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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von CanYouSeeMe:

Highlight

Mit anderen Augen von Jane Tara

„Mit anderen Augen“ von Jane Tara war für mich eines der Highlights in diesem Jahr. Besonders beeindruckt hat mich, wie subtil das Buch das Gefühl des Unsichtbarwerdens aufgreift – ein Gefühl, das vermutlich viele Frauen kennen: übersehen zu werden, langsam aus dem Blickfeld anderer zu verschwinden und sich selbst dabei vielleicht ebenfalls ein Stück weit zu verlieren.

Jane Tara übersetzt dieses zutiefst menschliche und gesellschaftlich relevante Gefühl in eine diagnostizierbare Erkrankung. Diesen Kniff fand ich wahnsinnig gelungen. Dadurch bekommt etwas, das im Alltag oft nur schwer greifbar ist, eine konkrete und gleichzeitig beklemmende Form. Gerade diese Verbindung aus einer fantastischen Idee und einer sehr realen weiblichen Erfahrung hat mich nachhaltig beschäftigt.

Mit Tilda gibt es außerdem eine Protagonistin, die mir schnell sympathisch war. Sie ist spannend gezeichnet, und ihre persönliche Reise habe ich sehr gern verfolgt. Dabei gelingt es dem Buch, nicht nur eine interessante Geschichte zu erzählen, sondern auch Fragen darüber aufzuwerfen, wie wir gesehen werden – und was passiert, wenn wir es plötzlich nicht mehr werden.

Für mich eine kluge, besondere und sehr lesenswerte Geschichte, die noch eine Weile nachwirkt.

Absolute Leseempfehlung!

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ein Mord kommt selten allein

Honey von Imani Thompson

„Honey“ von Imani Thompson hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte entwickelt von Beginn an einen starken Sog, der mich über weite Strecken gefesselt hat. Nur vereinzelt gab es für mich kleinere Längen, insgesamt empfand ich die Handlung jedoch als ausgesprochen packend und spannend.

Besonders interessant fand ich die Entwicklung der Protagonistin Yrsa. Sie ist definitiv keine klassische Sympathieträgerin – und gerade das macht sie als Figur so spannend. Trotzdem konnte ich als Leserin mit ihr mitfühlen und ihre Gedanken und Handlungen zumindest teilweise nachvollziehen. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr verliert Yrsa die Kontrolle. Ihre Entwicklung wird zunehmend unberechenbarer und intensiver, wodurch sich auch die Spannung immer weiter zuspitzt. Was zunächst vielleicht noch nachvollziehbar erscheint, nimmt nach und nach immer erschreckendere Züge an.

Die Plotentwicklung hat mir dabei besonders gut gefallen. Die Geschichte steigert sich kontinuierlich und baut die Spannung immer weiter auf, bis sie schließlich in einem regelrechten Crescendo gipfelt. Gerade diese zunehmende Eskalation hat für mich einen großen Reiz der Geschichte ausgemacht.

Auch sprachlich konnte mich das Buch überzeugen. Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig, sodass ich schnell in der Geschichte vorankam und mich gut auf die Handlung einlassen konnte.

Insgesamt hat mich „Honey“ vor allem durch seine packende Handlung und die spannende Entwicklung seiner Protagonistin überzeugt. Eine Geschichte, die mich mit ihrem zunehmenden Sog und der immer stärker werdenden Eskalation lange bei der Stange halten konnte.

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Susan

Frag nach Susan von Souvankham Thammavongsa

"Frag nach Susan" von Souvankham Thammavongsa ist in der Hörbuchfassung von Christina Ann Zalamea gesprochen. Ich höre Hörbücher meist in einer schnelleren Geschwindigkeit, bei diesem Buch beinahe in doppelter Geschwindigkeit. Mir sind Hörbücher meist zu langsam eingesprochen. Die Stimme der Sprecherin kann ich daher nur bedingt einschätzen, aber auch bei höherer Geschwindigkeit waren diese noch sehr angenehm zu hören.

Betonungen kamen gut heraus und haben den Inhalt unterstützt.
Frag nach Susan von Souvankham Thammavongsa ist eine kurze und prägnante Geschichte aus der Perspektive von Ning, der Inhaberin eines Nagelstudios. Mit viel Charme und feinem Witz werden Begegnungen mit der Kundschaft sowie die Beziehungen innerhalb der Belegschaft beschrieben. Das Nagelstudio wird dabei zu einem kleinen Mikrokosmos des Alltags.
So unterhaltsam die Beobachtungen sind, blieb mir die Handlung insgesamt etwas zu oberflächlich. Angedeutete Konflikte und Abgründe werden nur selten vertieft, vieles bleibt offen. Auch Ning selbst lernt man für meinen Geschmack zu wenig kennen, obwohl sie die Geschichte erzählt.
Das offene Ende verstärkt diesen Eindruck: Es lässt viele Fragen unbeantwortet und hat mich eher ratlos als nachdenklich zurückgelassen. Insgesamt eine charmante und kurzweilige Lektüre, der mir jedoch etwas emotionale und erzählerische Tiefe gefehlt hat.

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The Poison Daughter

The Poison Daughter von Sheila Masterson

The Poison Daughter hat mich vor allem deshalb neugierig gemacht, weil es sich um einen Einzelband handelt. Gerade im Fantasy- und Romantasy-Genre sind abgeschlossene Geschichten inzwischen gefühlt eher die Ausnahme – umso schöner, nicht direkt zu wissen, dass noch mehrere Bände auf einen warten.

Die Grundidee und die Geschichte haben mich von Beginn an abgeholt. Ich wollte wissen, wie sich die Handlung entwickelt, und insgesamt hat mir die Story gut gefallen. Allerdings gab es zwischendurch einige Längen, durch die sich das Tempo für mich etwas gezogen hat. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass einige für mich interessante Handlungsstränge zugunsten des Spice zu kurz gekommen sind. Hier hätte ich mir teilweise etwas mehr Tiefe und Raum für die eigentliche Geschichte gewünscht.

Besonders gut gefallen haben mir die Hauptcharaktere. Sie waren gut ausgearbeitet und wirkten in ihren Motiven und ihrer Entwicklung nachvollziehbar. Es gab durchaus Charakterentwicklung, allerdings hatte ich auch hier stellenweise das Gefühl, dass sich bestimmte Gedanken, Konflikte oder Verhaltensweisen wiederholten und dadurch etwas redundant wirkten. Die Nebenfiguren konnten mich dagegen weniger überzeugen. Sie blieben im Vergleich zu den Hauptcharakteren eher blass und hätten für meinen Geschmack gerne etwas mehr Tiefe bekommen dürfen.

Der Spice ist sehr explizit und nimmt durchaus einen größeren Raum ein. Dabei steht insbesondere die Unterwerfung der Frau im Mittelpunkt, was sicherlich nicht jedermanns Geschmack sein dürfte. Grundsätzlich fand ich den Spice gut in die Handlung eingebunden, allerdings wirkte er für mich an einigen Stellen nicht ganz passend und hat dadurch teilweise eher von der eigentlichen Geschichte abgelenkt. Gerade weil mich einige der anderen Storylines interessiert hätten, hätte ich mir hier stellenweise eine andere Gewichtung gewünscht.

Unterm Strich konnte mich The Poison Daughter mit seiner Grundidee, den gut ausgearbeiteten Hauptcharakteren und der Handlung gut unterhalten. Trotz einiger Längen, blasser Nebenfiguren und gewisser Redundanzen bei der Charakterentwicklung hatte das Buch für mich genug spannende Elemente, um dranzubleiben. Besonders positiv bleibt für mich dabei der Einzelband – eine abgeschlossene Geschichte, die nicht direkt in einer weiteren Reihe endet. Für Leser, die expliziten Spice und eine deutliche Dominanz-/Unterwerfungsdynamik mögen, könnte das Buch durchaus interessant sein.

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zwei Welten

Die zweitgrößte Liebe von Ruth-Maria Thomas

In Die zweitgrößte Liebe erzählt Ruth Maria Thomas von Mishelle und Henry, zwei Menschen, die aus sehr unterschiedlichen familiären und gesellschaftlichen Welten kommen. Gerade diese Gegensätze machen ihre Beziehung schwierig: Beide bringen eigene Erfahrungen und Vorstellungen mit, die der jeweils andere nicht vollständig verstehen kann.

Besonders gefallen hat mir Thomas’ Sprache. Der Schreibstil ist direkt, klar und angenehm zu lesen, wirkt dabei aber trotzdem eindringlich. Dadurch entsteht eine große Nähe zu den Figuren und ihren Konflikten.

Spannend fand ich vor allem, wie Thomas das Aufeinandertreffen dieser beiden Welten beschreibt. Mishelle und Henry sind beide verschlossen und öffnen sich dem anderen nur schwer. Obwohl sie sich näherkommen, schaffen sie es deshalb nicht, einander wirklich zu verstehen. Aus ihrer unterschiedlichen Herkunft und ihrem fehlenden Austausch entstehen immer wieder Konflikte.

Für mich zeigt der Roman sehr eindrücklich, dass Liebe allein nicht genügt, wenn zwei Menschen in völlig unterschiedlichen Lebenswelten aufgewachsen sind. Die zweitgrößte Liebe ist deshalb weniger eine klassische Liebesgeschichte als eine Geschichte über Nähe, Distanz und die Schwierigkeit, einen anderen Menschen wirklich zu verstehen.

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Love and Rent

Love and Rent von Jo Cheetham

"Love and Rent" von Jo Cheetham ist in der Hörbuchfassung von Lena Tiemann gesprochen. Ich höre Hörbücher meist in einer schnelleren Geschwindigkeit, bei diesem Buch beinahe in doppelter Geschwindigkeit. Mir sind Hörbücher meist zu langsam eingesprochen. Die Stimme der Sprecherin kann ich daher nur bedingt einschätzen, aber auch bei höherer Geschwindigkeit waren diese noch sehr angenehm zu hören.

Betonungen kamen gut heraus und haben den Inhalt unterstützt.
„Love and Rent“ von Jo Cheetham hat mich etwas anders erwartet, als es der Klappentext zunächst vermuten ließ. Ich hatte mit einer Geschichte gerechnet, in der die Beziehung stärker im Mittelpunkt steht. Tatsächlich geht es aber vor allem um Hannahs persönliche Entwicklung und ihren eigenen Weg. Das war zwar nicht ganz das, was ich erwartet hatte, hat der Geschichte aber keinen Abbruch getan.
Im Gegenteil: Die Handlung hat mir insgesamt gut gefallen, und es war schön, Hannah auf ihrem Weg zu begleiten. Auch sprachlich konnte mich das Buch überzeugen. Der Schreibstil liest sich angenehm und leicht, sodass man schnell in die Geschichte hineinkommt.
Insgesamt ist „Love and Rent“ für mich ein nettes Buch für zwischendurch. Es hat mir eine angenehme Lesezeit beschert und eine schöne Geschichte erzählt – allerdings ohne mich nachhaltig zu begeistern. Ein solides, unterhaltsames Buch, von dem ich mir aufgrund des Klappentextes lediglich etwas anderes versprochen hatte.

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Im Kühlschrank ist immer Licht

Pina fällt aus von Vera Zischke

*Pina fällt aus* hat mich restlos begeistert. Das Buch greift ein unfassbar wichtiges Thema auf, das in der Literatur und allgemein in der Gesellschaft noch immer viel zu wenig Raum bekommt: das Leben von Menschen mit Behinderungen und ihren pflegenden Angehörigen.
Da ich selbst mit Menschen mit Behinderungen und Autismus arbeite, war das Thema für mich von Anfang an ein echtes Herzensthema.

Umso mehr hat mich beeindruckt, wie feinfühlig Vera Zischke ihre Figuren zeichnet. Sie porträtiert nicht nur Leo mit großer Wärme und Authentizität, sondern gibt auch den Sorgen, der Erschöpfung, der Stärke und den täglichen Kämpfen seiner Mutter Pina eine glaubwürdige und berührende Stimme.
Besonders gefallen hat mir die Entwicklung der Hausgemeinschaft. Nach und nach wächst sie trotz aller Widrigkeiten zusammen und wird zu einem Ort des Zusammenhalts und der gegenseitigen Unterstützung. Sicherlich ist nicht jede Entwicklung vollkommen realistisch – aber das muss sie auch gar nicht sein. Viel wichtiger ist das Gefühl, das die Autorin vermittelt: Hoffnung, Solidarität und die Erkenntnis, wie viel Menschen füreinander bewirken können. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Repräsentation von Menschen, die von gesellschaftlichen Normvorstellungen abweichen. *Pina fällt aus* zeigt, wie wichtig Sichtbarkeit und Vielfalt in Geschichten sind, ohne dabei belehrend zu wirken. Stattdessen erzählt Vera Zischke eine berührende, menschliche Geschichte, die lange nachhallt.
Für mich ist *Pina fällt aus* ein wichtiges und emotionales Buch, das nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Eine klare Leseempfehlung.

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Unshame

Unshame von Louisa Dellert

Louisa Dellert kannte ich bereits von Instagram, auch wenn ich ihr nicht aktiv folge und mich bisher nicht intensiver mit ihren Inhalten auseinandergesetzt habe. Umso positiver hat mich Unshame überrascht. Besonders die persönliche Note des Buches macht es zu einer nahbaren und gut lesbaren Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Schönheitsstandards, Scham und feministischen Fragestellungen.

Dellert verbindet eigene Erfahrungen und Erlebnisse mit einer kritischen Reflexion gesellschaftlicher Normen und greift dabei immer wieder bekannte feministische Theorien und Denkanstöße auf. Diese Mischung aus persönlichem Erzählen und theoretischen Impulsen sorgt dafür, dass das Buch leicht zugänglich bleibt und die behandelten Themen greifbar werden.

Inhaltlich geht Unshame jedoch nur selten wirklich in die Tiefe. An einigen Stellen wirkte das Buch auf mich eher wie eine Zusammenführung bereits bekannter feministischer Werke und Positionen, ohne diese wesentlich weiterzuentwickeln. Wer sich bereits intensiv mit feministischen Theorien oder den Mechanismen gesellschaftlicher Schönheitsideale beschäftigt hat, wird daher vermutlich nur wenige neue Erkenntnisse gewinnen.

Gerade darin liegt aber auch eine Stärke des Buches: Es eignet sich hervorragend als Einstieg für Menschen, die sich bislang wenig mit den Themen Schönheitsstandards, Scham und Feminismus auseinandergesetzt haben. Besonders gelungen ist zudem die direkte Ansprache der Lesenden. Immer wieder regt Dellert dazu an, eigene Denkmuster, Erfahrungen und gesellschaftliche Prägungen zu hinterfragen und zu reflektieren.

Insgesamt ist Unshame ein persönliches, zugängliches und anregendes Buch, das wichtige Themen verständlich vermittelt und zur Selbstreflexion einlädt – auch wenn es inhaltlich an einigen Stellen hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt.

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berührend

In den Flügeln das Licht von Aidin Halimi

In den Flügeln das Licht von Aydin Halimi ist ein Buch, das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird – vor allem wegen seiner außergewöhnlich poetischen Sprache. Jeder Satz wirkt sorgfältig gewählt und verleiht der Erzählung eine besondere Intensität.

Ich habe das Buch an einem einzigen Tag gelesen, weil es mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat.

Die autofiktionale Erzählweise verleiht der Geschichte eine große emotionale Wucht und lässt die geschilderten Erfahrungen besonders nah und authentisch wirken. Halimi schreibt über Familiengeschichte, Krieg und die Verbindungen zwischen Menschen. Dabei gelingt es ihm, Persönliches mit größeren historischen und gesellschaftlichen Fragen zu verknüpfen, ohne dabei an Feinfühligkeit zu verlieren. Gerade diese Verbindung aus poetischer Sprache und existenziellen Themen macht den Roman so eindringlich.

Mich hat die Geschichte tief berührt. In den Flügeln das Licht ist ein leises, aber kraftvolles Buch, das zeigt, wie Erinnerungen, Verlust und Liebe über Generationen hinweg nachwirken. Eine klare Empfehlung für alle, die literarische, sprachlich anspruchsvolle Romane schätzen.

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Clara, Annie und Maggie

Breakup Season von Sophie White

Breakup Season von Sophie White hat mich wirklich begeistert. Erzählt wird die Geschichte aus drei unterschiedlichen Perspektiven (Clara, Annie und Maggie), wodurch sich nicht nur eine besondere Freundschaftsgeschichte, sondern auch drei ganz eigene Frauenschicksale entfalten. Die Handlungsstränge sind dabei wunderbar miteinander verwoben und ergeben zu jeder Zeit ein stimmiges, harmonisches Gesamtbild.

Besonders gefallen hat mir, wie nahbar die drei Protagonistinnen gezeichnet sind. Ich habe jede von ihnen ins Herz geschlossen und ihre Entwicklungen mit viel Emotion verfolgt. Jede Perspektive bringt neue Facetten der Geschichte zum Vorschein, ohne dass sich Wiederholungen einschleichen oder der Lesefluss leidet. Auch der Schreibstil hat mich überzeugt: angenehm, flüssig und leicht zu lesen. Gleichzeitig steckt in der Geschichte deutlich mehr, als der erste Eindruck vermuten lässt. Was zunächst wie ein eher leichter Roman wirkt, entwickelt im Verlauf eine überraschende emotionale Tiefe und behandelt Themen wie Freundschaft, psychische Erkrankungen und Kinderwunsch auf einfühlsame Weise. Vor allem war die Story nicht vorhersehbar und konnte mich immer wieder überraschen.

Für mich war Breakup Season eine berührende Geschichte mit liebenswerten Figuren, viel Herz und genau der richtigen Mischung aus Leichtigkeit und emotionaler Intensität. Eine klare Leseempfehlung.

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