Eine unglaubliche Kindheit

Wavewalker von Suzanne Heywood

In ihrem Buch „Wavewalker“ berichtet die Autorin Suzanne Heywood über ihre Kindheit.

Suzanne ist sieben Jahre als ihre Eltern beschließen mit dem Segelschiff Wavewalker die Welt zu umrunden.
Das Ganze klingt zunächst wie ein großes und aufregendes Abenteuer, sicherlich war es dieses auch, aber es hatte auch seinen Preis.

Für Sues Vater ist es die Erfüllung eines Traums, ihre Mutter macht nur ihm zuliebe mit, Wasser war noch nie ihr Element.
Zehn Jahre ist Sue mit ihrem Bruder Jon und ihren Eltern unterwegs und hier schildert sie ihre Erfahrungen.

Die Autorin beginnt an dem Tag, als ihr Vater Gordon der Familie mitteilt, dass er gemeinsam mit einer Crew von sechs Leuten auf Captain Cooks Spuren wandeln will. Dabei ist ihr Schreibstil so lebendig, dass ich direkt das Gefühl hatte bei dieser Nachricht dabei zu sein.
Die darauf folgenden Ereignisse sind einfach unglaublich. Sues Kindheit, die zunächst nach einem unglaublichen Abenteuer mit einzigartigen Erlebnissen klang, entwickelt sich zum Albtraum. Niemand fragt nach ihren Wünschen und Bedürfnissen. Sie ist auf dem Schiff regelrecht gefangen und muss sich unterordnen. Gordons Traum steht über allem, mit ihren Ängsten und der Einsamkeit, die sie dabei durchlebt, bleibt sie allein.

Im vorderen Innencover befindet sich eine Abbildung des Inneren der Wavewalker. Dadurch konnte ich mir alles sehr gut vorstellen.
Zur Veranschaulichung der Reise fand ich jeweils den Beginn der Kapitel, mit einer kleinen Karte auf der die Route abgebildet ist und die dazugehörigen Zeit- und Ortsangaben zur besseren Einordnung, sehr hilfreich.

Das Buch ist erschütternd und gleichzeitig spannend zu lesen.
Für mich war es eine ganz einzigartige Leseerfahrung, die ich noch lange in Erinnerung behalten werde.

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Aktuell, fesselnd & außergewöhnlich

Das große Spiel von Richard Powers

„Das große Spiel“ ist ein wirklich bemerkenswerter Roman des in den Appalachen lebenden Autors Richard Powers.
Handlungsort ist die Koralleninsel Makatea. Evelyne Beaulieu, Ina Aroita, Rafi Young und Todd Keane haben nichts miteinander gemeinsam, außer der kleinen Insel, auf der sie Leben.
Die Perspektive wechselt zwischen den vier Protagonisten.

Evie taucht, um mehr um die Mantras zu erfahren, Ina sucht nach Material aus dem Meer für ihre Kunstwerke, Rafi liebt Bücher und Todd ist ein Nerd. Jeder dieser Charaktere ist einzigartig, gut ausgearbeitet und füllt seine Rolle in der Handlung perfekt aus.
Der Schreibstil von Richard Powers ist kraftvoll und sprachgewaltig.
Hier sitzt jeder Satz und jedes Wort.

Die Fragilität unserer Welt ist erschreckend und dennoch steckt auch Hoffnung in diesem Buch. Durch die unterschiedlichen Charaktere werden verschiedene aktuelle Themen wie die Verschmutzung des Wassers und der technologische Fortschritt in die Geschichte mit eingebunden.

Das Buch ist kaum in Worte zu fassen, da hier unendlich viel Wahres und Aktuelles zwischen den Zeilen steckt. Dadurch erfordert es ein wenig Konzentration und dennoch hat mich das Buch so gefesselt, das ich es innerhalb kürzester Zeit gelesen habe.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Ein intensives Buch voller Emotionen

Between My Worlds von Basma Hallak

„Between My Worlds“ ist der erste Band der Romance-Dilogie und das Debüt von der Autorin und Buchbloggerin Basma Hallak.
Kalima ist Fotografin und ihre erste Ausstellung endet mit einem Shistrom. Um diesen zu entkommen macht sie sich auf den Weg von Berlin nach Island.
Dort lernt sie Nói kennen, der vorübergehend das Lokal seiner Eltern führt und Blumen mag.

Die beide spüren direkt eine tiefe Verbundenheit zueinander.

Mit Kalima und Nói hat die Autorin zwei wirklich tolle Protagonisten geschaffen. Da die Story im Wechsel aus der Perspektive von Kalima und Nói erzählt wird, werden die Gefühle beider gut und nachvollziehbar transportiert. Lima steht allerdings im Vordergrund und der Kontrast ihrer inneren Zerrissenheit und äußeren Stärke hat mich sehr berührt.
Der Schreibstil von Basma Hallak ist sehr intensiv, einfühlsam und voller Emotionen, aber auch humorvoll und leicht, so dass ich mich beim Lesen einfach wohl gefühlt habe. Es macht Spaß in das Leben der Charaktere einzutauchen, dabei die kleinen und großen Alltagsprobleme zu erleben und die grandiose Kulisse von Island mit Wörtern aufgemalt zu bekommen.
Inhaltlich geht es um aktuelle und wichtige Themen wie Vorurteile, der Suche nach Identität, Unsicherheit, Rassismus, Hass, Ablehnung, Social Media und mehr, die zum Nachdenken anregen.
Auch wenn es sich hier um den ersten Teil einer Romance-Dilogie handelt und durchaus romantische Elemente enthalten sind, liegt der Schwerpunkt auf Limas Leben, ihrer Kultur und Religion.
Durch den wunderschönen farbigen Buchschnitt, die gelungenen Illustrationen zum Kapitelbeginn und treffende, aussagekräftige Kapitelüberschriften, die neugierig machen, ist das Buch in sich rund und stimmig. Hier passt einfach alles zusammen.
Das Buch bietet viel mehr als Romantik und Unterhaltung. Es berührt, ruft intensive Gefühle hervor, regt zum Nachdenken an und hat wundervolle Protagonisten, von denen ich einfach mehr erfahren möchte. Nun kann ich es kaum noch erwarten bis Band zwei - „Between Your Memories“ im November 2024 erscheint.

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Intensiv - poetisch - ehrlich

Als wir Schwäne waren von Behzad Karim Khani

„Als wir Schwäne waren“ ist ein aufrüttelnder Roman über Ankunft und Heimat des iranischen Autors und Journalisten Behzad Karim Khani.

Reza ist zehn Jahre als er mit seinen Eltern aus dem Iran nach Deutschland flieht. Die Familie wird in einer Siedlung im Ruhrgebiet einquartiert. Die Wohnung ist marode und in der tristen Umgebung sind weitere Migranten untergebracht.

Gewalt, Kriminalität und Alltagsrassismus sind alltäglich.
Rezas Eltern sind gebildet, aber da ihre Abschlüsse nicht anerkannt werden, bekommen sie keine entsprechende Arbeit.
Reza ist klug, lernt schnell deutsch und kann sogar ein Gymnasium besuchen. Aber dennoch lebt er in einem Viertel, in dem Gewalt vorherrscht, in dem jeder Tag ein Überlebenskampf ist und aus dem es kein Entkommen gibt.

Der Schreibstil von Behzad Karim Khani ist einzigartig. Die Sätze sind kurz und knapp, seine Sprache sehr präzise und dennoch poetisch. Er versteht es die Wut und den Schmerz des Protagonisten spürbar zu machen. Seine Erlebnisse sind erschreckend und die Schwierigkeiten der Integration werden deutlich.
Die kulturellen Unterschiede sowie die daraus resultierenden Probleme werden gut dargestellt.
Rezas Beobachtungen sind treffend und hier sitzt wirklich jeder Satz und jedes Wort.

Obwohl das Buch gerade einmal 192 Seiten stark ist, enthält es unglaublich viel. Dabei geht es nicht nur um das Leben von Reza, sondern um Gewalt, Kriminalität, Integration, Heimat, Ankommen, Alltagsrassismus, kulturelle Unterschiede und vieles mehr.

Auch wenn ich nicht mit allem was der Autor schreibt übereinstimme, finde ich das Buch großartig, da es wichtige, aktuelle Themen aufgreift und einfach genial geschrieben ist.

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Eine Lebensgeschichte mit Einblicken in historische Begebenheiten

Der Blick reicht weit zurück von hier von Klaus Ulaszewski

„Der Blick reicht weit zurück von hier“ ist ein Roman des in Essen lebenden Autors Klaus Ulaszewski.

Joseph ist inzwischen 91 Jahre und erinnert sich an sein Leben. Er wurde 1929 zur Zeit der Weltwirtschaftskrise in Thorn geboren und wächst bei seinen Großeltern auf. Anhand seiner Lebensgeschichte wird hier die Vergangenheit lebendig.

Der Schreibstil von Klaus Ulaszewski liest sich angenehm und leicht. Inhaltlich ist das Buch weniger leicht, da die Ereignisse von den Kriegsjahren und dem Regime der Nazis geprägt sind.
In dem Roman wird anhand des Einzelschicksals von Joseph ein Stück deutsche Zeitgeschichte der knapp letzten 100 Jahre lebendig. Die geschichtlichen Hintergründe werden hier gut dargelegt und sind eng mit seinem Leben verbunden.

Auch wenn es sich bei dem Protagonisten um eine fiktive Person handelt, die Ereignisse sind es nicht. Es sind wahre Begebenheit, die berühren und erschrecken und die anhand von Joseph zeigen, dass es trotz der tragischen Ereignisse möglich ist, ein ausgefülltes Leben zu führen.

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Unterhaltsames aus der die Brooklyner High Society

Pineapple Street von Jenny Jackson

„Pineapple Street“ ist das Debüt der in Brooklyn lebenden Autorin Jenny Jackson.

Handlungsort ist eine der begehrtesten und reichsten Wohngegenden in New York City, die Pineapple Street in Brooklyn Heights.
Chip und Tilda haben drei Kinder: Darley, Cord und Georgiana.
Darley ist mit dem erfolgreichen Malcom verheiratet.

Die beiden haben zwei Kinder.
Cord hat die Künstlerin Sasha geheiratet, die aus der Mittelschicht stammt und
Georgina ist unglücklich verliebt.

Die Charaktere werden authentisch dargestellt. Es gibt kein schwarz oder weiß, sie sind facettenreich, haben liebenswerte Züge, aber auch negative Eigenschaften und Ansichten.

Die Kapitel werden im Wechsel aus Darleys, Sashas und Georgianas Perspektive erzählt.
Mir gefiel dieser Wechsel sehr, da er einen guten und abwechslungsreichen Überblick über die Ereignisse gegeben hat und gleichzeitig die Entwicklung der Charaktere gelungen darstellte.
Im Grunde dreht sich die Handlung permanent um Beziehungen und Geld, entweder ganz offensichtlich oder auch im Hintergrund. Aber alle Probleme lassen sich eben nicht mit Geld lösen.

Der Schreibstil der Autorin ist lebendig, humorvoll und lässt sich angenehm leicht lesen, zeigt aber auch kritische Perspektiven auf.

Der Roman ist leichte Unterhaltung, kann aber auch durchaus zum Nachdenken über die Macht des Geldes, Erwartungen an Frauen, Familienstrukturen und -dynamiken anregen.
Ich habe das Buch gerne gelesen, kann es empfehlen und bin gespannt auf weitere Werke der Autorin.

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Ein Stück Nachwendezeit

Verlassene Nester von Patricia Hempel

„Verlassene Nester“ ist ein Roman der Autorin Patricia Hempel, in dem sie das Lebensgefühl der Menschen im Grenzgebiet in der Zeit nach der Wende darstellt.

Die Handlung beginnt im Sommer 1992 im ehemaligen Elbe-Grenzgebiet. Die dreizehnjährige Pilly lebt mit ihrem Vater in einem trostlosen Wohnkomplex zwischen einem stillgelegtem Betonwerk und einer Kaserne.

Ihre Mutter ist verschollen.
Philly fehlt der Halt und den sucht sie auf dem Spielplatz bei Katja und Bine, die ein wenig älter sind als sie. Die beiden lassen sie mitspielen, aber von wirklicher Freundschaft kann hier keine Rede sein, es ist vielmehr ein Machtspiel.
Aber nicht nur Pilly sucht Halt, auch die Erwachsenen sind so kurz nach der Wende entwurzelt.

Der Schreibstil der Autorin ist schnörkellos und authentisch. Sie versteht es die Atmosphäre und das Lebensgefühl der Menschen gut darzustellen. Da die Anzahl der Charaktere von Beginn an recht hoch ist, habe ich ein wenig gebracht, um in die Handlung hineinzukommen.
Die Handlungsstränge wechseln von Kapitel zu Kapitel. Diese haben eine angenehme Länge, es sind 27 auf nur 304 Seiten.

Auch wenn das Buch weniger historisches Hintergrundwissen vermittelt als ich erwartet habe, fängt es den Zeitgeist und das Leben der Menschen im Grenzgebiet gut ein. Verstärkt wird dies durch typische ostdeutsche Begriffe, die ich allerdings nachschlagen musste, da sie für mich nicht selbsterklärend waren.

Mir gefiel, dass hier insgesamt viele verschiedene gesellschaftskritische Themen und Konflikte angesprochen wurden und auch mit ihren Wendungen in der Handlung konnte mich die Autorin überraschen. Einige Stellen habe ich als ein wenig langatmig empfunden und ziehe deswegen bei meiner Bewertung einen Stern ab.

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W.I.T.C.H. im neuen Design

WITCH - Das Herz der Freundschaft von Disney

„W.I.T.C.H. - Das Herz der Freundschaft“ ist eine Neuinterpretation der Ursprungsgeschichte, in der die Wächterinnen in die Gegenwart versetzt werden.

W.I.T.C.H. das sind die magischen Wächterinnen Will, Irma, Taranee, Cornelia und Hay Lin. Außerdem gibt es noch Elyon, die mit ihrem Adoptiveltern in Heatherfield lebt.

In ihr schlummern magische Kräfte, die es zu stoppen gilt. Dafür werden W.I.T.C.H. mit der Kraft der vier Elemente ausgestattet.

Mir gefiel der Einstieg, in dem die unterschiedlichen Charaktere jede für sich vorgestellt werden. So bekommt man direkt ein gutes Bild von ihnen, was es einfacher macht der Handlung zu folgen.

Das Buch ist im Mangastil illustriert und jede einzelne Seite ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden. Das macht die Ereignisse lebendig und spannend.

Wer W.I.T.C.H. bereits kennt, wird schnell merken, dass hier neue Charaktere hinzugekommen sind und auch die altbekannten einige Änderungen erfahren haben. Auch im Witch-Universum Kandrakar gibt es einige Veränderungen.

Die Story ist in sich abgeschlossen, macht aber Lust auf weitere Abenteuer mit Will, Irma, Taranee, Cornelia und Hay Lin.

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