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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Hexenaugen:

Spannender Thriller

Der Follower von Chris Meyer

Meinung:

Lisas beste Freundin Melinda ist verschwunden.
„Der Follower“ von Chris Meyer ist der dritte Fall für Tom Bachmann »Seelenleser« vom LKA Bonn. Dieser Thriller ist wie alle Bücher des Autors recht blutig.
Chris Meyer hat seinen neuen Thriller gewohnt grausig inszeniert, wechselnde Perspektiven, auch aus Tätersicht, sorgen für Dynamik.

Aber sowas von spannend.
Die Erzählweise wechselt sich ab, aus Sicht des Täters und der, des Ermittlerteams.
Auch wechselt der Autor immer wieder in seine Vergangenheit und macht den Leser damit vertraut, was Tom, Lisa und Aaron als Kinder erlebt und durchgemacht haben.
Der Schreibstil des Autors war wieder sehr flüssig zu lesen.

Fazit:

Wieder ein großartiger Thriller des Autors.
Blutig, brutal und abgründig. Definitiv nichts für sanfte Gemüter, aber so spannend, dass ich die Nacht zum Tag machte und das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Auch der dritte Fall von Tom Bachmann konnte begeistern.
Das Buch ist absolut lesenswert! Ich hatte sehr spannende Lesestunden, auch wenn der Thriller definitiv nichts für schwache Nerven ist und ich empfehle ihn sehr gerne weiter.

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Fesselnder Krimi

Die Schwester von Petra Johann

Meinung:

Dieser spannende Krimi ist von Anfang an fesselnd und endet dramatisch.
Die Autorin schrieb ein Buch mit starken dramatischen Effekten und überraschenden Momenten.
Alle Protagonisten sind hervorragend ausgearbeitet und haben viele unterschiedliche Charakterzüge.
Der Spannungsaufbau hat mir enorm gut gefallen, die Informationen hat man wohlproportioniert sowie immer nur häppchenweise bekommen, jedoch, ohne dass es dabei langweilig geworden wäre.

Das Buch gibt einem dazwischen Zeit, selbst eine Hypothese aufzustellen, und immer wenn man denkt, so muss es sein, kommt der nächste Hinweis und man muss feststellen, dass man falschgelegen hat.
Die Autorin hat geschickt mit falschen Fährten gearbeitet, sowie hier und da ein paar kleine nebensächliche Details eingeflochten. Sobald man glaubt, den Täter ermittelt zu haben, wird die Geschichte noch einmal um 180 Grad gedreht, dadurch wird die Spannung hochgehalten und der Wunsch nach mehr geweckt.

Fazit:

Schlussendlich kann ich sagen, dass mir der Krimi gut gefallen hat, ich war gefesselt sowiebegeistert, mich hat das Buch sehr gut unterhalten
und ich empfehle es gerne weiter.

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Rätselhafte Giftmorde und eine Hallig im Frühlingserwachen

Halliggift von Greta Henning

Meinung:

Dies ist schon der 3. Hallig-Krimi um die ehemalige Meeresbiologin und jetzige Kommissarin Minke van Hoorn. Allerdings habe ich die ersten beiden Krimis nicht gelesen, hatte aber nicht das Gefühl, dass mir Vorwissen fehlen könnte.
Auch der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen.

Dieser lässt sich locker lesen und ist gut verständlich, auch die norddeutschen sowie schwäbischen Ausdrücke, die vorkommen. So ist der Kriminalroman zum entspannten Lesen nach Feierabend, wenn man seine Gehirnzellen nicht mehr allzu sehr strapazieren möchte, sehr gut geeignet.
Am Anfang kommt der Krimi recht bieder und einfach gestrickt daher, entwickelt sich nach und nach aber spannend und facettenreich, was mich positiv überrascht und mir natürlich gut gefallen hat.
Auch wenn ich zunächst dachte, es ist mehr Roman als Krimi, konnte mich das Buch fesseln und es kam schließlich doch Spannung auf. Dieser Krimi eignet sich gut zum Miträtseln, wer denn nun der Täter ist.
Halliggift ist wendungsreich und nicht vorhersehbar. Die Auflösung war überraschend, ist aber dann doch absolut plausibel.

Auch das Cover mit seinen dunklen Farben und einer tollen Landschaft konnte beeindrucken.

Fazit:

Fall Nr. 3 für Minke van Hoorn ist ein toller, leicht zu lesender Kriminalroman, der meine Erwartungen übertroffen hat. Es war ein wirklich guter Krimi, den ich mit Vergnügen gelesen habe und den ich sehr gerne weiterempfehle.

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Umwege der Liebe

Saphirblaue Sehnsucht von Janet MacLeod Trotter

Meinung:

Im Norden Indiens im Jahr 1930 sind die Sandkastenfreunde Stella und Andrew in der Umgebung des imposanten Raj-Hotels zusammen aufgewachsen.
Für Andrew hatte Stella schon immer ein Faible, doch sie träumt davon, einen Seelenverwandten außerhalb ihrer eingeschworenen Gemeinschaft zu treffen.

Ein Skandal lässt Stellas und Andrews Freundschaft allerdings in die Brüche gehen.
Als sich der Zweite Weltkrieg anbahnt, geht Andrew in die Armee, um für die Unabhängigkeit zu kämpfen.
Auch Stella erlebt den furchtbaren Verrat, den sie erlebt hat, und engagiert sich als freiwillige Kriegshelferin im Women’s Auxiliary Corps.

Fazit:

Im Zentrum dieses historischen Familiendramas steht die unerlaubte Liebe, die Zerstörung eines gebrochenen Herzens, die Kraft der Familie und die Bedeutung, der Wahrheit auf den Grund zu gehen.
Mir hat dieser Band ebenso gut gefallen wie der vorangegangene.
Es ist ein faszinierender und opulenter Roman, der hervorragend recherchiert ist und wunderbare und lebendige Beschreibungen eines Indiens vergangener Zeiten enthält.
Dieser historische Roman lässt Sie nicht mehr los und ist die ideale Geschichte, um dem Winter zu entfliehen.

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netter, kurzweiliger Lesespaß

Todesschrecken hinter Gartenhecken von Karin Kehrer

Meinung:

Ein netter, kurzweiliger Lesespaß sowie ein schöner stimmungsvoller Cosy-Krimi mit viel englischem Flair.
Bee ist über 60 Jahre alt und geht viel zum Häkeln, was inzwischen zu einer Art Zubrot geworden ist.
Im Grunde möchte sie mit dem Mord nichts zu tun haben. Tatsächlich würde sie aber schon gerne bei der Aufklärung mithelfen.

Es gibt einige Verdächtige, zwischen denen man hin- und herüberlegt, bis einem am Ende die Auflösung präsentiert wird und besonders gut hat mirgefallen, dass nichts dem Zufall überlassen wurde.

Der Schreibstil ist leicht,bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten passen sehr gut in diesen Krimi hinein.Die Spannung steigert sich während des lesens langsam aber kontinuierlich.


Fazit:

Es war ein kurzweiliges und unterhaltsames Buch mit toller Schilderung der Region und der Protagonisten, ein schöner leichter Kimi mit englischem Flair.
Ich habe das Buch mit viel Vergnügen gelesen und empfehle es sehr gerne weiter.

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Verbrechen aus der Vergangenheit

Dunkle Verbindungen von Gil Ribeiro

Meinung

Ein Verbrechen aus der Vergangenheit kommt wieder ans Tageslicht.
Die alten Verletzungen reißen erneut auf
Für die Verbrecher sollte es der Streich des Jahrzehnts werden, der so gut geplant ist, dass es aus ihrer Perspektive gar nicht mehr schiefgehen kann
Aber Leander Lost und Kollegen sind ihnen dicht auf der Fährte und schließlich gelingt es ihnen, die Gangster zu überrumpeln.

Die Figuren konnten schnell ans Herz wachsen, den alle haben, ihre Eigenarten. Sie sind sympathisch, lebhaft und gut vorstellbar beschrieben und ich mochte sie auf Anhieb.
Der Spannungsbogen steigt langsam an, und bleibt hoch.

Fazit:

Dieser Krimi bietet eine lesenswerte und abwechslungsreiche Geschichte
Insgesamt ein gelungener, solider Krimi, der das Zeug hat, für Spannung und unterhaltsame Lesestunden zu sorgen.
Es war ein spannendes Buch, was ich sehr gerne empfehle.

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Mitreißender Thriller

Das Moorkind von Alma Lundt

Meinung:

Eine total packende Story, die durch den tollen Schreibstil der Autorin gleich in den Bann ziehen konnte, wobei das Buch so fesselnd war, dass ich es nicht eher aus der Hand legen konnte, bis ich es beendet hatte.
Wenn man glaubt, spannender geht's nicht mehr, kommt es doch noch schlimmer.

Auch der Schluss der Geschichte war nicht vorhersehbar und somit blieb der Thriller bis zur letzten Seite spannen.
Die Charaktere haben sehr viel Tiefgang, sodass man sich gut in sie hineinversetzen und mitfühlen kann. Ich hatte nicht nur einmal Gänsehaut beim Lesen.
Durch den fesselnden und bildhaften Schreibstil der Autorin war ich sofort in der Story versunken. Dazu erschafft sie eine sehr beklemmende Atmosphäre, die ihre eigene Sprache spricht.

Fazit:

Es war ein großartiger, spannender, rasanter sowie mitreißender Thriller mit hervorragender Atmosphäre, den ich mit Vergnügen gelesen habe und den ich sehr gerne weiterempfehle.

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Spannende und fesselnde Geschichte

Au Revoir – Der verlorene Duft der Pfirsiche von Livia Rose

Meinung:

Das Buch ist sehr spannend und fesselnd, und ich habe mich sofort in die Protagonisten verliebt.
Es ist eine nette Liebesgeschichte, mit Charakteren, die mir so richtig zusagten.
Die Autorin hat mich mit ihrem lockeren, leichten, humorvollen Schreibstil in die Bretagne mitgenommen.
Man konnte sich gut in die Atmosphäre dort hineinversetzen.

Das Parfüm konnte man fast riechen.

Fazit:

Der Schreibstil war angenehm, er ist flüssig, sehr leicht verständlich und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.
Es hat Vergnügen gemacht das Buch zu lesen, es war spannend, hat mir eine tolle Lesezeit bereitet und ich empfehle es sehr gerne weiter.

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Entzückende Geschichte

Frühlingszauber im kleinen Katzen-Café von Kerstin Garde

[b]Inhalt:[/b]

[i]»Süßester Kuchen, feinste Törtchen, köstlicher Kaffee und das alles in einer wohligen Atmosphäre, in der man Katzen streicheln konnte – das war eine unschlagbare Kombination.«
Die liebenswerte Kuchenbäckerin Neele übernimmt die Leitung des kleinen Katzencafés, während ihre Chefin Lilly im Liebesurlaub ist.

Allerdings läuft nichts wie geplant, denn plötzlich zieht ein neuer Nachbar in die Gegend. Adam ist gar nicht Neeles Typ und sorgt dennoch für Gefühlschaos bei ihr. Dann verschwindet obendrein Mr. Maunz, der heimliche Star des Cafés. Sofort begibt sich Neele auf die Suche nach dem roten Kater.
Als wäre das alles nicht genug, droht dem Oldendorfer Frühlingsfest das Aus. Nur wenn Neele und Adam an einem Strang ziehen, können sie das noch verhindern. Dabei erwachen wie durch ein Wunder zarte Frühlingsgefühle in ihnen ..[/i]


[b]Meinung:[/b]

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, die Kapitel sind nicht zu lang. Sie beschreibt die Orte des Geschehens so bildlich, dass man sich als Leser in die Lüneburger Heide träumen kann und sich so fühlt, als wäre man mit dabei. Ein absolutes Wohlfühlbuch besonders für Katzenbesitzer und Liebhaber das von der ersten Seite an begeistert hat und von dem ich nicht enttäuscht wurde.
Ich persönlich würde gerne mal ins Katzencafé und mit den Protagonisten reden, einen Kaffee trinken und mit Mr. Maunz knuddeln.
Wer Katzen liebt, für den ist es gerade richtig und man kann sich gut in die Protagonisten hineinversetzen.

[b]Fazit:[/b]

Man kann ja gar nicht anders, als dieses Buch in einem Stück zu lesen, so aufregend, lustig und liebevoll ist es geschrieben.
Es ist eine entzückende Geschichte rund um ein liebenswertes Café und seine Gäste, die ich mit viel Freude gelesen habe und die ich sehr gerne weiterempfehle.

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Informative Lektüre

Aufbruch im Licht der Sterne von Frank Vorpahl

James Cook gilt als bedeutendster Entdecker nach Kolumbus. Freilich: Ohne Tupaia, Maheine und Mai wären seine Reisen unmöglich gewesen. Sie führten Cook in die Welt der Südsee ein, bewahrten seine Schiffe vor gefährlichen Korallenriffen und ersparten es ihm, in Neuseeland von den Maori als Eindringling massakriert zu werden.

Tupaia, Meisternavigator, Hohepriester und Chefberater der Herrscher Tahitis erstellte eine Seekarte mit mehr als 70 unbekannten Inseln, das erste schriftliche Dokument, das das ungeheure nautische Wissen polynesischer Seefahrer belegt, die auf ihren Übersee-Kanus den Pazifik schon Jahrtausende vor den Europäern befuhren. Kam er in Cooks Beschreibungen etwa nur deshalb kaum vor, weil er an Bord an Skorbut erkrankte und bald darauf starb – Cook aber als der Kapitän in die Seefahrtsgeschichte eingehen wollte, der »keinen einzigen Mann an den Scharbock verloren« hatte? Maheine ermöglichte es Cooks Expedition bei der zweiten Reise, drei Jahre durchzuhalten und Zugang zu wichtigen Kultgegenständen zu bekommen. Mai kam als Einziger bis nach London mit und erlangte dort bizarren Ruhm als »wilder Südseeprinz«.

Meinung:

Eine informative Lektüre mit reichlich quellenbasierten Fakten.
Tupaia, Maheine und Mai waren mir bis zu diesem Buch völlig unbekannt.
Cooks Journal habe ich natürlich nicht gelesen.
Sprachlich fand ich dieses Buch ausgewogen, teils wissenschaftlich, teils aber auch flott und wie einen Abenteuerroman.

Die Geschichte Cooks und seiner polynesischen Mitreisenden ist genauso spannend wie die Geschichte seiner Weltumsegelung selbst.
Mit Informationen wird man reichlich versorgt, akribische Recherche macht das Buch zu einem wirklich informativen Werk.

Fazit:

Es ist es genau das richtige Buch für Leute, die sich für James Cook bzw. seine Entdeckungsreisen interessieren.
Ob es Cook ohne das großartige nautische Wissen der polynesischer Seefahrer ebenfalls geschafft hätte, den Pazifik zu erkunden, sei dahingestellt.
Nachprüfbar ist es ja nur bedingt.
Aber es ist ein tolles Buch, das mein Wissen erweitert hat und das ich gern empfehle.

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