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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Aileen:

fantastische Fantasywelt

Ishabel von Michael Knabe

Auch wenn dies der zweite Teil einer Reihe ist, fällt der Einstieg in die Geschichte problemlos aus. Zu Beginn lernen wir gleich die Königstochter Ishabel kennen, welche ihren Vater überzeugen möchte sie als Nachfolgerin einzusetzen - in einer Männerwelt nicht gerade einfach. Außerdem wird die Geschichte noch aus der Sicht von mehreren anderen Personen erzählt.

Unter anderem durch Shevon, einem Flüchtling aus dem verfeindeten Levanon. Dies mag am Anfang noch etwas verwirrend sein, jedoch gewöhnt man sich schnell daran und es ist für das Leseerlebnis unerlässlich. So kann nämlich der Überblick (mehr oder weniger) erhalten bleiben, wo doch jede Person ihre eigenen Ziele verfolgt und reichlich Intrigen gesponnen werden.

Nach dem Thron greifen noch andere Mächte, wobei nicht alle so offensichtlich sind und erst mit der Zeit ihre wahren Beweggründe ans Licht kommen. Neben diesen ganzen innerpolitischen Wirrungen, kommt noch die Bedrohung durch das feindliche Land hinzu.

Besonders gut gefallen hat mir der durchgehende Gebrauch/Vergleich mit dem Cal-Shòn Spiel, welches sich durch das ganze Buch immer wieder vorkommt und auch im großen Finale ein wichtige Rolle spielt. Außerdem hat mir die Entwicklung der einzelnen Personen gefallen, man konnte richtig sehen wie sie über sich hinauswuchsen (will jetzt aber nicht zu sehr ins Detail gehen - wegen Spoiler und so).

Alles in allem bin ich schon richtig gespannt auf den dritten Teil um zu erfahren wie es weiter geht. Und sobald ich Zeit habe ich fest vor, auch den Ersten als eine Art Prequel zu lesen.

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Geschwister in einer Fantasywelt

Das Portal nach Ot'rona von Gina Grimpo

Billie und Elias sind zwei typische Geschwister die unfreiwillig eines Samstagabends durch ein Portal in eine andere Welt gelangen. Billie ist begeistert, liebt sie doch alle Geschichten über Elfen und Feen. Elias kann mit der Begeisterung seiner Schwester nichts anfangen und sieht alles in einem anderen Licht.

Auf ihrer Reise durch Ot'rona werden sie von der Fee Tia und dem Menschen Manu begleitet, welche ebenfalls in die Menschenwelt gelangen wollen. Weiters treffen sie auf schießwütige alte Frauen, Harpyien und Elfen.

Besonders interessant fand ich die Darstellung der Fantasywelt und den Einfluss der Menschen auf diese - besonders die Vermischung von Magie und Technologie.

Die Geschichte erinnert ein wenig an Narnia: Geschwister, die durch einen Kleiderschrank in eine magische Welt gelangen.

Das Buch kann ich all jenen empfehlen, die gerne in eine andere Welt abtauchen und das gerne mal aus der Sicht eines 18 jährigen Jungen machen würden. Gleichzeitig kann man aber auch mit seiner 12 jährigen Schwester mitleben, die begeisterter nicht sein könnte.

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Romantasy vom Feinsten

Desert Gods von Lisa Nevermore

Wie wäre es im eigenen Körper einen Untermieter zu haben und was wenn dieser auch noch eine ägyptische Göttin ist. Das Chaos ist vorprogrammiert und taucht dann auch noch höchstpersönlich als Chaosgott auf. Man kann sich nicht vorstellen, wie sich Evie unsere Hauptcharakterin fühlt und was sie alles durchmachen muss.

Im Laufe der Geschichte wächst sie einem richtig ans Herz, was durch ihren Witz noch unterstützt wird. Auch die Nebenfiguren sind gut geschrieben und man wünscht sich sie ins echte Leben um sie selbst als Freunde zu haben. Man lebt mit ihnen mit und kann sich richtig in sie hineinversetzten. Was durch den lebhaften und humorvollen Schreibstil der Autorin noch unterstützt wird.

Auch wenn es zu einigen zu erwartenden Ereignissen und Wendungen kommt, überrascht das Ende mit seinem Cliffhanger doch. Was das Warten auf den zweiten Band im Juni schwer macht.

Auf jeden Fall ein Must-Read für alle Fans von guten Fantasy Liebesgeschichten. Die kein Problem damit haben bis spät in die Nacht hineinzulesen.

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Rätsel über Rätsel und traumhaftes Settin

Desert Gods von Lisa Nevermore

Poppy ist mit ihrem Mann auf Urlaub bei Bekannten. Am Beginn ist die größte Aufregung, wohl dass das Hotel im Manor nicht gut läuft und Poppy und ihr Mann den Eigentümern helfen. Das ändert sich schlagartig, als eine Leiche gefunden wird.

Als mögliche Mörder gibt es einige Personen. So könnten es die Brothers sein, eine Gruppe von lokalen Botanikern.

Oder aber die Mitglieder einer deutschen Wandergruppe.

Gleichzeitig aber, wird die arme Poppy auch noch von einem mehr oder weniger charmanten Geist in ihrem Schlaf gestört. Dieser bittet sie um Hilfe, da er vor seinem Tod von den Eigentümern des Manor vor ein paar hundert Jahren verflucht wurde. Jedoch erweist er sich auch Hilfreich um den Mord aufzulösen.

Das Buch ist von Beginn an spannend, da es mehrere Rätsel (neben dem Mord) lösen gilt. Gleichzeitig wird Cornwall immer wieder wundervoll beschrieben und man wünscht sich (trotz des Mordes) in das Buch um alles selbst miterleben zu können.

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