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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lerchie:

Absolute Weiterempfehlung

Geschenk des Loslassens von Ellin Carsta

Im Hamburg des Jahres 1928 ist das Hansens, Hamburgs Vergnügungslokal, Dreh- und Angelpunkt der Familie. Amala kann sich nicht entscheiden zwischen ihrer Beziehung und ihrer Arbeit im Hansens. Ahrendsen wandelt auf gefährlichen Pfaden wegen krimineller Machenschaften. Da werden zwei großer Fenster des Hansens zerstört.

Die Polizei untersucht den Fall und es kündigt sich weiteres Unheil an. Mit wem hat sich Eduaed da nur angelegt?


Meine Meinung
Das Buch ließ sich, wie alles Bücher dieser Autorin, leicht und flüssig lesen, denn sie bringt keine Unklarheiten in den Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. Ich war schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Robert Hansen, Amalas Bruder, ist in Weien bei Therese um dann nach Amerika zurückzukehren. Eduard verschweigt Amal, die Drohung die mit dem Scheibeneinwurf einging, denn davon soll sie ja nicht wissen. Ich muss ehrlich sagen, dass Eduard mir immer unsympathischer wird. Er wird immer krimineller. Auf der einen Seite tut er mir zwar leid, denn so weit wollte er es sicherlich nicht kommen lassen, aber auf der anderen Seite würde ich ihm gönnen mal si richtig auf die Schnauze zu fallen! Und dazu fehlt nicht viel. Es geht meistens einige Zeit gut, bis sich irgendwelche Fehler einschleichen und dann ist es vorbei. Amala ist nicht sicher, ob sie ihren Freund heiraten und Kinder will, oder doch lieber nicht. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht, denn das Buchende hat alles auf die Spitze getrieben. Mit hat dieses Buch wieder sehr gut gefallen. Es war spannend, hat mich gefesselt und mit Amala habe ich gelitten. Oh je, wenn die wüsste, was Eduard triebt! Wie gesagt, würde ich ihm wünschen, dass er etwas auf den Deckel bekommt, denn so macht er alles kaputt als Mitinhaber des Hansens. Das Buch hat mich auch sehr gut unterhalten. Von mir eine absolute Weiterempfehlung und 5 Sterne.

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Die neue Stelle

Das erkaufte Glück von Anna Johannsen

Lea Nielsen entschließ sich das LKA zu verlassen und eine Stelle im ostfriesischen Wittmund anzunehmen. Dort wartet dann auch schon der erste Fall auf sie. Mya van Berg, 19 Jahre alt, wird von ihren Eltern als vermisst gemeldet. Die Mutter , eine Life-Coachin, ist ziemlich kühl, der Vater betroffen.

Leas Chef vermutet, dass Maya freiwillig aus dem Elternhaus geflohen ist. Aber er lässt Lea ermitteln, denn Mayas Mutter hat beste Kontakte zum Staatanwalt. Neue Spuren tuen sich auf, der Fall wird für Lea zu einer Herausforderung. Zudem muss sie sich um ihren demenzkranken Vater kümmern, und das obwohl er sie vor Jahren im Stich gelassen hat.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Ich war schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Kaum ist Lea in Wittmund und stellt sich bei ihrem Vorgesetzten vor, da bekommt sie schon den Fall Maya Berg aufgedrückt. Und das, obwohl ihr Chef nicht an eine Entführung glaubt. Sie lernt die anderen Kollegen kennen, und muss feststellten, dass zumindest einer davon ihr übernimmt, diesen Posten erhalten zu haben. Ob der Chef mit seiner Vermutung recht hat, stellt sich im Laufe des Buches heraus. Allerdings wird Lösegeld gefordert, was eigentlich für eine Entführung spricht. Wobei außer dem Lösegeld noch eine zweite abstruse Forderung gestellt wird. Und Mayas Mutter ist eigentlich nicht bereit, diese zu erfüllen, denn es hat etwas mit ihrer Arbeit zu tun. War es nun tatsächlich eine Entführung? Wenn nein, wieso dann die Lösegeldforderung? Maya hat ja gerade nach dem Abitur eine Jahr Pause machen wollen, doch sie ist viel früher zu den Eltern zurückgekehrt, als diese vermuteten, und sie waren darüber überrascht. Warum hat sie die Zeit nicht genutzt? Der geneigte Leser wird es erfahren. Auch wird er erfahren, wie es Lea ergeht als Frau, die zudem den Stellvertreterposten bekommen hat obwohl ein Kollege ihn auch haben wollte. Das Buch ist spannend, hat mich gefesselt und auch gut unterhalten. Ein Weiterempfehlung von mir sowie fünf Sterne.

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Alle haben ein Motiv

Schweigende Provence von Pierre Lagrange

Völlig überraschend wird Albino Leclerc von dem reichen Industriellen Charles Agne zu einem Gourmet-Wochenende eingeladen. Erst als er vor Ort ist, erfährt er, den Grund, denn der Industrielle ist davon überzeugt, dass einer seiner anwesenden Gäste vor Jahren seine Frau Camille ermordet hat. Albin soll den Schuldigen finden, Er ist bei der -Suche auf sich allein gestellt, denn ein Orkan schneidet das schloss von der Außenwelt ab.

Mops Tyson ist wie immer an seiner Seite. Auch seine Frau Veronique ist dabei. Doch obwohl verhindert wurde, dass der Hausherr das versprochene Beweismaterial übergeben konnte, kommt er dem Mörder näher und gerät in immer größere Bedrängnis.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut und flüssig lesen, den keine Unklarheit im Text konnten meinen Lesefluss stören. IN der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Ich bin ein großer Fan dieser Krimi-Reihe und habe mich auf dieses Buch gefreut. Das musste ich auch nicht bereuen. Allerdings ist dies ein besonderer Krimi, denn Albin musst ganz allein ermitteln. Der Hausherr hatte ihm für den nächsten Morgen, Unterlagen dazu versprochen, doch das wurde verhindert. Bis auf die Recherchen über den Tod von Camille Agnel und über die anwesenden Gäste, um die er über das Handy von Veronique seine alten Mitarbeiter im Kommissariat gebeten hatte, war er auf sich allein gestellt. Sein eigenes Handy war leer und konnte mangels Ladekabel, das er vergessen hatte, nicht genutzt werden. Alle Anwesenden sind verdächtig, wie Albin feststellen. Erst als er von einem der Anwesenden ein Ladekabel erhielt. Konnte er sich die Unterlagen, die Agnel ihm geschickt hatte, ansehen und war überzeugt, dass alle Anwesenden ein Motiv hatten. Am Ende des Buches geriet er noch in Lebensgefahr. Das Buch ist sehr spannend geschrieben, es hat mich gefesselt und war auch sehr unterhaltsam. Von mir eine Weiterempfehlung und fünf Sterne.

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Die neue Schule

Woodwalkers - Graphic Novel (1). Jeffreys große Chance von Katja Brandis

Jeffrey ist ein Wolfswandler. Da er es auf seiner schule nicht leicht hat, wechselt er zur Clearwater High, einer Schule für Gestaltswandler. Er stellt fest, dass es auch dort nicht so leicht ist Freunde zu finden. Als sich während des Unterrichts eine Lawine löst, kann er sich beweisen. Ist er richtig an dieser Schule?

Meine Meinung
Es ist eine Comic und ich mag Comic.

Auch wenn es nicht so einfach zu lesen war, denn ich musste auf dem Tablet lesen, am PC kann ich nicht so viele Seiten lesen. Jeffrey war mir nicht gleich sympathisch, da er so sehr auf seine Stellung bedacht war, er war schließlich der Alpha. Doch mit der Zeit wurde er mir sympathischer. Seine Freunde und er erleben während des Unterrichts ein unfreiwilliges Abenteuer und er freut sich, dass er noch den Sommerferien wieder in diese Schule gehen darf. Denn vorerst war dies nur auf Probe. Das Buch hat mir gut gefallen, war fesselnd und auch spannend. Die Illustrationen waren sehr schön gezeichnet. Da war es sogar gut, dass ich das Tablet nehmen musste, denn nur dort kann ich es in Farbe sehen. Auf dem Smartphone war es zu klein bzw. ich hätte noch mehr wischen müssen. Es hat mir gut gefallen, wie bereits gesagt mich gefesselt und gut unterhalten. Es hat großen Spaß gemacht, es zu lesen. Eine Leseempfehlung und fünf Sterne

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Mysteriöse Botschaften

Der Christmas Killer von Alexandra Benedict

Ein toter Gast in einem verschneiten Hotel in den schottischen Highlands. Mysteriöse Weihnachtsbotschaft. Edie O’Sulivan ist eine Rätselexpertin in Rente und freut sich auf die Weihnachstage. Doch nun stellt sich heraus, dass sie knifflige Rätsel lösen muss, denn es gibt einen skrupellosen Mörder.

Mit Sohn und Freundin hat sie in den einzigen Hotel auf einer Insel vor der schottischen Küste eingecheckt. Da kommt ein Gast ums Leben und weitere Tote folgen. Rätselhafte Botschaften finden sich in den Crackern der Gäste. Edie ist zwar schon 82, erkennt aber schnell, dass jemand die ganze Sache inszeniert. Je näher sie der Wahrheit kommt umso sehr spürt sie, dass der Täter sie im Blick hat.


Meine Meinung
Das Buch war nicht ganz so leicht zu lesen. Zar gab es keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hatten, aber dafür viele Namen und die Zuordnung war daher Beim ersten Toten nicht immer einfach. Beim ersten Toten ging man nicht gleich von Mord aus. Warum, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Die nachfolgenden Toten wurden einwandfrei ermordet. Die Geschichte, so möchte ich sei nenne, in den Crackern, waren mysteriös und rätselhaft. Ich konnte damit gar nichts anfangen. Mara, die Besitzerin des Hotels, tat mir leid, mit ihr konnte ich irgendwie fühlen. Mit den anderen Gästen kam ich nicht wirklich klar, zumal jeder hätte der Mörder sein können. Soe ist es auch nicht verwunderlich, dass ich auf den mordende Person nicht kam und es am Ende in dieser Hinsicht eine Überraschung gab. Doch auch in anderer Hinsicht wurde es überraschend. Doch auch das muss der geneigte Leser selbst lesen. Ich empfehle dieses Buch, das zwar durchaus auch spannend war, mich fesselte und einigermaßen gut unterhielt, bedingt weiter, denn es war mir etwas zu chaotisch. Von mir 3 Sterne.

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Wieder Alkoholprobleme

Voll im falschen Film von Wiebke Lorenz

Die Schauspielerin und Mutter Nora Stern ist Alkoholikerin aber seit drei Jahren trocken. Doch da erwacht sie eines Tages in jenem fremden Partykeller mit gut sortiertem Buffett und als Getränke nur Alkohol. Natürlich ist die Tür abgeschlossen. Und dann bleibt ihr nichts anderes übrig, als Alkohol zu trinken, wenn sie nicht verdursten will.

Sie erwacht später auf einer Wiese, in Freiheit , aber wieder von an der Flasche hängend. Da sie bald einen Filn drehen soll, muss sie schnell wieder trocken werden. Und das ist noch der Sorgerechtstreit mit ihrem Ex -Mann. Nur ist es eben nicht so leicht trocken zu werden. Auch wird sie von einem Fotografen betrunken Wein kaufend abgelichtet. Sie will wissen, wer ihn auf ihre Spur gesetzt hat und beginnt zu ermitteln. Gegen Widerstände, gegen die Sucht. Ein Roman über Abhängigkeit und Demütigung.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich nicht ganz so leicht lesen, vielleicht deshalb, weil mir am Anfang diese Berichte über Noras Sauferei gewaltig auf die Nerven gingen. Doch gab es keine Unklarheiten im Text. Die meinen Lesefluss gestört hätten. Was halt nicht ganz so fließend, wie ich es gewohnt bin. Trotzdem bin ich gut in die Geschichte reingekommen, und habe versucht, mich in die Protagonisten hineinzuversetzen. Daraufhin habe ich mich entschlossen, zu spoilern, zu erfahren, wie das Buch ausgeht. Das hat mir geholfen das Buch weiter zu lesen. Und so erfuhr ich, was einen Alkoholiker ausmacht. Und dass es welche gibt, die es wirklich schaffen trocken zu werden, Doch es kommt auf ihre Umgebung, ihre (angeblichen) Freunde an, ob sie es auch bleiben. Wenn die trocken gewordene Alkoholikerin von ihnen erfährt, dass sie sie für eine Lügnerin halten, obwohl sie vorher das Gegenteil behauptet haben, das trifft sie tief und kann sie wieder in die Trunksucht trieben. Doch gegen Ende des Buches, sie ist bereit, doch zum Entzug eine Klinik aufzusuchen, denn sie denkt, dass sie es allein eben doch nicht schafft, kommt die Ernüchterung. Sie begreift, wer ihr das alles angetan hat und welcher Person sie letztendlich vertrauen kann. Ich empfehle dieses Buch gerne weiter und vergebe vier Sterne.

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Der misshandelte Hund

Zimtsterne und Pfötchenzauber von Petra Schier

Kati lebt allein und will es auch so. Sie ist, durch einen dunklen Teil in ihrer Vergangenheit , gegenüber Beziehungen misstrauisch. Doch der attraktive und warmherzig Arian, den sie schon als Kind kenngelernt hat, weckt Gefühle in ihr, ebenso seine Affenpinscherdame Kira. Wird Kati dort die Liebe finden.

Sie weiß nicht ein und aus. Doch vielleicht hilft weihnachtliche Magie?

Meine Meinung
Das Buch ließ sich, wie immer, leicht und flüssig lesen, es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. Ich kam gut in die Geschichte rein und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Da es bereits am Anfang des Buches geschieht, kann ich wohl schreiben, dass Arian mir gleich sympathisch war. Er hat die kleine Affenpinscherdame Kiro vor ihrem brutalen Herrchen gerettet. Denn der trat sie, und zerrte sie an der Leine Richtung Tierheim ohne Rücksicht darauf, dass der kleine Hund gar nicht so schnelllaufen konnte. Er hatte sie geerbt und konnte mit einem Hund nichts anfangen. Aber er hätte das Tier ja trotzdem besser behandeln können, ungeachtet dessen, dass es natürlich Menschen gibt, die Hunde nicht mögen. Doch all das konnte Arian nicht mit ansehen und schritt ein was zur Folge hatte, dass er plötzlich mit dem Hund allein dastand. Und so ist Arian eben auf den Hund gekommen. Auch Katie hatte aus einem Geschäft heraus bemerkt , dass Arian plötzlich einen Hund hatte. Diebeiden begegnen sich auf dem Weg zum Einkaufen und hier fängt praktisch ihre Geschichte an. Kati wehr sich gegen ihre Gefühle, auch wegen ihrer Eltern und ihrer Schwester Arabella. Wieso, das muss der geneigte Leser selbst herausfinden. Und da kommt auch noch Santa Claus ins Spiel, der den Menschen helfen will, und außerdem Kattis uralten Wunsch, den er bisher nicht erfüllen konnte, nun erfüllen will. Arian beweist Geduld, aber Kati muss noch einiges einstecken , erfährt aber auch Gutes. Mit hat dieses spannende und fesselnde Buch sehr gut gefallen. Ich konnte mit den beiden mitfühlen und es hat mich gut unterhalten. Eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

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Sehr spannend

Alles wird Asche von Nele Neuhaus

In Kronberg im Taunus stirbt eine Frau in ihrer brennenden Villa, ein Bauunternehmerwird kopfüber hängend im Rohbau eines seiner Häuser gefunden. Es steckt mit dem Fuß in einem Steil und ist qualvoll erstickt. Zunächst denkt man an Unfall aber bald entpuppt sich dies als eine brutale Mordserie. Oliver von Rodenstein und Pia Sasndedr ermitteln im Umkreis des tödlich verunglückten Tech-Milliardärs Patrick Brinkhoff, der einen bahnbrechenden KI-Chatbot entwickelt hat.

´Bei dem Versuch Licht in das dichte Netz in Brinkhoffs Softwarefirme zu bringen stoßen sie auf weitere Morde, die sie miteinander in Verbindung bringen. Sie müssen den Mörder stoppen, denn er kennt keine Gnade und ist eiskalt. Ein Krimi über Rache, Gier und Loyalität über den Tod hinaus.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, keine Unklarheiten im Text störten meine Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen.
Was mir hier auch immer gut gefällt, sind die Passagen über das Privatleben der Ermittler. Es ist auch interessant aber nimmt nicht überhand. So ermitteln Bodenstein und Sander und auch Henning Kirchhoff ist involviert, und zwar ganz gewaltig. Nach dem Fund der ersten Leiche finden sie ein zweite auf gleiche Weise ermordete. Da kamen sie nicht umhin zu vermuten, dass beide Morde zusammenhängen, Aber was ist der Knackpunkt? Und es bleibt auch nicht bei den beiden Leichen. Sie nehmen den einen oder anderen vorübergehend fest, doch ob es einer derjenigen war, verrate ich nicht natürlich nicht. Hat das alles evtl. mit dem Tod des Tech-Milliardärs Patrick Brinkhoff zu tun? Im Laufe des Buches erfährt man auch einiges über dessen Unfall auf dem Mount Everest. Und manches davon gab mir zu denken. Aber der geneigte Leser soll den Mörder selbst herausfinden. Das Buch war wieder spannend, hat mich gefesselt und ich habe mit Pia überlegt, wer wohl der Mörder sein könnte. Ich bin nicht darauf gekommen. Gut verdächtig waren ja alle im Umkreis der Familie, aber trotzdem auf diese Person bin ich nicht gekommen. Ich war in dem Buch so richtig mittendrin und es hat mich gut unterhalten. Eine Weiterempfehlung sowie fünf Sterne.

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Keine #Empfehlung

Im Licht des neuen Tages von Jarka Kubsova

Elli Hajek erinnert sich an eine Figur von der ihr ihre tschechische Großmutter erzählte, als sie sich in ein abgelegenes Haus zum Schreiben zurückzieht. Diese Figur ist Viktorka die einst für wahnsinnig erklärt worden war und allein im Wald lebte. Elli erfährt, dass es Viktorka wirklich gegeben hat und reist in ihre Heimat, aus der sie als Kind geflohen ist.

Sie will mehr erfahren, doch im Wald wartet eine andre Aufgabe auf sie. Sie muss sich erst ihrer eigenen Geschichte stellen, bevor sie die Wahrheit über Viktorka erfährt.

Meine Meinung
Ganz so leicht zu lesen war dieses Buch nicht, denn der Schreibstil ist nicht meiner. Es gab immer wieder ein Durcheinander der Zeiten. Gegenwart, Vergangenheit etc. Und das wurde zu einem Chaos.
Das ist etwas, was mir gar nicht gefällt. Außerdem war das Buch etwa die Hälfte langweilig. Es wurde dann zwar spannender, doch das Chaos blieb. Es ist immer noch unklar, woher Elli alles über Viktorka erfahren hat, von ihr wohl kaum, denn die war ja längst tot. Und so musste ich mich teilweise richtig durch das Buch quälen, das ich beinahe abgebrochen hätte. Aber so gebe ich dem Buch noch zwei Sterne, aber keine Empfehlung.

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Die letzte Hexe

The Flamebearer Trilogy 1: The Witch in the Dead of Night von Charlotte Buckley

Finn Erramun ist eine der letzten Hexen von Valon. Vampirkönig Mordric tötet sie nicht, als er ihre Magie entdecke, sondern macht einen Deal mit ihr. Sie darf leben, wenn sie bis zur Sommersonnenwende ihre Kräfte beherrscht. Und ausgerechnet Prinz Enhard soll sie trainieren, der letzte, in den sie sich verlieben darf.

Doch Finn erkennt durch eine Mordserie, dass sie nicht zur Rettung, sondern womöglich zum Untergang des Reiches bestimmt ist. Sie muss entscheiden, wem sie vertrauen kann und wie weit sie zu gehen bereit ist. Denn nicht nur Vampire dürsten nach der Macht in Valon.


Meine Meinung
Leicht und flüssig ließ sich das Buch lesen, denn keine Unklarheiten im Text vermochten meinen Lesefluss zu stören. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Finn, die als Dienstmädchen im Schloss Arbeit gefunden hatte, die sie mit Hilfe ihrer Magie erledigt hat. Erst nach einigen Jahren wurde sie von dem König überrascht und er bot ihr einen Deal an. Sie solle ihre Magie beherrschen lernen und dann käme sie mit dem Leben davon. Und er wolle sie als seine Beraterin im Rat haben. Von seinem Bruder, Prinz Enhard, soll sie trainiert werden. Sie liegt laufend mit ihm im Clinch, weil er sie ziemlich hart anfasst und beim Training stark fordert. Wird sie den Deal mit dem König erfüllen können? Doch nicht alle im Schloss sind mit ihr einverstanden und im Reich gibt es nicht nur Vampire. Letztendlich gerät sie sogar noch in große Gefahr. Das Buch ist spannend, hat mir gut gefallen mich gefesselt und ich habe mit Finn beim Training gelitten und mich auch mit ihr gefreut, wenn es was zum Freuen gab. Das Buch hat mich gut unterhalten und ich empfehle es gerne weiter. Fünf Sterne.

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