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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von inya:

reizend

Such mich! Wo bin ich? von Penners Bernd

Schon allein die Größe dieses Buches hat mich umgehauen. Ich hatte mir ein kleines Buch vorgestellt, aber es ist wirklich groß und umso beeindruckender ist es natürlich für die kleinen Leser. Wenn man das Buch dann aufschlägt, kann man in verschiedene Themenwelten in der Natur eintauchen. So sieht man Tiere, welche einen Kinderspielplatz erobern, oder Tiere in einer Berglandschaft.

In den verschiedenen Themenwelten gibt es dann auch so einiges zu entdecken. Es wimmelt wirklich an Tieren und die stellen auch so einiges an. Toll finde ich, dass in der unteren Hälfte des Buches immer ein paar Tiere herausgegriffen sind, die dann die Kinder in dem Buch auf der Seite finden sollen, so macht es natürlich noch mehr Spaß. Ein ganz tolles Buch!

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sehr spannendes Thema

Rote Kreuze von Sasha Filipenko

Dieses Buch handelt von des Repressionen in Zeiten Stalins gegenüber den heimkehrenden Soldaten, die in Kriegsgefangenschaft während des zweiten Weltkriegs waren und was mit ihren Familien geschah. Ein Thema mit welchem ich mich noch nie vor der Lektüre des Buches beschäftigt hatte und von welchem ich auch noch nie gehört hatte.

Deshalb hat es mich direkt gepackt. Verpackt wird dieses historisch hoch brisante Thema in einem Dialog zwischen einer 90 jährigen an Alzheimer leidenden Dame und ihrem neuen jungen Nachbarn, welcher sich am Anfang eher gezwungener Maßen die Geschichte seiner schrulligen Nachbarin anhört, dann aber immer mehr in die Geschichte vordringt und Anteil nimmt. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und das Thema wirklich interessant und zum Nachdenken anregend. Ein empfehlenswertes Buch.

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ganz anders als gedacht

Je tiefer das Wasser von Katya Apekina

Dieses Buch handelt von zwei Schwestern, Mae und Edie, die bei ihrem Vater wohnen müssen, da ihre Mutter in einer psychiatrischen Klinik ist, da sie sich versucht hat umzubringen. Ihren Vater haben sie seit Jahren nicht mehr gesehen, da er die Familie verließ, als die beiden Kinder noch ganz klein waren.

Die ältere Schwester Edie, ist mit dieser Situation gar nicht einverstanden, da sie den Weggang ihres Vaters nicht verzeihen kann und sie ihre Mutter sehr vermisst. Hingegen nutzt ihre kleine Schwester Mae die Chance ihren Vater kennenzulernen und sie will ihn nicht mehr loslassen. Edie flieht irgendwann zu ihrer Mutter und die Beziehung zwischen dem Vater und Mae kippt in eine verworrene Situation mit Wahnvorstellungen. Die Geschichte ist teilweise schwer nachzuvollziehen, da die meisten der Protagonisten psychische Leiden zu haben scheinen und die beiden Schwestern beide erhebliche Probleme aufweisen. Trotzdem ist die Geschichte spannend und schneidet Tabuthemen an.

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Ein Muss für alle Tierfans

Ausgestorben - Das Buch der verschwundenen Tiere von Katarzyna Gladysz; Joanna Wajs

Das Buch ist einfach ansprechend. Schon das Cover macht Spaß und die Leser werden eingeladen auf große Entdeckungsreise zu gehen. Da kommen nicht nur die kleinen Dinosaurierfans auf ihre Kosten, sondern die Erwachsenen werden ebenso auf eine faszinierende und sehr informative Reise mitgenommen. Besonders gut finde ich, dass es nicht nur um Dinosaurier in diesem Sachbuch geht, sondern es von allen möglichen bereits ausgestorbenen Tierarten handelt und wie es dazu gekommen ist.

Besonders schön ist natürlich die ausführliche Bebilderung. Da kommt man mächtig ins staunen, wenn man sieht wie groß die Dinos aber auch die Wale im Vergleich zum Menschen sind und waren. Ein ganz tolles Buch für die gesamte Familie, spannend und mit ganz viel Wissen bepackt.

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interessant geschrieben

Nach Mattias von Peter Zantingh

Dieses Buch beinhaltet für mich keine richtige Geschichte, sondern eine Aneinanderreihung von vielen Einblicken in das Leben von ganz unterschiedlichen Menschen. Sie verbindet eines, die Bekanntschaft mit Mattias oder die Bekanntschaft mit Freunden oder Familienmitgliedern von Mattias. Mattias war ein außergewöhnlicher junger Mann voller Tatendrang und vieler Pläne.

Direkt am Anfang des Buches wird klar, dass dieser junge Mann unerwartet aus dem Leben scheiden musste und nun eine große Lücke in den Leben seiner Lieben hinterlassen hat. Diese Geschichten seiner Liebsten und Freunde werden auf eine sehr spannende Weise in kleinen Storys erzählt und alles ergibt am Ende einen Zusammenhang. Das Buch ist sehr gut geschrieben und birgt viele spannende Wendungen und Lebensgeschichten.

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von Aalen und Menschen

Das Evangelium der Aale von Patrik Svensson

Der Autor hat mit diesem Buch ein ganz besonderes Werk geschaffen. Er verknüpft die Geschichte seiner Vater-Sohn-Beziehung mit der komplexen Geschichte der Aale. Dabei berichtet er über sehr viele Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse zu Aalen und schwenkt dann wieder gekonnt zu den Erinnerungen an seinen Vater und die Angelausflüge mit seinem Vater um, denn nur bei diesen besonderen Ausflügen ist es ihm gelungen seinem Vater nahe zu kommen.

Der Autor bindet auch viele interessante Persönlichkeiten mit ein, zum Beispiel Aristoteles und Siegmund Freud. Diese beiden herausragenden Personen haben sich auf sehr unterschiedliche Weise bereits mit dem Aal befasst. Man lernt sehr viel über das Thema Aale und Angeln und muss sicher ein gewisses Grundinteresse für dieses Thema mitbringen, ansonsten könnte man etwas gelangweilt werden, von der Welt der Aale.

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Sardinien

Eine fast perfekte Welt von Agus Milena

Dieses Buch spielt in Sardinien und erzählt eine Familiengeschichte von einer nicht ganz einfachen Familienkonstellation. Es beginnt mit der Geschichte von Ester, die es nicht mehr in ihrem Heimatdorf aushält und endlich mit ihrem Ehemann auf das italienische Festland zieht. Dort muss sie aber erkennen, dass sie ihre Heimat vermisst und beschließt mit ihrer Familie wieder nach Sardinien in das Dorf zu ziehen.

Dann geht es mit ihrer Tochter bis zu ihrem Enkel weiter. Es ist ein interessantes Buch, welches in einer wunderschönen Kulisse spielt. Es ist angenehm zu lesen, aber ist am Ende leider etwas belehrend und zu sehr philosophisch. Trotzdem kann ich es empfehlen, da es einen guten Einblick in das Leben in Sardinien gibt.

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Violet

Violet von Tracy Chevalier

Violet ist eine Frau von Mitte 30, die alleine in Winchester wohnt. Dort geht sie einen Beruf als Schreibkraft nach und kommt nur knapp über die Runden. Im ersten Weltkrieg hat sie ihren Bruder und ihren Verlobten verloren und sie konnte bis heute ihre Trauer nicht abgelegen. Nach dem Tod ihres Vaters, hält sie es nicht mehr alleine in dem Elternhaus mit ihrer Mutter aus und flieht nach Winchester und versucht dort ein neues Leben zu beginnen und endlich auf eigenen Füßen zu stehen.

Sie geht in die Kathedrale von Winchester und findet dort das Stickprojekt für Kniekissen, bei dem sie echte Freundinnen findet und eine wahre Aufgabe. Gut finde ich an diesem Buch, dass es die harte Realität von ledigen Frauen in den 30ern in England schildert und man sich sehr gut in diese sehr prüde Zeit hineinversetzen kann. Leider ist das Buch dann doch an manchen Stellen etwas langatmig und langweilig, wenn man sich nicht gerade für das Glockenläuten in Kathedralen und Stickerei interessiert.

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total süß

Käthe, Band 1: Der Gorilla-Garten von Veenstra Simone; Loose Anke

Käthe kommt vom Land und findet es dort auch toll, vor allem in dem Apfelgarten ihrer Oma. Doch die Eltern von Käthe müssen beruflich nach Berlin umziehen und somit beginnt ein großes Abenteuer für Käthe. Einerseits vermisst sie jetzt schon ihre Freunde und Oma auf dem Lande, aber natürlich ist Käthe auch aufgeregt in die Großstadt zu ziehen und dort neue Menschen und Orte kennenzulernen.

Sie ist ein aufgeschlossenes und sehr naturverbundenes Mädchen und natürlich lernt sie viele interessante und spannende Menschen und Orte kennen.
Das Buch ist eine wirkliche Bereicherung für die gesamte Familie, denn es ist wunderschön illustriert und es macht Spaß sich einfach nur die Bilder anzusehen und die Geschichte ist einfach bezaubernd und macht gute Laune.

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Leider nicht wie erhofft

Alles, was wir sind von Prescott Lara

Der kalte Krieg. Zwei Großmächte setzen alles daran ein Buch zu veröffentlichen bzw. Dies um jeden Preis zu verhindern. Es geht um das berühmte Buch Doktor Shiwago. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Einmal aus der des Dichters und seiner Lebensgefährtin Olga, die für ihren Geliebten bereits 3 Jahre im Gulag war und aus der Perspektive der Spioninnen der USA.

Beide Erzählperspektiven sind zwar interessant aber irgendwie bin ich leider mit dem Buch nicht warm geworden. Es plätschert für mich dahin, obwohl es spannend sein müsste und die Themen auch wirklich spannend sind. Es ist in einem einfachen Schreibstil geschrieben und ich denke das es viele Leser ansprechen wird, doch mich konnte es leider nicht so mitreißen.

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