Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Arambol:
In der Welt der Bücher
Nicht ein Wort zu viel von Andreas Winkelmann
"Hello darkness, my old friend. I've come to talk with you again."
Die Buchhändlerin und Bloggerin Faja Bartels erhält während einer Autorenlesung ein Handyvideo, in dem ihr Kollege Claas Rehagen zu sehen ist. Er ist mit Klarsichtfolie an einen Stuhl gefesselt, ein Zettel vor seiner Brust mit der Aufforderung: „Erzähl mir eine spannende Geschichte.
Sie darf fünf Wörter haben. Nicht ein Wort zu viel. Sonst muss dein Freund sterben. Seine Zeit läuft bald ab."
Der Schreibstil von Andreas Winkelmann ist auch in diesem Thriller wieder gewohnt mitreißend und bildhaft. Die einzelnen Kapitel sind kurz gehalten, die Geschichte ist durch zahlreiche Perspektivwechsel sehr kurzweilig und flüssig zu lesen. Der Autor legt viel Wert auf eine glaubwürdige und authentische Darstellung der vier sympathisch angelegten Hauptcharaktere. Sowohl die beiden äußerst verschiedenen Kommissare Jaro und Simon (die ich mir sehr gut in einer Fortsetzung vorstellen kann), als auch die Psychotherapeutin Aylin sowie die Buchbloggerin Faja sind sehr lebendig charakterisiert.
Sehr gefallen hat mir zudem der Einsatz der "Bücherjunkies"; zwar tief versunken in der Welt der Bücher aber mit gleichzeitig enorm viel Einfallsreichtum und Engagement.
Das Finale ist teilweise vorhersehbar und kommt ohne größere Überraschungen oder Storywendungen aus. Die braucht es aber auch gar nicht, da die Geschichte auf einem durchweg hohen Spannungslevel mit viel Tempo unterhaltsam erzählt wird.
Leseempfehlung; nicht ein Wort zu viel:
Hochspannung für Thriller Liebhaber garantiert!
Im Norden nichts Neues
Ein mörderisches Paar - Das Versprechen von Klaus-Peter Wolf
"Wenn wir uns ein neues Leben aufbauen wollen, müssen wir das alte beenden."
Verlagsseitig als "neue Serie von Nummer 1-Bestsellerautor K. P. Wolf" angekündigt, bietet "Das Versprechen" nicht wirklich Neues und schon gar nichts Eigenständiges an.
Im Gegenteil: ohne Kenntnisse aus den "Sommerfeld-" und "Rupert undercover-" Trilogien dürfte der Einstieg in "Ein mörderisches Paar" durchaus schwer fallen.
Die Protagonisten sind allesamt alte Bekannte: es geht mal wieder um den extrem selbstverliebten Serienkiller Dr. Bernhard Sommerfeldt und um seine Fast- und ehemalige Miet-Ehefrau Frauke. Mit dabei ist natürlich auch die Haupt-Kommissarin A. K. Klaasen; im Vergleich zu den älteren Ostfriesen-Krimis verliert sie aber leider immer mehr an Profil und Tiefe. Schade.
Auch die weiteren hinlänglich bekannten Charaktere, wie z.B
Frank Weller, die neue Polizeidirektorin Elisabeth Schwarz, Marion Wolters und auch Rupert bleiben eher klischeehaft und farblos.
Der Autor Klaus Peter Wolf setzt konsequent auf Altbewährtes: als Leser bekommt man - wie erwartet - abgedrehte, mit viel Tempo erzählte Krimikost mit jeder Menge Lokalkolorit. Die Geschichte an sich ist dabei allerdings völlig überzogen konstruiert, zeitweise absurd und wenig glaubhaft.
In den bisherigen Büchern des Autors gefiel mir besonders sein mit viel nordfriesischem Wortwitz durchsetzter Schreibstil; inzwischen gerät der Humor aber zunehmend flacher.
Ein wirklicher Neustart ist mit dem mörderischen Paar nicht gelungen, teilweise nervt der selbstgerechte Sommerfeldt, eine Identifikation mit seinem moralisch äußert bedenklichen Weltbild fällt mir schwer.
Ganz nette, schnell zu lesende Lektüre für Zwischendurch, aber - für die Folgebände - bleibt viel Luft nach oben.
Faszination Italien
Die verlorene Tochter von Soraya Lane
"Manchmal müssen wir einfach dem Schicksal vertrauen."
Soraya Lane erzählt im ersten Band der achtteiligen "Verlorenen Töchter"-Reihe zwei Liebesgeschichten aus zwei sehr unterschiedlichen Zeiten. In der Gegenwart die der Kellermeisterin Lily und des Winzersohns Antonio vor der atemberaubenden Kulisse der Weinberge Norditaliens.
In zeitlichen Rückblenden die von Estée und Felix in den schicksalhaften 1940er Jahren vor der nicht weniger beeindruckenden Kulisse der Mailänder Scala.
Beide Liebesgeschichten sind durch ein sehr geheimnisvolles, über fünfundsiebzig Jahre verborgenes Erbstück von Lily's Großmutter miteinander verbunden...
Ein lockerer Sommerroman, der sehr atmosphärisch nach Italien einlädt. Aufgrund des leichten und unbeschwerten Schreibstils ist der Roman angenehm flüssig zu lesen. Größere Wendungen oder gar überraschende Momente braucht die Geschichte nicht; der regelmäßige Wechsel zwischen den beiden Zeitebenen ist gelungen und sorgt für Abwechslung. Etwas mehr Tiefe hätte der Handlung dennoch gut getan, so ist es doch offensichtlich mehr eine Liebesgeschichte als ein historischer Roman.
Alle Protagonisten sind liebevoll gezeichnet und glaubhaft. Die Orte der Handlung sind detailreich und äußerst bildhaft beschrieben.
Das Buch hat mich unterhalten können, war in weiten Teilen aber gleichzeitig sehr vorhersehbar. Ob die Idee, die dieser Geschichte zu Grunde liegt, genug Potential für die bereits angekündigten sieben Folgebände hat, bleibt abzuwarten.
Die Lebenden und die Toten
Die Verborgenen von Linus Geschke
"Die Dinge haben einfach ihren Lauf genommen, fast ohne mein Zutun. "
Die Hartmanns, eine scheinbar perfekte Durchschnittsfamilie in der norddeutschen Provinz: Franziska, Sven und ihre siebzehnjährige Tochter Tabea. Sie wohnen gemeinsam in einem kleinen verträumten Haus am Deich. Aber eigentlich lebt jeder von ihnen sein ganz eigenes Leben: mit eigenen Geheimnissen, Problemen und auch mit einigen dunklen Seiten.
Eines Nachts bekommt die Familie unerwarteten Zuwachs, der alles verändert: einen Phrogger...
Die Geschichte wird (zunächst) jeweils abschnittsweise aus der Perspektive von Franziska, Sven, Tabea und des rätselhaften Eindringlings erzählt. Somit bekommt man eigentlich vier, zunächst unterschiedliche Handlungen geschildert, die sich dann allerdings optimal ergänzen um sich dann zum Finale zusammenzufinden.
Der Thriller lebt vom immer angenehm hohen Spannungsbogen, man will unbedingt wissen, was hinter den Geschehnissen steckt und ob es eine stimmige Auflösung gibt.
Linus Geschke spielt gekonnt mit den verborgenen Ängsten, die wir alle in uns tragen. Die Handlung ist fesselnd, das Thema Phrogging neu und unverbraucht; die Hintergründe umfassend recherchiert. Der Schreibstil kommt enorm temporeich daher: man fliegt quasi durch die kurzgehaltenen Kapitel des Buches.
Die Charaktere wirken authentisch und sind sehr realitätsnah beschrieben.
Die Geschichte überzeugt mit einigen interessant platzierten Überraschungen und ist zudem wendungsreich und insgesamt glaubhaft. Die Erzählung gipfelt in einem furiosen und dramatischen Showdown.
Ich spreche eine klare Leseempfehlung für diesen wirklich gut gelungenen Thriller aus: spannende Unterhaltung auf hohem Niveau.
Psychothriller der Extraklasse.
Que será, será
Das Mädchen im Zitronenhain von Antonia Brauer
"Wir haben vielleicht nicht die Mittel. Aber wir haben etwas viel Wertvolleres: unsere Fantasie!"
Sehr abwechslungsreich wird die Geschichte der beiden Freundinnen Vicki und Trude erzählt. Dabei kommt es zu einem ständigen Wechsel auf unterschiedliche Zeitebenen.
Beginnend in den letzten düsteren Kriegsjahren ab 1944 umspannt die Erzählung insgesamt 23 Jahre bis in das Jahr 1967.
Zudem ist es eine große Liebesgeschichte vor einer beeindruckenden Kulisse: dem Grand Hotel Fasano am Gardasee.
Eine sehr einfühlsam erzählte Geschichte vom Erwachsenwerden in einer Zeit des Wandels; vom Glücklichsein aber auch vom Hadern Scheitern und dem Kampf für einen Lebenstraum.
Sprachlich schafft es Antonia Brauer ganz ausgezeichnet die Stimmung einer besonderen Zeit einzufangen.
Der Roman ist sehr flüssig zu lesen, die beschriebenen Orte wirken sehr real und sind es ja auch. Die unglaublichsten Geschichten schreibt das Leben selbst...
Leseempfehlung: Wohlfühlroman der Spaß macht.
Namasté
Kathmandu & ich von Sven Jähnel
"Manchmal muss man vielleicht auch mal an andere denken, nicht immer nur an sich. Die Perspektive wechseln."
Das Buch ist mehr oder weniger als Reisebericht geschrieben, man begleitet eine recht heterogene Reisegruppe bestehend aus sechs Freunden und wagt einen Trip in das Land der Tempel und der Achttausender: nach Nepal.
Erzählt wird die Handlung aus der Sicht der beiden Hauptcharaktere Erik und Jule, um die sich eine zunehmend komplizierte Liebesgeschichte entwickelt. Beide Charaktere sind sehr tiefgründig und liebenswert beschrieben, es macht Spass sie in ihren Gedanken zu begleiten.
Die weiteren Expeditionsteilnehmer Tine, Alex, Theo und Flo bleiben in ihrer Beschreibung allerdings eher blass und unscheinbar. Die sich im Laufe der Reise entwickelnden gruppendynamischen Prozesse sind zeitweilig anstrengend.
Sicherlich sammelt die Gruppe atemberaubend unvergessliche (optische und kulinarische) Reiseeindrücke, muss dafür aber auch einen sehr beschwerlichen Weg gehen.
Die recht anschauliche Beschreibung einiger "Unterkünfte" und auch das teilweise offensichtlich nur schwer verdauliche Essen, erscheinen für mich unter hygienischen Gesichtspunkten äußerst unattraktiv. Zudem haben die sechs Freunde auch regelmäßig mit gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen. Unterwegs sammelt die Truppe einge Erfahrungen mit zahlreichen großen und auch kleinen Vertretern der heimischen Fauna...
Jedem das seine: Survival-Rucksack-Tourismus passt eher nicht zu meiner Vorstellung Urlaub zu machen.
Trotzdem spreche ich eine Leseempfehlung aus für alle, die (fast) bereit sind, ein modernes Abenteuer zu suchen und ein letztes Stückchen Überzeugung brauchen.
Jüsteringer Engel
Halliggift von Greta Henning
"Dieses Mal geht es darum, dass wir einen Wal retten - und ich finde, das schulden wir ihnen."
Nordseeidylle in der friesischen Provinz; das Leben ist beschaulich auf der Hallig Midsand an der Küste vor Jüstering.
Der Alltag verläuft gemächlich und in geregelten Bahnen, die Vorbereitungen für das jährliche Biikebrennen laufen auf Hochtouren.
Bis plötzlich ein rätselhafter Giftmord jäh die Ruhe stört. Gleichzeitig verirrt sich ein Pottwal in die seichten Gewässer und droht bei Ebbe zu stranden.
Alle Hände voll zu tun für Kommissarin Minke von Hoorn...
Und zu allem Überfluss läuft es gerade jetzt in ihrem Privatleben auch nicht wirklich rund.
Die erzählte Geschichte ist spannend und unterhaltsam, ein leicht und flüssig zu lesender Krimi für den Sommer. Am Anfang verwirrt die Anzahl der vielen verschiedenen Charaktere etwas, nach und nach werden aber die zahlreichen Erzählstränge logisch zusammengefügt.
Im letzten Drittel des Buches hält die Erzählung einige sehr überraschende Wendungen bereit.
Liebes Tagebuch...
Zwischen den einzelnen Kapitel sind Tagebucheinträge einer unbekannten jungen Frau eingestreut. Wer ist die rätselhafte Verfasserin und was hat sie mit den aktuellen Entwicklungen zu tun?
Mit "Halliggift" ist Greta Henning erneut ein wendungsreicher und atmosphärischer Nordseekrimi mit sehr liebevoll gezeichneten Protagonisten gelungen. Die Lösung überrascht und war so nicht vorhersehbar; das Ende ist vielleicht etwas kitschig, aber "einmal ist schon okay".
Leseempfehlung: rundum gelungen!
Ein Wiedersehen mit Freude?
Erinnere dich! von Max Reiter
"Manche Geschichten waren vorbei, wenn sie vorbei waren; andere dagegen hörten nie ganz auf."
Zurück in die Vergangenheit: was ist vor zwanzig Jahren wirklich mit Maja passiert? Bei einer Wanderung zu viert verschwindet sie und es verliert sich von ihr jede Spur. Zwei Jahrzehnte später sehen sich die drei Freunde von damals anlässlich eines Klassentreffens wieder.
Arno, Lukas und Ulrike beschließen, die Geschehnisse dieser schicksalhaften Wanderung nachzustellen.
Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Hauptprotagonist Arno Seitz: In Form eines inneren Monologs taucht man tief in seine Gedankengänge ein und hinterfragt und verwirft kritisch jede Menge Theorien.
Die Idee hinter "Erinnere dich" hat durchaus Potential, dennoch hat mich der Thriler nicht vollends überzeugen können. Zu sehr fährt man "nur" auf dem sich ständig drehenden Gedankenkarussell von Arno als Beobachter mit.
Sobald er dann glaubt, sich an etwas Entscheidendes erinnern zu können, kommen ihm postwendend wieder Zweifel am Wahrheitsgehalt seiner neuen Erkenntnisse. Dieses sich ständig wiederholende hin und her in Endlosschleife bringt die Geschichte nur schleppend voran.
Obwohl es im Verlauf der Erzählung zu einigen überraschenden Wendungen kommt, verläuft die Spannungskurve dieses Thrillers aber genreuntypisch ungewöhnlich flach.
Zum Ende hin nimmt die Geschichte dann aber doch nochmal Fahrt auf und wird ziemlich brisant. Die Auflösung kommt absolut stimmig daher: ein wirklich tolles und überzeugendes Ende. Der Weg bis dahin war mir allerdings etwas zu lang...
"Erst mit dem Ende erhält alles seinen Sinn.", wie wahr: ERINNERE DICH! - wenn Du Dich traust.
Die Kunst des Scheiterns
Die Hausboot-Detektei - Tödlicher Genuss von Amy Achterop
"Nichts macht die Welt erträglicher als eine gute Geschichte."
Eine bunt zusammengewürfelte sukrille Truppe aus fünf liebevoll charakterisierten Originalen, die etwas abseits aller Normen stehen; dazu kommen ein Hund namens Hund und ein Eichhörnchen das aus dem Nest gefallen ist: das ist die Besatzung der neu gegründeten Hausbootdetektei.
Erfrischend anders mit einem ganz eigenem und sehr warmen Erzählstil. Eine humorvolle Sprache die sehr genau meinen Geschmack trifft.
Die Dialoge sind äußerst witzig, der Umgang der fünf "Detektive" untereinander ist herzlich. Jeder Charakter ist liebenswert und hat seine ganz speziellen Eigenheiten, die nicht nur respektiert, sondern im Team geschätzt werden.
Der eigentliche Kriminalfall ist da schon fast eine Nebensache und braucht ziemlich lange bevor er so recht in Fahrt kommt. Prickelnde Hochspannung sucht man in diesem Buch vergebens, es sind mehr die zwischenmenschlichen leisen Töne, die im Vordergrund dieser sensibel erzählten Geschichte stehen. Langeweile kommt beim Lesen, trotz des eindeutig fehlenden Spannungsbogens, jedoch niemals auf.
Einige unerwartete Wendungen und eine recht unkonventionelle Aufklärung des Verbrechens tragen zur sehr abwechslungsreichen Handlung des Buches bei. Das Ende kann überraschen...
Wohlfühlkrimi mit ganz viel Herz für ganz besondere Menschen: unbedingt lesen. Ich freue mich schon jetzt auf den "Tödlicher Grund", meinen nächsten Besuch in der Hausbootdetektei.
Rügen wohnt ein Zauber inne
Der Riffgeist von R. P. Hahn
"Aber irgendwann kapiert man, dass Geld ein Blender ist."
Es läuft nicht wirklich richtig rund bei Kommissar Jens Lackner von der Kripo Stralsund. Bei den Ermittlungen zum mysteriösen Mord an einer jungen Frau in Binz kommen die Ermittlungen nicht so recht voran und drehen sich in Kreis.
Dann unterläuft Lackner zudem ein folgenschwerer Fehler, der zu seiner Suspendierung führt.
Auch privat gibt es Themen: nach einer Fehlgeburt ist seine Frau Susanne völlig aus der Bahn geworfen und sucht vermehrt Trost im Alkohol. Bis sie in die dramatische und geheimnisvolle Geschichte rund um das junge syrische Flüchtlingskind Yslei verwickelt wird.
Der Riffgeist startet mit zwei parallelen starken Handlungssträngen. Intensiv und mit viel Tiefgang werden die verschiedenen Charaktere eingeführt.
Dabei gelingt es dem Autor R.P. Hahn hervorragend, dass der Leser sich sowohl mit Jens als auch mit Susanne schnell identifizieren kann. Aber auch die weiteren Protagonisten wie der Expolizist Mike, Lackners Teamkollege Freddy, sein ehemaliger Klassenlehrer Richard, der Filmproduzenten Josef, aber auch Arvid "King" König sind detailreich gestaltet und bringen viel Dynamik in die Geschichte.
Der Spannungsbogen ist durchgängig angenehm hoch, leider wirkt die Handlung teilweise sehr konstruiert und realitätsfern.
Was passiert an Bord der "Kaiphas" vor der Küste Kaliningrads?
Mit stets hohem Erzähltempo steuert die Handlung zielstrebig auf das fulminante Finale zu, und gipfelt schlussendlich in einem schier aussichtslosem Himmelfahrtskommando.
Das schockierende Ende wird - rasant, äußerst brutal und krass - eher einem Thriller als einem Kriminalroman gerecht.
Leseempfehlung für alle, die keinen "Rügen-Kuschelkrimi" erwarten und mit Thriller-Elementen etwas anfangen können. Spannend.











