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Rezensionen von beautybooks:
Ich liebe dieses Buch!
Wolkenberührpunkt von Christoph Kramer
Als Christoph Kramer in einer Buchhandlung einen jungen Mann namens Roman kennenlernt, der sein erstes Buch mit abgezählten Münzen bezahlt, ahnt er noch nicht, wie sehr ihn dessen Geschichte beschäftigen wird.
Romans Leben gerät in der Silvesternacht 2000 aus den Fugen, als er mit einer Wahrheit über seine Herkunft konfrontiert wird, die alles verändert.
Plötzlich fühlt er sich in seiner eigenen Familie fremd und beginnt, nach Antworten auf die Fragen zu suchen, die ihn nicht mehr loslassen. Halt findet er in seinen Freundschaften, in seiner wachsenden Nähe zu Mira und an einem besonderen Ort: dem „Wolkenberührpunkt“, einem alten Telefonmast, auf dem er gemeinsam mit seinem besten Freund Steve steht, um seine Wünsche in den Himmel zu rufen.
Während Roman versucht, seinen Platz im Leben zu finden, erzählt Christoph Kramer auch von seinen eigenen Erfahrungen und Gedanken. Zwei unterschiedliche Lebenswege begegnen sich und werfen eine wichtige Frage auf: Können wir unser Glück finden, wenn wir aufhören, jemand anderes sein zu wollen?
Ein Roman über Herkunft, Freundschaft, die erste Liebe, unerfüllte Sehnsüchte und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben.
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Manchmal gibt es Bücher, die einen von der ersten Seite an berühren und noch lange nach dem Lesen in einem nachhallen. Wolkenberührpunkt ist für mich genau so ein Buch ❤️
Ich fand die Geschichte einfach großartig und habe sie sehr ins Herz geschlossen. Es gibt Bücher, bei denen man am liebsten noch viel länger in ihrer Welt bleiben würde – und dieses gehört für mich definitiv dazu. Christoph Kramer hat mich damit vollkommen begeistert und ein Buch geschaffen, das mir noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Ich möchte gar nicht zu viel verraten, sondern euch einfach ans Herz legen, dieses Buch selbst zu entdecken. Für mich war es ein absolutes Highlight und eines dieser Bücher, die man am liebsten allen Menschen empfehlen möchte. Ganz große Empfehlung von mir!
Sehr berührend!
Ein ganz normales Wunder von Woody Brown
In „Ein ganz normales Wunder“ erzählt Woody Brown von Menschen, deren Leben unterschiedlicher kaum sein könnten und die dennoch mehr miteinander verbindet, als zunächst zu erkennen ist. Im Mittelpunkt steht die Tagesstätte „Miracle Ranch“ in Kalifornien, in der Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen betreut werden.
Hier begegnen sich Schicksale, Hoffnungen und persönliche Geschichten, die auf ihre ganz eigene Weise berühren.
Carlos arbeitet in der Tagesstätte und kümmert sich mit viel Geduld und Herz um die Menschen, die dort leben und betreut werden. Einer von ihnen ist Tom, der aufgrund seiner Behinderung nicht sprechen kann. Trotzdem hat er seine ganz eigenen Vorstellungen vom Leben, von Liebe und davon, was ihn glücklich machen könnte. Besonders seine Sehnsucht nach Nähe und einer Beziehung zeigt, dass sich hinter seiner äußeren Einschränkung ein Mensch mit denselben Wünschen und Gefühlen wie jeder andere verbirgt.
Auch Walter findet seinen Weg in diese besondere Gemeinschaft. Nach einem schweren Verlust ist sein Leben aus den Fugen geraten, und er muss lernen, mit seiner Vergangenheit und seinem Schmerz umzugehen. Die Begegnungen mit den Menschen in der Tagesstätte bringen ihn dazu, seine eigene Sicht auf das Leben zu hinterfragen.
Nach und nach kreuzen sich die Lebenswege der verschiedenen Figuren. Dabei geht es nicht nur um Behinderung, sondern vor allem um Menschlichkeit, Liebe, Einsamkeit, Verlust und die Hoffnung auf einen Neuanfang. Der Roman zeigt, dass ein erfülltes Leben nicht davon abhängt, ob alles nach den eigenen Vorstellungen verläuft. Manchmal sind es gerade die unerwarteten Begegnungen und kleinen Momente, die etwas in uns verändern und sich im Nachhinein wie ein ganz normales Wunder anfühlen.
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„Ein ganz normales Wunder“ hat mich wirklich sehr begeistert und tief berührt. Ich habe mich schnell auf die unterschiedlichen Charaktere und ihre Geschichten eingelassen und fand es besonders schön, wie Woody Brown zeigt, dass jeder Mensch seine ganz eigenen Wünsche, Ängste und Sehnsüchte hat.
Die Geschichte hat mich immer wieder zum Nachdenken gebracht und gleichzeitig so viel Wärme ausgestrahlt. Besonders berührt hat mich, wie ehrlich und menschlich die Figuren dargestellt werden und wie deutlich wird, dass man einen Menschen niemals nur aufgrund seiner äußeren Umstände oder Einschränkungen beurteilen sollte.
Es gab einige Momente, die mir richtig ans Herz gegangen und noch nach dem Lesen in meinen Gedanken geblieben sind. Für mich ist „Ein ganz normales Wunder“ eine Geschichte über Liebe, Hoffnung, Verlust, Menschlichkeit und darüber, dass manchmal gerade die kleinen Dinge im Leben zu etwas ganz Besonderem werden.



