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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Sophiaaaaaa:

Packender YA-Thriller mit einem schockierenden Ende

Perfect Little Monsters von Cindy R. X. He

Schon von Anfang hat mich das Buch gepackt und es geht direkt echt spannend los, sodass man unbedingt wissen muss wie es weitergeht. Man sollte allerdings die Triggerwarnungen beachten, da in diesem Buch einige äußerst triggernde Elemente behandelt werden.

Wir verfolgen Dawn Foster, die nach einem Unfall zu ihrer Tante Maddy gezogen ist und als Cheerleaderin auf der Sierton High aufgenommen wird.

Als dann Ella Moore, die Chefcheerleaderin, stirbt, nimmt sie sich vor herauszufinden, wer es getan hat.

Dawn als Person finde ich interessant und bis zum Ende war ich gespannt wie es mit ihr ausgehen würde. Genauso wie Naomie, Lucy, Isaac und Scott, sowie Raquel und Brett, die alle etwas zu verbergen scheinen. Gerne mochte ich hier auch die Bindung zwischen Isaac und Dawn.

Der Schreibstil war sehr gut zu lesen und es war sehr flüssig geschrieben, sodass ich das Buch ziemlich schnell verschlingen habe, da es auch noch spannend war und ich unbedingt wissen wollte, wie aus aussgeht.

Das Ende hat mich dann sehr überrascht, genauso wie ein paar andere Wendungen zuvor, die das Buch für mich eindeutig lesenswert machen.

Insgesamt eine absolute Leseempfehlung, die von mir 4/5 Sternen von mir bekommt, da mir trotz allem das gewisse Etwas gefehlt hat. Ich würde es allen ans Herz legen zu lesen, die gerne Bücher mit einem schnellen Tempo, Plot Twists und einem schockierenden Ende, sowie einer interessanten Geschichte mögen.

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Düsteres Dark Academia Highlight????

The Darkest Academy 1 - Bones von Beril Kehribar

Schon als ich die wunderschöne Außengestaltung des Buches gesehen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss und ich wurde keineswegs enttäuscht!

Wie begleiten die Protagonistin Lucinda Cross, die an die Vorgoth Academy kommt, ihren Professor Ezra Aerion und die geheimnisvollen Saints, eine elitäre Einheit an der Vorgorth, die aus den vier Mitgliedern mit den Namen Devriel Malkov, Onyx, Nova und Silas besteht.

Die Vorgoth Academy ist eine Schule speziell für besondere Menschen mit Kräften, die von der Gesellschaft nicht geduldet werden. Der Grund dafür, dass Lucinda sich darauf einlässt diese Einrichtung zu besuchen, liegt ihrem Interesse daran zugrunde, die Mörder ihrer Eltern zu finden, deren Mord der Professor Ezra verspricht, mit ihr aufzuklären...

Schon von Anfang hat mich das Buch absolut gefesselt und ich war begeistert von der düsteren Atmosphäre und der einzigartigen Thematik, die mir bisher noch in keinem Buch zuvor so begegnet ist. Die Geschichte wird spannend aufgebaut und man will das Buch am liebsten in einem durchlesen, da es einen durch die Spannung und den packenden Schreibstil absolut in seinen Sog zieht. Es ist mein erstes Buch der Autorin, aber nach diesem absolut grandiosen Buch bin ich sicher, es wird nicht mein letztes sein.

Die Story rund um die Familiare, die den Personen an der Akademie dazu dienen sollen, ihre Kräfte zu entfalten und sich an sie zu binden, fand ich ebenfalls sehr interessant und außergewöhnlich.

Die Charaktere waren ebenfalls mitreißend und bleiben keinesfalls oberflächlich, sondern man erfährt als Leser viel über ihre Vergangenheit und ihre Gefühle. Lucinda war mir auch sympathisch und Ezra und Devriel fand ich, genauso wie die anderen Saints, sehr mysteriös und ich bin gespannt, wie es mit ihnen in den beiden Folgebänden weitergehen wird. Auch für welchen Lucinda sich entscheiden wird, ist bisher noch nicht klar. Onyx mochte ich von all diesen Charakteren besonders gerne, aber auch Devriel fand ich mit am interessantesten, wenn mir auch noch nicht ganz klar ist, wie er so geworden ist, wie er nun ist.

Die Tatsache, dass dieses Buch aus mehreren Perspektiven verfasst ist, meist aus Lucindas, fand ich sehr angenehm und es hat sehr gut zum Buch gepasst. Zudem half es dem Leser, die Handlungen der Charaktere noch besser nachvollziehen zu können und mit ihnen mitzufühlen. Die Playlist am Anfang des Romans und die schöne Innengestaltung, hat mit auch sehr gut gefallen. Der Cliffhanger am Ende war richtig fies und ich muss unbedingt Band 2 lesen und weiß nicht, wie ich noch bis zum ersten Oktober warten soll.

Insgesamt ein absolutes Highlight und wunderbares Buch, bei dem man allerdings die Triggerwarnungen beachten sollte. Empfehlen würde ich es allen, die Dark Academy Bücher mit düsterer Atmosphäre, noch düstereren Charakteren und einem einzigartigen Setting sowie einem packenden Schreibstil lieben.

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Magischer Reihenauftakt

The Flamebearer Trilogy 1: The Witch in the Dead of Night von Charlotte Buckley

Schon als ich das wunderschöne Cover gesehen habe, wollte ich das Buch unbedingt lesen. Auch der Inhalt und die Tropes haben mich angesprochen und somit wusste ich, dass ich das Buch lesen musste.

Es geht um die Hexe Finwal Eramun, die als Dienstmädchen in einem Schloss arbeit und ihre Kräfte verbirgt, um nicht entdeckt zu werden.

Früher, als sie noch in ihrer Heimat in den Outlands lebte, wurde sie nämlich aufgrund dieser weggejagt. Sie benutzt ihre Kräfte im Geheimen und schon am Anfang des Buches werden diese Kräfte von dem Vampiren Morderic, dem König entdeckt, der sie daraufhin in einer höheren Position einsetzen will. Seine Bedingung dafür ist allerdings, dass sie zuerst ihre Kräfte unter Kontrolle bringt und mit seinem Bruder Enhart (ebenfalls ein Vampir) trainiert.

Es ist das erste Buch der Autorin und schon jetzt mag ich ihren Schreibstil sehr gerne. Er ist sehr packend und man will wissen, was nun als nächstes geschehen wird. Die Hauptperson Finwal mochte ich, genauso wie ihre Freundinnen Niamh und Vesper, sehr gerne. Morderic konnte ich von Anfang an nicht leiden und seine Handlungen am Ende des Buches haben das nur nochmal bestätigt. Enhart hingegen fand ich sehr toll und auch Finwal und ihn mochte ich zusammen gerne. Hoffentlich kommt in den nächsten Bänden noch mehr Momente mit den beiden:) Auch die seltenen und gefährlichen Kräfte von Finwal waren interessant und ich bin gespannt, wie es damit in den Folgebänden weitergeht.

Den einzigen Kritikpunkt den ich habe, sind ein paar Längen, die das Buch zwischendrin hatte. Es war größtenteils sehr interessant und es gab auch spannende Szenen. Allerdings hätte ich mir etwas weniger Längen und dafür mehr Spannung gewünscht.

Insgesamt ein gelunger Debütroman und Reihenauftakt mit einem fiesen Cliffhanger, den ich allen empfehlen würde, die mysteriöse Geschichten voller Magie, Vampire und Geheimnissen mögen.

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Leider nicht mein Fall

Counting Days von Steffi Kuhlmann

Ich habe bei diesem Buch länger überlegt, wie viele Sterne ich ihm geben soll und mich schließlich für 3,5/5 entschieden, da es insgesamt nicht ganz mein Fall war.

Wir verfolgen die beiden Protagonisten Dalia und Alexander, die für sich gesehen beide vielschichtige Charaktere sind. Lia kehrt nach einem Unfall ihres Zwillingsbruders Damian nach Heidelberg, ihre Heimat, zurück und muss sich dort all dem stellen, das sie verdrängt hatte.

Sie ist eine interessante Protagonistin, die mal nicht Größe S trägt, was ich gut fand, da dies nicht sehr häufig in Büchern vorkommt und es wichtig ist, auch mal plus size Charaktere Hauptfiguren zu haben. Sie war mir sympathisch und auch die Tatsache, dass sie gerne gezeichnet hat, mochte ich. Xander hingegen studiert Jura und hat eine traumatische Vergangenheit hinter sich, die ich hier nicht weiter erwähnen werde, da es zu viel spoilern würde. (Hierfür am besten die Triggerwarnings am Ende des Buches beachten!)

Die Beziehung der beiden war für mich gut nachvollziehbar und keinesfalls oberflächlich, was auf jeden Fall schonmal positiv ist, genauso wie die Einblicke in beide Personen aus der Ich-Perspektive. Auch den Schreibstil der Autorin fand ich flüssig und sehr einfach zu lesen und man merkt auf jeden Fall die Arbeit, die sie reingesteckt hat.

Trotz all dieser positiven Aspekte, konnte mich das Buch allerdings nicht so ganz überzeugen. Das liegt vor allem daran, dass es mir insgesamt etwas zu langweilig war und es manchen Stellen, meiner Meinung nach, einige Längen gab, die man hätte kürzen können. Es war für mich leider absolut nichts besonderes und ich hätte mir bei dem Klappentext und dem schönen Cover ehrlicherweise etwas mehr erhofft. Teilweise musste ich mich durch ein paar Passagen im Buch durchquälen, weil einfach so wirklich gar nichts passiert ist.

Dass mich Counting Days nicht wirklich überzeugen konnte, könnte auch daran liegen, dass ich Bücher in diesem Genre normalerweise nicht lese, sondern eher Fantasy und Mystery Bücher. Wenn ich mal zu einem Romancebuch greife, was durchaus öfter passiert, ist es dann eher eine traumalastige Sports Romance oder eine intrigante Geschichte in der High Society mit viel Drama und Skandalen.

Alles in allem, ist es kein schlechtes Buch, auch wenn es mir nicht so sehr gefallen hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Empfehlen würde ich es den Lesern, die gerne Second Chance Romance ohne viel Spannung, tiefgehender Geschichte und eher weniger Drama mögen.

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Leider eine Enttäuschung

Royal Rumors: How (Not) to Fall in Love von Tina Köpke

Als ich das schöne Cover gesehen habe und dann auch noch, dass es so sein soll wie Maxton Hall und Gossip Girl, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Meine Erwartungen haben sich jedoch leider absolut nicht erfüllt und ich muss sagen, dass ich wirklich enttäuscht von diesem Buch bin.

Wir verfolgen die beiden Protagonisten Natalie Fielding und Benjamin Ashford.

Nat hat eine Art Dating Service und Ben ist der Sohn eines Lords und braucht eine Freundin, damit ihm die Konten nicht gesperrt werden. Also eigentlich eine Win Win Situation für beide. Die Charaktere blieben sehr flach und man hat nur ab und zu etwas über ihre Gefühle oder ihre Vergangenheit erfahren. Auch die Beziehung zwischen den beiden habe ich absolut nicht gefühlt, denn das Ganze ging mir einfach viel zu schnell. Sie haben sich kaum richtig gekannt und dennoch war plötzlich von Liebe die Rede und da habe ich mich dann auch gefragt, wo diese so plötzlich herkommt. Des öfteren wurden die Protagonisten auf ihre Körper reduziert, sodass ich an manchen Stellen den Eindruck hatte, dass es ihnen vor allem um das Aussehen der anderen Person geht, statt um den Charakter, da sie auch nie wirklich mal ein tiefgründigeres Gespräch geführt haben.

Das Ende konnte mich ebenfalls nicht wirklich überzeugen und ich fand es eher vorhersehbar und teilweise etwas unschlüssig.

Trotz all dieser negativen Sachen, fand ich den Schreibstil dennoch gut zu lesen. Das Buch würde ich eher Leuten empfehlen, die leichte Geschichten für zwischendurch ohne sehr viel Tiefgang mögen und auch gegen etwas Spice nichts einzuwenden haben.

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