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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

Aufgeben gibt es nicht

Carrie Soto is Back von Taylor Jenkins Reid

Bewertet mit 3,5 Sternen

Zum Buch:

Carrie Soto ist eine Tennislegende. Unzählige Erfolge darunter 20 Grand Slam Titel haben sie zur größten Tennisspielerin gemacht. Nun ist sie seit sechs Jahren im "Ruhestand" als die Rekorde von einer jungen Spielerin gefährdet werden.

Das kann Carrie nicht auf sich sitzen lassen und kehrt zurück aufs Spielfeld.

Meine Meinung:

Ich habe Die sieben Männer der Evelyn Hugo schon so gerne gelesen, da war ich natürlich auch gespannt auf Carrie Soto.
Carrie ist eine sehr harte, schonungslose Frau, die für ihre Ziele alles gibt und das merkt man mir jeder Zeile. Obwohl ich mit Tennis nicht viel anfangen kann, hat mich dieses Geschichte sehr gut unterhalten können. Carrie erzählt aus der Ich-Perspektive, es lässt sich sehr gut lesen. Es kommt für mich nicht ganz an Evelyn Hugo ran, aber ist wieder ein Buch, welches man gerne liest.

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Kinder der Götter

Aru gegen die Götter, Band 1 - Die Wächter des Himmelspalasts von Roshani Chokshi

Zum Buch:

Aru wollte doch nur beweisen dass die Öllampe im Museum ihrer Mutter verflucht ist. Und nun soll sie das Ende des Universum heraufbeschworen haben? Das kann doch nicht sein.
Um schlimmeres zu verhindern bekommt sie einen Auftrag und einen Helfer an die Seite gestellt.

Meine Meinung:

Das Cover sieht schon mal vielversprechend aus, dann noch die Empfehlung eines "Götter"Autors, da kann man meist nichts falsch machen.

Die Geschichte beginnt recht spannend aber auch humorvoll. Aru ist auf den ersten Blick nicht gerade ein Vorbild, sie erfindet Geschichten, sie möchte gemocht werden und nimmt sich selbst wichtig. Aber als die Öllampe das Universum bedroht, nimmt die Geschichte sehr an Fahrt auf und ist gut geschrieben. Eine Reise durch die Welt der Götter, die mein Kind überraschend alle kennt, beginnt.
Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen. Sehr humorvoll, sehr gut zu lesen und es macht auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung, die im Frühjahr schon erscheinen soll.

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Doch mein Typ

Not My Type von Lucy Score

Zum Buch:
Francesca, Frankie, ist die beste Freundin von Pru und auch ihre Trauzeugin. Allerdings hat sie mit den anderen Brautmonstern, ups, ich meinen natürlich Brautjungfern, nichts gemeinsam. Die sind alle blond, klapperdürr und reich. Frankie ist das krasse Gegenteil.
Das fällt auch dem Trauzeugen des Bräutigans auf, Aiden Kilbourn, Multimilliardär und bester Freund von Chip.

Als nun Chip auf Barbados kurz vor der Hochzeit entführt wird kommen sich Frankie und Aiden näher, aber er ist ja so überhaupt nicht ihr Typ und er ist ja nicht umsonst ewiger Junggeselle ...

Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt mit viel Witz und Dramatik, es ist recht lustig zu lesen, wie sich die reichen Brautmonster daneben benehmen. Die Entführung ist spannend, aber auch witzig beschrieben, die Hochzeit gerettet. Dann zurück in New York beginnt die eigentliche Geschichte von Frankie und Aiden.
Die Story ist ganz nett zu lesen, es gibt Höhen und Tiefen, es prickelt, es ist romantisch, ich musste immer wieder lachen, der Humor der Autorin ist genial.

Aber ... Jetzt kommt ein riesengroßer Kritikpunkt. Das Buch ist in einem doch relativ großen Verlag erschienen, es ist zwar "nur" ein eBook, aber auch da darf auf Fehler geachtet werden. Es gab zwei, drei Stellen, da war der Fehler so groß, dass ich den Satz zweimal lesen musste um hinter den Sinn zu kommen. Es wurden Buchstaben vergessen, es wurden welche hinzugefügt. Ich bin der Meinung, das darf in einem Buch eines renommierten Verlages nicht passieren.
Auch gab es immer wieder so Stellen, ich vermute es waren Zeitungsschlagzeilen oder Mediaüberschriften, die kamen in dem eBook nicht richtig raus. Das sollte anders dargestellt werden.
Es ist halt doch ein riesen Unterschied ob man ein Print oder ein eBook liest.

Dennoch gab es von mir vier von fünf Sternen, denn gut unterhalten hat mich die Story.

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Die Wut ist wie ein schwarzes Loch

Der Junge, der die Welt verschwinden ließ von Ben Miller

Zum Buch:

Harrison versucht immer alles richtig zu machen und ist ein lieber Junge, außer wenn er eine Wut bekommt dann ist Alarmstufe rot.
Auf dem Geburtstag von Hektor bekommt er ein besonderes Geschenk. Ein Ballon in Form eines schwarzen Lochs. Und es funktioniert, Harrison kann alles verschwinden lassen, was ihn stört.

Dann kommt seine Wut wieder ins Spiel und er merkt das es doch nicht so toll ist, was alles im schwarzen Loch verschwindet.

Meine Meinung:

Ich lese gerne Kinderbücher um zu schauen, ob sie für meine Lesepatenkinder geeignet sind. So bin ich auch dieses Buch gestoßen und weiß auch schon mit wem ich es nochmal lesen werde.
Der Umgang mit der Wut müssen Kinder lernen. In dieser Geschichte ist der Lerneffekt etwas sonderbar, aber sehr unterhaltsam. Die Idee des schwarzen Lochs, in das alles verschwindet was Harrison nicht mag, scheint ja ganz gut zu sein. Bis eben Dinge verschwinden, die Harrison nicht verschwinden lassen wollte.
Spannende und unterhaltsame Geschichte für Kinder ab acht Jahren. Das Buch eignet sich sowohl zum Vorlesen, es sind noch einige sehr ausdrucksstarke Illustrationen dabei, die das gelesene gut unterstützen, oder eben zum Selberlesen.

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Ein zuckersüßes Bilderbuch

Spekulatius, der Weihnachtsdrache. Spekulatius und das Abenteuer auf der Weihnachtsinsel von Tobias Goldfarb

Zum Buch:

Spekulatius, der kleine Weihnachtsdrache, soll auf die Dracheneier mit seinen Geschwistern aufpassen, weil seine Eltern von der Insel zum Nordpol müssen. Sie müssen dem Weihnachtsmann helfen.

Was eigentlich ganz einfach aussieht ist gar nicht so leicht, als Spekulatius versehentlich Kakao auf die Eier verschüttet.

Meine Meinung:

Ich kenne Spekulatius als Adventskalender-Buch. Da war ich natürlich auch neugierig auf das Bilderbuch. Und was soll ich sagen, ich bin verliebt. Das Buch sieht schon total weihnachtlich aus, wie ein riesen Lebkuchen, Spekulatius Lieblingsessen.
Die Illustrationen sind ganz zauberhaft, es gibt viel zu entdecken und sie werden sich beim zweiten und dritten Vorlesen nicht langweilig.
Die Geschichte ist süß, spannend und unterhaltsam, auch für etwas ältere Kinder. Mit diesem Buch hat man viel Vorlesespaß und das nicht nur zur Weihnachtszeit.

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Du bist was du träumst

Die Schule der verrückten Träume 1: Die Schule der verrückten Träume von Florian Beckerhoff

Zum Buch:

Johanna träumt von Galakto-Joe, einer Superheldin. Aber sie träumt sehr oft und sehr laut. Auch während der Schulzeit. Darum wird sie auf die Schule der verrückten Träume geschickt. Sechs Wochen verbringt sie dort mit anderen "Träumern" und soll lernen, mit ihren Träumen umzugehen.

Meine Meinung:

Ich fand die Idee der Geschichte eigentlich ganz gut, aber ich fand sie auch ein wenig wirr. Vor allem Morfeo und Barken-Karl fand ich etwas nervig mit ihren ständigen Wiederholungen.
Die Geschichte beginnt recht harmlos mit der Überfahrt zur Insel auf der die Schule ist, dort lernen wir die unterschiedlichen Träume kennen und wie die Kinder damit umgehen, wobei mir da ein wenig der Zusammenhang fehlte. Die Story wurde dann doch noch recht spannend, aber so ganz konnte es mich nicht überzeugen.
Ich fand es z.B. auch sehr seltsam, dass die Eltern Johanna so einfach auf das Schiff steigen ließen. Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen., trotz der Spannung im letzten Drittel.

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Brot und Brötchen selbstgemacht

Das große Brotbackbuch von Christina Bauer

Zum Buch:

Christina Bauer backt gerne. Das Brotbackbuch ist ein weiteres Backbuch für und mit der Familie. Ein "Grundkurs" über Brotbacken, verschiedene Brote und Brötchen und auch gefülltes wird gebacken.

Meine Meinung:

Ich habe schon das Kinderbackbuch der Autorin und mag ihre Rezepte sehr gerne, da sie auch mir meistens gelingen.

In diesem, doch sehr umfangreichen Backbuch, geht es in erster Linie um Brot und Brötchen. Zuerst stellt sie sich vor, dann geht es ans Brotbacken. Es wird alles sehr gut und ausführlich erklärt. Die verschiedenen Varianten, ob mit Hefe oder Sauerteig. Auch was man braucht, wie man das Gebäck formt wird genau beschrieben. Dann gibt es noch die häufig gestellten Fragen oder wie man etwas ersetzen kann.
Die Rezepte sind sehr gut beschrieben, es gelingt gut, wenn man dich daran hält. Es braucht halt Übung und Geduld.
Am Ende, das gefällt mir sehr gut, gibt es noch ein paar Rezepte was man mit übriggebliebenem Brot noch alles machen kann.
Wie von der Autorin schon gewohnt ein gelungenes Backbuch mit dem das Selberbacken Spaß macht und sicher auch gelingt.

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Jetzt kocht die Online-Omi

Ihr könnt doch noch nicht satt sein! von Renate Bergmann

Zum Buch:

Die Online-Omi ist ein Phänomen. Nachdem sie uns zu allerlei Familienfesten und auch sonst in ihr Familienleben mitgenommen hat, kocht sie. Bzw sie stellt ihre Rezepte zur Verfügung.

Meine Meinung:

Hausmannskost ist das erste was mir eingefallen ist, als ich durch das Kochbuch blätterte.

Und das es sofort mit den Rezepten anfängt ohne das ich mich seitenweise durch irgendwelche privaten und kaum interessante Anekdoten zu quälen, wie es bei anderen Kochbüchern "berühmter" Autoren oft der Fall ist.
Nun zu den Rezepten. Sie sind alltagstauglich, Hausmannskost eben. Aber auch für besondere Anlässe sind Rezepten drin.
Für "Kirsten" (ich nehme an, es ist eine Figur aus den Büchern) gibt es vegetarisches. Ansonsten ist alles vorhanden, was in einem Kochbuch sein sollte. Suppen, Salate, Haupt- und Nachspeise sowie ein paar Kuchen.

Die Aufmachung des Buches gefällt mir sehr gut. Ein festgebundenes Buch mit roten Karos, wie ein Küchenhandtuch, die Rezepte sind anschaulich fotografiert und schnell und einfach beschrieben.
Ich mag die Eintöpfe sehr gerne und auch sonst ist es sehr familiebtauglich. Einfaches Essen ohne Firlefanz das satt macht und schmeckt.

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Kochen mit Omi

Omi, ich bin jetzt vegan! von Angelique Vochezer

Zum Buch:

Angelique Vochezer lebt vegan. Was ihr aber fehlt sind die Kindheitserinnerungen an ihre Omi, die für sie die beste Köchin ist. Also tüfteln sie zusammen an veganen Alternativen zu z.B. Kässpätzle, Kaiserschmarrn, Frikadellen, aber auch Kuchen und "Festessen".

Meine Meinung:

Zuerst gibt es ein paar Worte zur Autorin, warum sie sich für den Lebensstil entschieden hat und wie sie es der Omi erzählte.

Dann kommen die üblichen Argumente, warum vegan besser ist.
Anschließend kommen die für mich interessanten Dinge im Buch. Wie bekommt ein Veganer die Nährstoffe, die der Körper braucht und dann die Rezepte.
Ich habe mich für dieses Buch entschieden, weil meine Tochter schon lange nur Vegetarisch isst und auch bei Milch, Eier und Co sehr wählerisch ist. Und ich nicht immer Lust habe zweierlei zu kochen.
Die Rezepte sind durchdacht und alltagstauglich, vieles wusste ich natürlich, aber für Kochanfänger ist es genau erklärt.
Suppen, Salate, Kuchen und Feste wie Ostern und Weihnachten bekommen ihre eigene sparte mit tollen Rezeoten. Dann gibt es noch Basics und Einkochen, was eher für Anfänger ist.
Ich mochte die Rezepte, sie sind leicht nachzukochen und gelingen auch.
Was mich persönlich aber echt gestört hat, ist die Qualität des Buches. Es hat ein Softcover, nach Benutzung einige Leserillen und dafür finde ich den Preis dann ein wenig hoch.

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So könnte es im Himmel sein

Holly im Himmel von Micha Lewinsky; Lawrence Grimm

Zum Buch:

Holly hatte einen Unfall und ist im Himmel. Dort lernt sie Frida kennen, die schon hundert Jahre tot ist. Frida erzählt Holly, das sie als Engel zurück zur Erde darf. Also machen sie sich auf in die Engelschule. Aber der Vorsitzende Bortel hat andere Pläne.

Meine Meinung:

Ich fand den Klappentext und das Cover interessant und es machte mich neugierig.

Der Schreibstil ist gut zu lesen, die Geschichte ist humorvoll und überraschend, damit hätte ich eher nicht gerechnet.
Die Geschichte ist allerdings eher für ältere Kinder, so ab zehn, elf Jahren.
Die Idee wie es im Himmel sein könnte, fand ich ganz interessant. Holly ist bzw. war ein aufgewecktes Mädchen, sie war mir sympathisch. Das Buch greift ein Thema auf, den Tod, und das auch noch humorvoll. Ich fand das Buch sehr unterhaltsam und habe es gerne gelesen, Holly und Frida mischen den Himmel und die Engel auf.
Nicht nur für Kinder ein gutes Buch, auch Erwachsene haben mit Holly ihre Freude.

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