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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

Kann ich nicht empfehlen

Lange Krallen von Oliver Uschmann; Sylvia Witt

Zum Buch:
Leonie hat einen kleinen schwarzen Kater aus dem Tierheim "Pfoten-Arche". Aber Bobby ist ein besonderer Kater, er und Leonie verstehen sich ohne Worte und Bobby scheint in einem früheren Leben ein Hund gewesen sein. Zumindest benimmt er sich oft so.

Meine Meinung:
Zu Beginn fand ich das Buch noch ganz gut.

Leonie und ihr Kater sind auf einer Veranstaltung zum Spenden sammeln im Tierheim. Es kommt der Dorfadel vorbei, reiche Binzen, aber keinen Sinn für Tiere. Dann gibt es noch den sonderbaren Nachbarn, der sein Haus geradezu penibel in Ordnung hält und deren Sohn Oskar, der mit Leonie zur Schule geht. Soweit war alles ganz gut zu lesen.
Dann gab es ein paar Einbrüche beim Dorfadel, es wurden nur sehr wertvolle Dinge gestohlen. Leonies Mutter arbeitet bei der Zeitung und versucht die Diebe zu entlarven.
Dann nimmt das Buch eine Wendung, die mir überhaupt nicht gefiel.
Ich bin zwar kein großer Fan von Bücher alà "und die Moral von der Geschichte", aber das so gar keine Moral dahinter steckt, sondern es als "Sport" angesehen wurde, nein, das gefiel mir überhaupt nicht.
Da konnte auch die Tierheimgeschichte nichts mehr dran ändern.
Lange Krallen ist leider durchgefallen als Kinderbuch.

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Rückkehr nach Schottland

Sehnsucht nach Rose Cottage (Herzklopfen in Schottland) von Hanna Holmgren

Zum Buch:
Ellie hat sich nach über zehn Jahren von ihrem Freund getrennt und schläft bei einer Freundin auf dem Sofa. Dann kommt ein Brief aus Schottland. Der Nachbar ihrer Großtante Rose hat einen Hilferuf geschickt. Rose kommt alleine mit ihrem Cottage nicht mehr zurecht und Ellie reist nach achtzehn Jahren nach Schottland um ohrer Tante zu helfen.

Meine Meinung:
Das Cover hat mich schon sehr auf gesprochen, ich wollte das Buch gerne lesen. Die Geschichte ist sehr schön geschrieben, Ellie ist zu Beginn etwas Perspektivlos und hat keine wirkliche Ahnung was sie mit ihrer Zukunft anfangen soll. Zurück in Schottland spürt sie, was ihr die ganze Zeit fehlte. Das hat mir sehr gut gefallen.
Auch das Setting rund um das Dorf und das Cottage sind sehr ansprechend und machen list auf die doch sehr geheimnisvolle Story. Nach und nach wird die Vergangenheit aufgearbeitet, beginnend mit dem ersten Jahr als Ellie Tante Rose besucht und Graham kennenlernt bis hin zu dem großen Bruch zwischen ihren Eltern jemand ihrer Tante. Das hat den Spannungsbogen oben gehalten. Mir hat die Unterhalt, aber auch romantische Geschichte jedenfalls sehr gut gefallen.

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Eine kleine Geschichte von einem großen Traum

Die kleine Buchhandlung im alten Postamt von Rachael Lucas

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:
Hannah hat immer alles für ihren Mann Phil und für ihren Sohn Ben getan. Nun hat sie die Chance den Dorfladen in Little Maudley zu übernehmen. Da Ben gerade in Schwierigkeiten steckt und die falschen Freunde hat, halten sie und Phil es für das Beste, wenn Hannah den Laden übernimmt und Ben aus der Gefahrenzone bringt.

Nebenbei kann Hannah ihren Traum verwirklichen und in dem Laden zusätzlich eine kleine Buchhandlung aufmachen.

Meine Meinung:
Ich mag das Cover total gerne. Und ich habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich merkte das es sich quasi um die Fortsetzung von der Telefonzellenbibliothek handelt. Aber man kann das Buch auch sehr gut alleine lesen, es sind halt zufällig dieselben Personen, die in dem Dorf wohnen.
Die Dorfatmosphäre kommt ganz gut rüber und auch die Geschichte ist sehr authentisch.
Hannah merkt vor lauter Stress gar nicht, das ihr Phil überhaupt nicht fehlt. Mit kam es gleich seltsam vor, das er gleich einverstanden war, daher war es auch nicht verwunderlich, das er sich lieber von seine Familie trennte als nachzukommen. Das hat mich aber trotzdem bewegt. Es ist der Autorin gelungen eine schöne, romantische Geschichte mit tollen Menschen zu erzählen. Es ist eine schöne Unterhaltung für entspannte Lesestunden, kur mit der Übersetzung habe ich so manchen mal gehadert.

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Hey, ich bin Elmo

Auf dem Gipfel wachsen Chinanudeln von Benjamin Tienti; Sebastian Kiefer

Bewertet mit 3,5 Sternen

Zum Buch:
Hey, ich bin Elmo. Ich bin Detektiv.
Elmo ist elf Jahre alt und hat erst seinen großen Bruder verloren. Von seinem Fenster aus sieht er den Kranz für Berthold.
Dann hört er im Hinterhof einen Hund bellen und schon hat Elmo was zu tun. Er sucht den Besitzer.

Außerdem hat er noch mit der Problemampel zu tun und dann gibt es noch das Onlinespiel MeloDIY.

Meine Meinung:
Es klingt alles ziemlich verwirrend und ich brauchte auch lange bis ich in die Geschichte reinkam. Elmo ist aber ein ganz liebenswerter Junge, der sehr um seinen Bruder trauert. Da tut ihm der Hund Idefix schon gut. Und für Idefix ist er auch ein Glück, denn Idefixs Besitzer ist nicht so gut zu dem Hund.
Dann lernt Elmo auch noch Tuna kennen. Alles sehr verwirrend und viele verschiedenen Handlungsstränge machen es nicht leicht das Buch zu lesen.
Auch sind es für ein Kinderbuch ziemlich schwierige Themen wie Tod und auch ein bisschen Vernachlässigung.
Ich würde es erst ab zehn oder elf lesen lassen, für jüngere ist es wohl nicht geeignet.

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Es war nett

Leo und Dora von Agnes Krup

Zum Buch:
Es ist das Jahr 1948. Leopold Perlstein ist auf dem Weg nach Amerika zu seiner aagwntin um endlich an seinen Erfolg als Autor anzuschließen. Allerdings klappt nicht alles so wie geplant und am Ende landet er im Roxy, einer Pension in der die Frauen mir ihren Kindern in der Sommerfrische sind.

Meine Meinung:
Leo ist ein ganz fürchterlich schlechtgelaunter Mensch. Mit seinem Leben unzufrieden lässt er es alle spüren.
Dora hingegen lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen und tut Leo gut.
Die Geschichte plätschert dahin, ist aber gut zu lesen. Allerdings wartete ich während des ganzen Buches irgendwie das mal was passiert. Ich mag Bücher in denen etwas mehr passiert einfach lieber, diese ist zu sehr vor sich hin geplätschert. Mit so einer Geschichte, die zwar ganz nett war kann ich nicht viel anfangen. Ich fand auch Leo nicht so sympathisch.
Aber es war eine nette Erzählung eines Sommers mit mal mehr und aml weniger interessanten Charakteren. Nett zu lesen.

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Studentenverbindung

Four Houses of Oxford, Band 1 - Brich die Regeln von Anna Savas

Zum Buch:
Harper ist als Pflegekind in verschiedenen Familien aufgewachsen. Mit viel Anstrengungen hat sie es nach Oxford geschafft, wo sie Jura studieren möchte.
Dann kommt ein Brief der Studentenverbindung Diamond mit der Einladung ihrer Verbindung einzutreten. Viele Privilegien warten auf Harper.

Sie hat aber nur einen Wunsch, sie möchte mehr über ihre Eltern, über ihre Mutter erfahren.

Meine Meinung:
Ich fand das Cover schon total ansprechend, die Kurzbeschreibung tat ihr übriges. Und ich wurde nicht enttäuscht. Eine sehr spannende Story mit vielen interessanten Charakteren, manche sympathisch, manche weniger. Die Four Houses nach den vier Spielkartenfarben, jeweils vier Anwärter, das alles fand ich total spannend und auch sehr mystisch mit ihren speziellen Fähigkeiten.
Finden, den man relativ schnell kennenlernt und der in Harpers Vergangenheit eine wichtige Rolle spielt, mochte ich von Beginn an, man spürte die Verbindung der beiden, auch wenn sie es nicht wollten und nicht durften.
Die Spielidee, da bin ich mir ziemlich sicher, habe ich schon in einem Buch ganz ähnlich gelesen, aber trotzdem eine gute Idee, gut umgesetzt.
Toller Schreibstil, gut zu lesen und das Ende ist offen genug um neugierig auf die Fortsetzung zu machen.
Hat mit schon sehr gut gefallen.

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Ich fand es zu wenig "magic"

Saftig vom Grill von Matthias F. Mangold

Zum Buch:
Grillen mit Freunden und Familie. Fleisch, Fisch, Vegetarisches vom Grill mit ein bisschen Magie.

Meine Meinung:
Zaubern können mit Magic Cooking. Kreativ und schlau. So ist zumindest das vollmundige Versprechen.
Gut, anhand des Covers hätte ich mir denken können, das es sehr fleischlastig ist, aber der Klappentext hatte mehr versprochen.

Zweiundzwanzig Rezepte, davon sechzehn mit Fleisch und je drei mir Fisch oder Vegetarisch. Das Dessert habe ich überhaupt nicht gefunden.

Der Autor grillt das ganze Jahr mit einem Gasgrill, seiner Aussage nach funktioniert es wohl auch mit einem Holzkohlegrill, aber einer Deckel muss der Grill haben. Und ein Thermometer, es wird immer angegeben wieviel Grad man braucht.
Ob man so ein Grillbuch braucht oder nicht muss jeder für sich entscheiden. Ich brauch es definitiv nicht und bin froh, es nur ausgeliehen zu haben.
Ich hätte mich über alltagstaugliche Rezepte gefreut und über mehr Auswahl.

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Mitten ins Herz

Heartstopper Volume 1 (deutsche Ausgabe) von Alice Oseman

Zum Buch:
Charlie ist schwul und trifft sich heimlich immer wieder mit Ben. Dann kommt er in einen Kurs mit Nick, der eine Stufe über ihm ist. Die beiden freunden sich an, Charlie ist verliebt und auch Nick scheint an Charlie interessiert zu sein. Aber Nick ist doch hetero, oder?

Meine Meinung:
Ich muss gestehen, ich las das Buch nur, weil es ständig irgendwo zu sehen war.

Aber ich habe es nicht bereut und das, obwohl ich Comics, oder Graphic Novels, überhaupt nicht mag.
Aber die Geschichte ist sehr süß. Charlie und Nick sind so niedlich zusammen. Und das offene Ende macht sehr neu auf die weiteren Bände.
Eine einfühlsam erzählte Geschichte über LGBTQ. Charlie ist ein sehr sympathischer Charakter und auch Nick scheint sein Herz am rechten Fleck zu haben. Die Bilder sind ansprechend, man spürt die Gefühle der Jungs. Ein optimales Buch für Jugendliche, auch für welche, die eigentlich nicht so gerne lesen.
Wäre es ein "normales" Buch, hätte die Story sicher 5 Sterne bekommen. Aber für ein Comic kommt trotzdem noch viel Gefühl rüber. Sehr empfehlenswert.

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Humorvoll und mystisch

Legend Academy. Fluchbrecher [Band 1] Legend Academy von Nina MacKay

Zum Hörbuch:
Gaylee ist mal wieder in der Schule unangenehm aufgefallen. Als sie zusätzlich noch zum xten mal den Schwimmunterricht schwenzt muss sie zu der neuen Vertrauenslehrerin. Diese schreibt ihren Eltern einen Brief in dem sie ihnen ein Internat in Texas vorschlägt. Um sich besser einzugewöhnen darf sich Gaylee schon auf ein Sommer dort freuen.

Meine Meinung:
Mich sprach Klappentext und Cover an, auch die Autorin finde ich sehr sympathisch und ich wollte eh schon lange mal was von ihr lesen bzw. hören. Und ich muss sagen, die Geschichte hat mich vom ersten Kapitel an sehr gut unterhalten. Ein äußerst humorvoller Erzählstil, viele außergewöhnliche, auch mystisch angehauchte Elemente machen aus dem Hörbuch ein richtiges Highlight. Die Sprecherin hat eine sehr angenehme Stimme und man hört ihr gerne zu.
Einige Male musste ich sehr lachen, die Geschichte mag zwar überspitzt sein, aber sie traf meinen Humor ziemlich gut. Das Ende ist nicht ganz so nett, muss ich mich ja jetzt gedulden um weiterzulesen oder weiterzuhören.
Das Internat hält einige Besonderheiten bereit, viele Personen,manche sympathisch, manche weniger. Abwechslungsreiche Geschichte, sehr unterhaltsam erzählt.
Aber alles in allem eine sehr gute Unterhaltung. Mir hat es jedenfalls gut gefallen.

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Auf der Suche nach einem neuen Zuhause

Die Stoffis - Auf plüschigen Sohlen (Band 1) von Sabine Städing

Verschenkt werden ist der Start in ein aufregendes neues Leben.

Zum Buch:
"Bitte mitnehmen" steht auf den Karton, in dem sich der Stoffkater und Sunny, das Plüscheinhorn befinden. Am Straßenrand steht der Karton und der Inhalt wartet auf Kinder. Aber es kommt die Müllabfuhr und die Stofftiere fliehen.

Ein Plan muss her, denn irgendwie muss man doch ein neues Zuhause finden.

Meine Meinung:
Ich hatte mich schon auf den ersten Blick in das zuckersüße Cover verguckt. Und da ich die anderen Kinderbücher der Autorin schon so gerne mag, wollte ich es unbedingt lesen.
Bestimmt hat jeder ein Stofftier, welches so geliebt wurde, das es nicht mehr so hübsch ist, wie aus dem Laden und Jeder weiß auch, irgendwann kommen sie weg. So ging es auch den Plüschis auf dem Buch.
Eine ganz wunderbare Geschichte über die Suche nach einem neues Zuhause, zauberhaft illustriert. Es gibt viel zu entdecken in den Bilder und die Kapitel haben eine sehr gute Länge, so dass das Kind auch gerne noch ein (oder zwei) Kapitel mehr hören mag. Der Text ist gut zu lesen, keine Schachtelsätze, spannende Abenteuer erwarten das Kind und den Vorleser. Für geübtere LeserInnen auch schon zum Selberlesen geeignet.
Am Ende des Buches ist ein kleiner Stickerbogen und im Vorsatz kann das Kind für jedes gelesene Kapitel einen Sticker einkleben. Das motiviert zusätzlich.
Alles in allem ist es eine ganz besondere Geschichte, die viel Spaß macht. Wir freuen uns schon auf die Fortsetzung. Absolut empfehlenswert.

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