Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Willia:
Der Glasmurmelsammler
Der Glasmurmelsammler von Ahern Cecelia
Als Fergus einen Schlaganfall erleidet, verliert er dabei sein Gedächtnis. Seine Tochter Sabrina findet seine wertvolle Glasmurmel-Sammlung. Sie ist ein Teil seines geheimnisvollen Lebens. Viele Fragen stellen sich Sabrina. Wer war ihr Vater wirklich und wie konnte er all die Jahre ein Dopelleben führen?
Sie macht sich auf die Suche nach Antworten und entdeckt das wahre Leben ihres Vaters.
Die Geschichte wird jeweils aus zwei Perspektiven erzählt. Zum einen kann der Leser alles über Fergus Leben vom kleinen Jungen bis erwachsenen Mann erfahren und zum anderen werden Sabrinas Erlebnisse auf der Suche nach der Geschichte ihres Vaters geschildert.
Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt leicht und super zu lesen.
Zu Anfang haben mir die Charaktere auch sehr zugesagt und ich war gespannt auf die Enteckungen, die das Buch versprach.
Leider wurde ich zum Ende hin enttäuscht zurück gelassen. Die Vater-Tochter-Beziehung, die den Leser berühren soll, war meiner Meinung nach nicht sehr gefühlvoll vermittelt worden.
Der Vater entpuppt sich als charakterlich schwache Person, der nicht zu seiner Leidenschaft, dem Murmelsammeln, stehen kann. Sein Drang zu den Murmeln führt schließlich dazu, dass er nie sein wahres Ich zeigen kann und sich zu einem Mann entwickelt, der seine Frau betrügt und den Kontakt zu seiner Familie verliert. Er kann nicht mehr ehrlich sein und verstrikt sich in Schulden. Schlussendlich hat er alle Menschen, die ihn lieben belogen und erkrankt an einen Schlaganfall. Seine Tochter, die selbst Probleme in der Ehe hat, versucht den Geheimnissen ihres Vaters auf den Grund zu gehen. Innerhalb eines Tages erfährt sie von seinem Doppelleben und seiner Leidenschaft, den Murmeln. Das Ende kommt sehr abrupt und im Großen und Ganzen war ich enttäuscht von der Geschichte.
Das Murmelspielen kommt mir selbst schon sehr albern vor, wohl gerade deswegen, weil Fergus es so geheim hält. Anstrengend fand ich auch die Eheprobleme von Sabrina, die ständig psychologisch analysiert wurden. Naja durch die Geschichte zieht sich auch noch fortdauernd der ominöse Vollmond,der wohl für Sabrina eine besondere Bedeutung hat.
Der Leser wird zum Schluss mit einigen offenen Fragen zurück gelassen.
Fazit: Dieser Roman ist nicht vergleichbar mit den anderen Büchern der Autorin, die immer sehr emotional waren. Meiner Meinung nach ist die berührende Geschichte einer Vater-Tochter-Beziehung nicht sehr gut gelungen.
Rezensionen von kathiduck:
Spiegelbild der Gefühle
Der Glasmurmelsammler von Ahern Cecelia
Fergus Boggs wächst gemeinsam mit seinen vielen Brüdern in ärmlichen Verhältnissen in Dublin auf, wo er unter der strengen und ungerechten Erziehung in der Schule leidet. Doch eines Tages, als er abermals in eine kleine Kammer gesperrt wurde, schenkt ihm ein Pfarrer Bloodies, seine ersten Murmeln und zeigt ihm, wie man damit spielt.
Dabei sprang der Funken über und entfachte Fergus' Sammelleidenschaft für Murmeln. Von nun an übte er bei jeder Gelegenheit seine Murmelspiele und gewinnt einige Wettkämpfe damit, ohne dass seine Familie - mit Ausnahme sein ältester Bruder Hamish - je von seiner Leidenschaft erfuhr. Jahre später jedoch hat er einen Schlaganfall und vergisst fast alles aus seinem Leben, unter anderem die Erinnerung an seine geliebten Murmeln. Eines Tages findet seine nun erwachsene Tochter Sabrina die Murmelsammlung und bemerkt sogleich die fehlenden wertvollsten Stücke. Sie beschließt sich auf die Suche danach zu machen und stößt dabei auf die alten Geheimnisse ihres Vaters, wodurch sie ihn erst richtig kennenlernt und sich zugleich selbst neu entdeckt.
"Der Glasmurmelsammler" ist nach "Das Jahr, in dem ich dich traf" das zweite Buch, das ich von der irischen Bestsellerautorin Cecelia Ahern gelesen habe, wobei es mich ein klein wenig mehr überzeugt hat und deshalb vier Sterne erhält. Schon zu Beginn wird man durch den einmaligen Schreibstil von Cecelia in den Bann gezogen, ohne dass dieser dabei aufdringlich wirkt. Die zwei unterschiedlichen Erzählstränge erhöhen die Spannung erheblich und ermöglichen auch eine große Bandbreite an Gefühlen, Charakter und Leidenschaft. Cecelias gefühlvolle Art zu schreiben führt zur einfachen Identifizierung mit den Hauptcharakteren und induziert zugleich Sympathie, die bis zu fulminanten Schluss des Buches erhalten bleibt. Besonders gut hat mir auch das Fachwissen über Murmeln gefallen, dass die Autorin geschickt mit hat einfließen lassen, wodurch die Handlung zusätzlich Tiefe erlangt und man eine vollkommen neue Welt kennenlernt, in der sich die Träume und Gefühle in kleinen Glaskugeln widerspiegeln. Natürlich darf auch eine gewisse Dramatik in der Geschichte nicht fehlen, was definitiv durch das anfangs eher angespannte Vater-Tochter-Verhältnis gegeben ist. Fergus und seine Tochter Sabrina scheinen sich nicht besonders nahe zu stehen, doch auf ihrer Suche nach den verschollenen Murmeln lernt Sabrina immer mehr Facetten von ihrem Vater kennen, die ihr früher stets verborgen blieben. Dadurch beginnt sie sich verständlicherweise zu fragen, was diese neuen Informationen nun für ihr eigenes Leben bedeuten, sowohl für die vergangenen als auch für die noch vor ihr liegenden Jahre. Dabei war es stets ein Vergnügen, sie auf ihrer Reise zu begleiten, doch es gab einen Punkt, der mich doch sehr gestört hat und zwar ihr angebliches Atemproblem an Land. So vergisst sie manchmal einfach zu atmen, was ich doch als etwas skurril empfinde. Das Auf und Ab der Gefühle der Protagonisten hingegen, das den Spiralen in einigen von Fergus' Murmeln gleicht, trägt viel zum Lesegenuss bei, da es abwechslungsreich geschildert wird und nicht vorhersehbar ist. Ich kann dieses bewegende, manchmal traurige aber zugleich warmherzige Familienportät mit Einblicken in die Welt der Glasmurmeln jedem nur ans Herz legen.
Rezensionen von Gudrun Gaber:
Joshua is watching you
Das Joshua-Profil von Fitzek Sebastian
A
lso ich hab das Buch schwer aus der Hand gelegt und hätte fast den Rollentausch am 28.11.15 verpasst. Es ergeben sich einige Geschichten im Buch, es werden mehrere aktuelle Themen aufgegriffen, Fitzek bezieht sich auch auf sein Buch "Die Blutschule" - gediegen Werbung im Buch. Und lesenswert sind auch die Schlusswörter - einmal nicht das typische danke sagen sonder Stellung nehmen und eine Erklärung warum er die Themen ausgewählt hat
Rezensionen von Gudrun Gaber:
Kann aber muss man nicht
Grey - Fifty Shades of Grey von Christian selbst erzählt von E L James
Wer die Bücher - Fifty Shades of Grey - gelesen hat und so wie ich den Film nicht gesehen hat und viel Zeit vergangen ist, kann aber muss man dieses Buch nicht lesen. Ein leichter Zeitvertreib, die 600 Seiten sind schnell vorbei :-)
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Überraschung
Endlich mein von Leon Donna
Was für eine Überraschung - ein Brunetti Fall denn man wieder mal gut lesen kann.
Ein fanatischer Fan begleitet die Opernsängerin von London über St. Petersburg und nun in La Fenice. Schickt ihr tonnenweise gelbe Rosen und bedroht ihr direktes Umfeld ...
Rezensionen von elafisch:
Murmeln als großes Geheimnis
Der Glasmurmelsammler von Ahern Cecelia
In Cecelia Aherns "Der Glasmurmelsammler" geht es um Fergus Boggs, seine Tochter Sabrina und ihre Beziehung zu einander. Schon früh in seiner Kindheit entwickelt Fergus eine Leidenschaft für das Murmelspiel, doch von dieser Leidenschaft hatte Sabrina keine Ahnung bis plötzlich drei Kisten mit Murmeln in ihrer Wohnung stehen und sie sich auf die Suche nach ein paar fehleden Stücken, und dabei auch nach ihrem Vater und sich selbst, macht.
Das Buch ließ sich, wie von Cecelia Ahern gewohnt, gut und flüssig lesen. Es wird abwechselnd aus Fergus' und Sabirnas Sicht erzählt. Speziell Fergus hatte ich von Anfang an ins Herz geschlossen und habe seine Kapitel sehr gerne gelsen. Sabrina war mir zu Beginn des Buches noch etwas suspekt, aber wurde dann immer sympathischer.
Zu Beginn laufen Fergus Kapitel auch noch chronologisch, beginnend nach dem Tod seines Vaters. Später im Buch springt seine Sicht immer von der Gegenwart in die Vergangenheit, aber immer wieder zu verschiedenen Zeitpunkten, das fand ich persönlich etwas verwirrend.
Das Thema Murmeln fand ich sehr schön, um die Geschichte daran aufzubauen, aber die Details, vor allem zu Gruppierungen und Namen, habe ich eher überlesen, das war mir zu kompliziert. Auch wenn ich nicht finde, dass es zu viele Details waren.
Eigentlich entwickelt sich die ganze Geschichte schön gemächlich, mit immer neuen Entdeckungen, einzig das Ende kam mir dann zu schnell und war mir zu sehr "Friede, Freude, Eierkuchen...". Auch dass einige Aspekte ungeklät blieben, finde ich sehr schade.
Aber alles in allem hatte ich viel Freude mit diesem Buch, daher eine klare Leseempfehlung von mir.
Rezensionen von Zwerghuhn:
Beste Unterhaltung mit den Murmeln
Der Glasmurmelsammler von Ahern Cecelia
Fergus Boggs wächst in ärmlichen Verhältnissen in Dublin auf. Während seiner strengen, ungerechten Schulzeit entdeckt er Glasmurmeln, die einen Lichtblick für ihn darstellen. Sein Leben lang beschäftigt er sich damit, er legt eine Sammlung an und fährt auf Wettkämpfe und das alles ohne seiner Familie je etwas davon zu erzählen.
Als Fergus einen Schlaganfall erleidet, verliert er auch dieErinnerung an seine geliebten Murmeln. Eines Tages findet seine Tochter Sabrina die Murmelsammlung, wobei die wertvollsten Stücke fehlen. Sie beschließt diese Murmeln zu finden und stößt dabei auf die alten Geheimnisse ihres Vaters. Durch die Suche lernt sie ihn erst richtig kennen und verstehen....
"Der Glasmurmelsammler" ist ein bewegendes, manchmal trauriges und gleichzeitig auch warmherziges Familienporträt.
Cecelia Ahern gelingt es mit ihrem gefühlvollen Schreibstil mühelos den Leser für ihre Geschichte zu begeistern. Die Handlung ist durchdacht und hat mich bis zur letzten Seite begeistert.
Dabei hat mir besonders gut gefallen, dass sie zwei Erzählperspektiven gewählt hat. Sabrina erfährt bei ihrer Suche nach den fehlenden Murmeln Wichtiges und Unbekanntes über ihren Vater Fergus. Gleichzeitig berichtet dieser im zweiten Erzählstrang aus seinem Leben, beginnend mit seiner entbehrungsreichen Kindheit in einer Großfamilie bis hin in die Gegenwart. Gerade auf diesen Erzählpart habe ich mich immer besonders gefreut.
Auch die einzelnen Charaktere sind gut ausgearbeitet, man kann sie sich als Leser gut vorstellen. Man merkt einfach, dass Cecelia Ahern mit Herzblut bei ihren Protagonisten dabei ist.
Sehr interessant fand ich ebenso die Einblicke in die Welt der Glasmurmeln und ihrer Sammler. Ich wusste bisher nicht, welche Vielfalt es hier gibt. Die Ausführungen hierzu passen perfekt zum Buch und haben es wunderbar abgerundet.
Das war mein erstes Buch und sicher nicht mein letztes, das ich von Cecelia Ahern gelesen habe. Ich konnte es fast nicht mehr aus der Hand legen, so war ich in die Geschichte vertieft. Ich kann es absolut weiterempfehlen.
Fazit: Gut gelungener Familienroman, der für unterhaltsame Lesestunden sorgt!
Rezensionen von le_petit_renard:
Das Geheimnis eines Lebens
Der Glasmurmelsammler von Ahern Cecelia
Der Glasmurmelsammler erzählt eine einfühlsame Geschichte aus zwei Perspektiven. Fergus ist noch ein kleiner Junge, als sein Vater stirbt. Auf der neuen Schule ist es schwierig. Doch er entdeckt eine Leidenschaft, die ihm hilft, zu überleben. Langsam füllt er seine Murmelsammlung auf und so auch ein zweites Leben mit allerhand Geheimnissen.
In einem zweiten Erzählstrang erlebt man den älteren Fergus, der schon lange gelebt hat, sich jedoch an nichts mehr erinnern kann, weil er einen Schlaganfall hatte. Als seine Tochter Sabrina seine Murmelsammlung findet macht Sie sich auf den Weg um das Geheimnis Ihres Vaters zu lüften. So will sie ihrem Vater helfen sich wieder zu erinnern, aber auch selbst wieder zurück in ein erfülltes Leben finden.
Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben. Die Perspektive von Fergus ist sehr mitreißend, emotional und großartig geschrieben. Sabrinas Perspektive im direkten Kontrast dazu eher kühl und rational. Für den Leser wird es dadurch schwer sich mit ihr zu identifizieren. Insgesamt nutzt die Autorin jedoch einen sehr bildlichen Schreibstil. Sie verwendet schöne Worte und es macht Spaß jedes Kapitel zu lesen.
Das Buch hat 364 Seiten und ist ein schönes Geschenk für einen Menschen, der einem viel bedeutet. Es geht um geheimnisse und Konsequenzen für Entscheidungen, die man trifft. Ich kann es nur empfehlen. Es hat mir gut gefallen und ich werde weitere Bücher der Autorin immer gerne lesen.
Fazit: Eine unterhaltsame Geschichte über Geheimnisse, das Leben, den Zusammenhalt und Erinnerungen.
Rezensionen von yesterday:
Guter Krimi, böse Fehler
Der Glasmurmelsammler von Ahern Cecelia
Die Geschichte wird mit Schauplatzwechseln erzählt, was mir gut gefällt. Gut ist auch, dass die Wechsel nicht abwechselnd erfolgen, weil man dann bei Kapitelbeginn schon weiß, wo es spielen wird. Man erlebt, wie die einen (die Polizei) nicht dem näherkommen, was sie möchten (den Mörder und Entführer) und dafür ein entführtes Mädchen ihrem Kidnapper näherkommt und ihn zu verstehen beginnt, um zu überleben.
Alles, auch das überraschende Ende, läuft unblutig und trotzdem spannend ab.
Der Spannungsaufbau ist gut gemacht. Man hofft bei jedem Schauplatzwechsel, dass das Mädchen weiterlebt und will wissen, wann die Polizei und die Psychologin Alice ihn entlarven. Dass sie dazu die Hilfe seines "Vorgängers" brauchen, ist perfide, weil es alles verzögert. So bleibt der Autorin genug Zeit, viele Personen auf der Bildfläche erscheinen zu lassen und diese auch gut zu beschreiben. Für Alice gibt viele verdächtige Kollegen, sowohl im Krankenhaus als auch bei der Polizei, mit denen sie sich auch intensiv auseinandersetzt. In ihrem Beruf nicht einmal so sehr, wie in ihrer Freizeit, wenn sie mit diesen Leuten in der Bar oder auf dem Zimmer etwas trinkt, Partys feiert oder im Bett landet. Alles ist soweit stimmig, doch leider drängt sich eine Sache zu sehr in den Vordergrund: Alice merkt, dass sie für Kommissar Don Burns Gefühle hegt, glaubt aber einem Gerücht, nach welchem dieser eine Beziehung mit seiner Kollegin hat. Daher macht sie sich das ganze Buch über Gedanken um ihn und diese Kollegin und interpretiert in verschiedene Szenen zu viel hinein. Sie agiert grundsätzlich wie jede normale Frau, aber ein bisschen weniger Buchstaben dafür aufzuwenden, hätte auch genügt.
Deswegen und wegen ein paar anderen offenen Dingen, würde ich diesem Buch vier Sterne geben, es ist ein solider Krimi.
Leider haben sich zu Beginn und gegen Ende viele Fehler eingeschlichen, alles ist dabei: Tippfehler, falsche Buchstaben, fehlende Buchstaben, Fallfehler, Rechtschreibfehler, Grammatikfehler. Dafür kann die Autorin, die ja in englischer Sprache schreibt, nichts. Das kann man nur den Übersetzern beziehungsweise den wohl fehlenden Lektoren anlasten. Es gibt eben Fehler, die eine automatisierte Software nicht erkennt. Ein Beispiel: "Krähennest" statt "Krähenhorst", wie die beliebte Bar heißt. Schade drum, das drückt die Wertung auf 3 Sterne.
Das Cover finde ich sehr passend, die Farben gefallen mir auch sehr. Die eher abstrakte Gestaltung ist gut gewählt und passt zur schwierigen Entwicklung des Falls.
Rezensionen von Sabine Becker:
Ein wissenschaftliches Buch für neugierige Kinder
Willi Virus von Heidi Trpak
Die Neugier von Kindern zu wecken, das schaffen die Autorin Heidi Trpak und die Grafikerin Leonora Leitl. ?Willi Virus? erzählt die Geschichte des Schnupfens. Die Zeichnungen sind farblich sehr ansprechend und kindgerecht (z.B. haben die Viren auch Gesichter). Diese Darstellung unterstützt die Vorstellungskraft der Kinder, aber zeigt dennoch auf hohem Niveau, wie eine Zelle, die Nasenschleimhaut usw.
aussehen.
Der Lesetext thematisiert sowohl, woher der Schnupfen kommt, wie er sich anfühlt, was er gar nicht mag als auch wie man sich ansteckt. Der Haupttext ist sehr einfach geschrieben und auch für kleinere Kinder bereits verständlich. Die Erklärungen zu schwierigen Wörtern wie Rhinovirus, Inkubationszeit usw. sind meiner Meinung nach einerseits für ältere Kinder geeignet, oder aber für das zweite oder dritte Vorlesen.
Es handelt sich bei ?Willi Virus? um ein Buch mit großem Lerneffekt, über ein Thema, das uns alle im Herbst und Winter betrifft. Ich empfehle es als Buch zum immer wieder Lesen, da es jedes Mal spannende Einzelheiten zu entdecken gibt, wie etwa die verschiedenen Virenarten, die besonders schön gezeichnet wurden. Die Nominierung für das Wissenschaftsbuch des Jahres 2016 kann ich daher nur zu gut nachv






