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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Eva:

Rührende, gefühlvolle, liebe Geschichte,...

Mein Herz wird dich finden von Kirby Jessi

Mia hat vor 400 Tagen ihren Freund bei einem Autounfall verloren. Sie ist immer noch nicht über diesen Verlust hinweg und versucht immer noch den Spendenempfänger zu suchen, der aber keinen Kontakt will. Mia hat Noah gefunden und will ihn sich mal anschauen, durch ein ?lustiges? Ereignis kommen sich die beiden näher, aber Noah weiß nicht wer Mia ist.

Die beiden mögen sich richtig gerne und je länger Mia ihr Geheimnis behält, desto schwieriger wird es für sie. Zuerst hat sie allerdings ein Problem mit dieser Nähe zu Noah, weil sie sich als Verräter vor kommt?.

Ich finde, hier haben wir eine sehr schöne Liebesgeschichte. Es ist, wie ich finde, einmal eine etwas andere Liebesgeschichte, weil hier ja schon eine spezielle Thematik vorliegt. Mir sind beide Hauptprotagonisten sehr sympathisch, es ist der Autorin gelungen, die sehr natürlich zu beschreiben und man versteht auch wieso sie machen, wie sie es machen. Ich meine das hier speziell in Bezug auf Noah und wieso er nicht gleich in Kontakt mit Mia treten will, als er den anonymen Brief bekommen. Die Auflösung und wie er es dennoch versucht hat, lesen wir es ziemlich am Ende des Buches.
Auch Mias Handlungen, wie sie leidet und nicht über den Tod ihres Freundes hinweg kommt, verstehe ich sehr gut. Hier hat die Autorin auch sehr viel Gefühl in die Geschichte gebracht auch in Bezug auf Mias Familie, wie sie Rücksicht nehmen, aber eigentlich nur wollen, dass es Mia endlich besser geht.
Geniale Nebenpersonen sind die Oma und die Schwester, weil die Oma einen lustigen Humor hat und die Schwester Verständnis für Mia hat, als sie ihr mitteilt, wer Noah ist und wieso sie ihm das Geheimnis noch nicht mitgeteilt hat.
Das Ende fand ich sehr schön und ich mich musste fast heulen, weil ich zuerst dachte, es kommt ein anderes Ende. Ich will aber nicht Zuviel verraten. ;)
Schön gestaltet ist auch das Cover mit dem Herz und den Punkten und dem Gold/Rotschimmer.
Interessant waren auch die Einleitungen in die jeweiligen Kapitel, hier stehen immer kurze Texte zum Herz oder über Transplantationen, sehr interessant.

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Interessante Geschichte!

Panthersommernächte von Bettina Belitz

Hier lernen wir Nina kennen, die ein sehr interessantes Leben führt. Sie ist Schülerin, trainiert auf die Meisterschaft im Eiskunstlauf und ist Chefredakteurin der Schülerzeitung. Als, wenn das nicht genug wäre taucht plötzlich ein Panther in ihrer Stadt auf und erschreckt alle. Allerdings gelingt es Nina Kontakt mit dem Tier aufzunehmen und da sie eine Verbindung mit der Katze fühlt, setzt sie alle Hebel in Bewegung, dass er nicht erschossen wird?.

Ich finde, es ist eine schöne Geschichte. Nina ist ein nettes junges Mädchen, das in Teenagerjahren steckt und natürlich, wer würde nicht, das Rätsel um den Panther zu lösen. Sie versucht auch ihm näher zu kommen, weil sie sehr neugierig ist. Ob es jetzt ist, weil sie zuerst versucht als Journalistin zu denken und einen Artikel zu schreiben oder ob es ist, weil sie einfach neugierig ist, schwierig zu sagen.
Mir hat es auf alle Fälle sehr gut gefallen, wie Nina das löst. Schön finde ich auch, dass ihr später im Buch, Lionel beginnt zu helfen. Dieser ist der Sohn des Metzgers und wird eigentlich von allen geärgert, aber er hat ein Geheimnis, dass Nina herausfindet und irgendwie verstehen sich die beiden von da an.
Schöne, lustige Nebenfigur für mich war die Mutter, mit ihrem Pferdetick. Sehr lustig. Keine Ahnung, ob die Autorin mit Pferden oder Pferdebesitzern zu tun hat, aber super beschrieben.
Schön finde ich, wie die Wandlung von Nina beschrieben wird, zuerst macht sie alles, was die Eltern wollen, dann beginnt sie wirklich sich für den Panther einzusetzen.
Das Ende war für schön gemacht und man noch einiges nachzugrübeln.
Diese Geschichte verbindet etwas eher unwahrscheinliches mit doch vielen Alltagsproblemen, was sehr gut gelungen ist.

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Schöne Geschichte!

Black Rabbit Hall - Eine Familie. Ein Geheimnis. Ein Sommer, der alles verändert. - von Chase Eve

Ich muss gestehen, ich habe dieses Buch, wegen des wirklich sehr schönen Covers angefragt. Das hat mich so fasziniert, da dachte ich, die Geschichte kann ja da nicht schlecht sein.
Diese Geschichte handelt von Amber in den Jahren 1968/1969 und Lorna in der Gegenwart. Die Erzählungen der beiden wechseln alle paar Kapitel ab.

Wir lernen Amber kennen, die eine furchtbare Tragödie hinter sich hat und die in ihrem Alter von 15 Jahren gerade eine schwere Zeit durchmacht. Und dann lernen wir Lorna kennen, die auf der Suche nach einer Hochzeitslocation ist und sehr interessiert an Pencraw Hall, genannt Black Rabbit Hall ist. Als sie dort ist, kommen ihr Erinnerungen an ihre Kindheit zum Vorschein und sie beschließt diesen nachzugehen?.

Ich finde der Autorin ist sehr gut gelungen, die beiden Hauptcharaktere sympathisch zu gestalten. Wie sie das Gefühlsleben von Amber dem Leser näherbringt toll. Muss man sich mal vorstellen,wenn man das gleich durchmacht, ich denke genauso würde man reagieren. Irgendwie fühlt man sich für alle verantwortlich.
Lorna hat die Autorin auch sehr gut beschrieben, auch wie der Verlobte es eigentlich nicht unbedingt will, dass sie nach Black Rabbit Hall geht und sie macht es trotzdem. Beide sind mir sehr nahe gekommen. Allerdings bevorzuge ich Amber.
Wenn ich auch gut gemacht finde, ist Caroline und wie ihr gegen Ende es doch alles leid tut. Toll beschriebener Charakter.
Wenn ich wenig herausstechen sehe, ist Ambers Vater, aber ich finde es nicht so tragisch, weil man ansonsten ja ein irre dickes Buch hätte, wenn jeder genauer beschrieben wird.
Die Gegend und dieses Anwesen so stell ich mir Cornwall vor. Schöne Gegend, schöne große Anwesen. Auch die Klippen und der Strand müssen sehr schön sein.
Die Handlung hat mich sehr fasziniert, weil ich kann verstehen, wenn man seine privaten Hintergründe sucht und sich von nichts abhalten lassen will. Und wie durch die Suche auch Ambers Leben erklärt wird durch die Wechsel der Erzählungen, ist wirklich gut gemacht.
Schade ist aber trotzdem etwas, dass wir von Ambers Leben nach der Tragödie nicht mehr erfahren haben, aber okay.
Das Cover hat der Blanvalet Verlag sehr schön gestaltet, mit dieser großen Schrift und diesem weißen, durchsichtigen Schutzumschlag sieht das Buch schon fast geheimnisvoll aus.

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Tolles Cover, tolles Buch!

Black Rabbit Hall - Eine Familie. Ein Geheimnis. Ein Sommer, der alles verändert. - von Chase Eve

Wer kann diesem niedlichen Cover nicht widerstehen? :)
Dieses Buch erzählt die Geschichte von Dee, 31, einer Yogalehrerin, die eine problematische Vergangenheit hat und deswegen nicht unbedingt an die Zukunft denken will. Sie hat chronische Geldprobleme, als sich plötzlich eine Chance für sie ergibt.

Wäre ja alles gut, wenn nicht ihre Gefühle dazukommen würden und so Dee etwas durcheinander gebracht wird?.
Dies ist ein wirklich netter Liebesroman, mit dem zu erwartenden Ende. Die Geschichte verspricht einige lustige, lockere Stunden, in denen man gut unterhalten wird.
Mir sind die zwei Hauptprotagonisten eigentlich recht sympathisch, allerdings bevorzuge ich dieses Mal Ethan, weil es für mich unverständlich ist, wie jemand (Dee), solange leiden kann und ihr Leben gehen lassen kann. Ansonsten ist Dee sehr sympathisch und ich finde auch toll, dass sie ihrer Mutter gegenüber nicht einknickt.
Ethan ist sehr nett beschrieben, wie er immer mit diesen Models ausgeht und eigentlich doch das normale Mädchen (Dee) will und auch sein Ziel ist eine Familie zu gründen. Die beiden passen sehr gut zueinander.
Gelacht habe ich sehr viel, weil gerade im ersten Drittel sehr viele lustige Momente vorkommen. Ich sage nur Tablett, Kuchen und Po. Wirklich gut gelungen. ;)
Die Nebenprotagonisten sind ganz nett und eigentlich auch alle sehr sympathisch.
Schön waren für mich auch die Yogaerklärungen und wieviel es Dee bedeutet, weil es ihr Lebensfreude gegeben hat. Man hat fast schon Lust Yoga mal auszuprobieren. :)
Zur Covergestaltung kann ich nur sagen, ich bin verliebt. Dieser Panda und der pinke Hintergrund ist einfach nur genial!

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Schönes Kochbuch mit vielen leckeren Rezepten!

Clean Eating Natürlich und gesund genießen - Mit den Lieblingsrezepten von Orlando Bloom, Gwyneth Paltrow & Cameron Diaz. 25.01.2016. von Junger Alejandro

Nun, ich muss ehrlich sein, dies ist eines meiner wenigen Kochbücher, da ich lieber backe, als wie koche. Aber ich wollte das Buch unbedingt, weil mich das Thema ?Clean Eating? sehr interessiert und zwar der Aspekt, gesund zu essen, aber doch alle wichtigen Nährstoffe zu haben.
Dr. Jungers Buch ist unterteilt in Einleitung, Clean Eating Rezepte und Clean Eating Kuren.

In der Einleitung kommt eine Erklärung über das Prinzip Clean Eating, welche Zutaten man unbedingt haben sollte und wie man das Essen zubereitet.
Das Überkapitel Rezepte ist unterteilt in Frühstück, diverse Fleischsorten, Suppen, Desserts, Drinks, Fisch, Snacks.
Und dann gibt es noch die Kuren. Hier wird beschrieben, wie man über längere Zeit essen sollte. Zum Beispiel gibt es hier eine Empfehlung zu einem 21 Tage Darm Reinigung- Programm. Solche Kuren finde ich, aber persönlich, meist eher schwierig, weil manche Zutaten ja nicht immer erhältlich sind oder viele Menschen haben ja auch etwas ungünstige Arbeitszeiten und können sich am Mittag nicht kochen.
Ich finde den Aufbau des Buches gut, weil man so leicht sein gewünschtes Rezept finden kann. Der Aufbau der Rezepte ist auch gut und auch ich, als Nicht-Geübter-Koch, konnte schon einige Rezepte zubereiten und es ist mir gelungen.
Am Schluss des Buches findet man noch die Gast Autoren, dass sind hier zB. Cameron Diaz oder Orlando Bloom mit ihren Lieblingsrezepten.
Folgende Rezepte habe ich probiert:
?Fried Chicken mit Knoblauch Sauce
?Pastinakeneintopf mit Pilzen
?Mandelcookies
?Salat von gerösteter Beete

Alle Rezepte, die ich probiert habe, waren super und ich werde hier noch mehr Rezepte ausprobieren.

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Tolle Neuinterpretation!

Holmes und ich – Die Morde von Sherringford von Cavallaro Brittany

Vorneweg ich habe bis jetzt LEIDER noch keinen Sherlock Holmes Roman gelesen und denke dies in absehbarer Zukunft zu ändern. ;)
Die Idee der Autorin, die Nachfahren von Holmes und Watson zusammen kommen zu lassen und sie ihren eigenen Fall zu lösen, finde ich genial.
Hier in diesem Fall wird Watson nach Amerika auf ein Internat geschickt und wie es der Zufalls so will, ist hier vor Ort natürlich Charlotte Holmes ebenfalls Schülerin auf diesem Internat.

Als ein Mitschüler ermordet wird und man versucht den beiden die Schuld in die Schuhe zu schieben, müssen die beiden zusammenarbeiten um diesen Fall zu lösen?.

Die Geschichte bringt auch einem definitiv das eine oder andere Mal zum Lächeln, als die ?Spannungen? zwischen den beiden erzählt werden, weil es des öfteren lustige Momente gibt, wo man denkt okay. Gut gelungen. Meine Lieblingsepisode hierzu, als sich Charlotte, als die Liebende Freundin ausgibt, um die Krankenstation zu untersuchen.
Die Idee, dass Holmes dieses Mal ein Mädchen ist, finde ich gut, so kommt doch mal Abwechslung in das ganze.
Der Schreibstil finde ich in Ordnung, manchmal hatte ich Probleme, weil es für mich manchmal zäh war zu Lesen, aber wirklich nur ganz selten.
Bösewicht ist sehr gut beschrieben, mit diesem hätte ich definitiv nicht gerechnet.
Charlotte ist für mich eine sehr gelungene Person, die eine sehr interessante Persönlichkeit und wirklich Schwung in die Geschichte bringt.
Die alten Fälle, die hier ab und an erwähnt werden, kenne nicht, da ich ja wie gesagt kein Sherlock Holmes bisher gelesen habe. Persönlich finde ich es aber auch gut, wenn man mal was von früher hört.
Tolle Idee der Autorin die Geschichte in Amerika anzusiedeln, so lernt man wieder mal was neues kenne.

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Sehr spannender Einstieg in eine neue Saga!

Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur von Belitz Bettina

Sehr tolle Geschichte! Wir lernen hier Sara kennen, die Diamanten aus Villen klaut, um ihrer Oma, die demenzkrank ist, eine Betreuerin zu bezahlen. Sara hat nämlich eine ?Gabe?, sie kann Diamanten singen hören, wie sie sagt. Es geht immer alles gut, bis sie Damir trifft, irgendeine Veränderung wird durch dieses Treffen ausgelöst und die Dinge laufen nicht mehr optimal.

Die beiden treffen sich immer öfters, ob jetzt gewollt oder ungewollt und das Leben von Sara verändert sich?.
Diese Geschichte ist wirklich super und es ist ein toller Einstig in eine neue Saga.
Sara konnte ich gut verstehen, dass sie ihrer Oma helfen will, weil sie sonst niemand hat. Da ihre Mutter wirklich ein Ekel ist und in ihr nur der Teufel sieht. Mir ist dieses Mädchen sehr sympathisch, weil sie auch wenn sie als Diebin arbeitet, immer nur helfen will, auch ihren Bekannten. Durch das Treffen mit Damir, verändert sich Sara und sie hat einige Änderungen in Kauf zu nehmen.
Damir ist für mich sehr interessant, da er sehr geheimnisvoll beschrieben wird und man nicht viel von ihm oder seinem Leben erfährt.
Kratos ist auch als Bösewicht sehr brutal und fies. Er versorgt alle mit Drogen, vergewaltigt und ist richtig brutal. Typischer Bösewicht.
Das Buch spielt in unser Zeit und hat nichts mit Kriegern zu tun, wie man es auf den ersten Blick auf das Cover und auch nach Lesen des Klappentextes meinen könnte. Finde ich aber toll, dass es mal was anderes ist, wie man vielleicht zu erst erwartet hat. Romantik finde ich eher wenig, aber das ist auch in Ordnung für mich, vielleicht klappt es ja besser in 2. Band. Es wird hierzu noch eine interessante Neuigkeit geben. ;)
Der Schreibstil finde ich sehr gut, ich finde ihn flüssig und man kommt gut in die Geschichte rein. Der Spannungsbogen ist über die ganze Geschichte gehalten worden und es ist nicht wirklich was vorhersehbar gewesen.
Schade fand ich das Ende, weil jetzt weiß ich nicht, wie es weitergeht und natürlich muss man auf Band 2 warten und kann sich nicht sofort in den 2. Band stürzen.

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Schöne Geschichte mit viel Spannung

Der Kameliengarten; Nr.35847 von Jio Sarah

Das ist mittlerweile mein zweites Buch der Autorin und ich wurde wieder nicht enttäuscht.
In dieser Geschichte lernen wir Addison in der Gegenwart und Flora im Jahr 1940 kennen. Die Geschichte wird wechselnd aus der Sicht der beiden erzählt. Beide haben ein Geheimnis und beide wollen ein Geheimnis aufdecken.

Flora ist in England, als Kindermädchen auf Livingston Manor angestellt und Addison ist ebenfalls auf diesem Landsitz, weil ihre Schwiegereltern diesen gekauft haben. Addison vermutet aber das hier ein Geheimnis verborgen ist. Sie ahnt das in dem alten Kameliengarten die Lösung ist?.

Diese Geschichte hat mich wirklich mitgerissen, sie war sehr spannend, weil man immer wissen will, kann sie jetzt das Geheimnis lüften oder kommt wieder was dazwischen. Der Autorin ist es, wie ich finde, sehr gut gelungen die Spannung über die ganze Geschichte zu halten ohne das man vorher schon irgendwas ahnt.
Gefallen hat mir auch, dass wie im letzten Buch, wieder die Kapitel jetzt und damals erzählen, da kommt dann ganz schön Abwechslung rein. Ich bevorzuge, aber die Sichtweise von Flora, weil ich fand die spannender. Sie hat mit den interessanteres Leuten zu tun, hingegen ist Addison meist alleine und probiert das Geheimnis zu lüften.
Interessant war auch zu erfahren, wie die Angestellten ihren Dienstgeber geschützt haben und der Umgang mit ihm, irgendwie hatte jeder Angst vor Lord Livingston, sogar seine Kinder. Die Kinder sind sehr schön beschrieben, jeder wurde von der Autorin anders beschrieben und hat andere Charaktermerkmale bekommen. Wäre ja langweilig, wenn die Kinder alle gleich reagieren würden.
Rex, Addison Mann, hat mir jetzt nicht unbedingt zugesagt, fand ich etwas langweilig diesen Mann. Ich finde es auch komisch, das er nicht merkt, dass Addison auch ein Geheimnis hat.
Das Ende der Geschichte war sehr gut, wäre aber selber nie drauf gekommen, dass es so ausgeht. Schade fand ich, dass sich zwei Personen in dieser Geschichte nicht getroffen haben. Das wäre doch noch irgendwie nett gewesen!
Solche Bücher finde ich am besten, wenn man nicht gleich weiß, wer was gemacht hat.

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Sehr schöne Italiengeschichte!

Aprikosenküsse von Claudia Winter

Diese wirklich teilweise sehr amüsante Geschichte handelt von Hanna, einer Journalistin aus Berlin, die über Restaurants schreibt und Fabrizio, einem Italiener, der ein Restaurant in Italien führt.
Durch einen Zufall gelangt sie zu der Urne einer Italienerin, über deren Restaurant sie kurz zuvor geschrieben hat.

(Fabrizios Oma) Natürlich wie es kommt, fährt Hanna nach Italien um die Urne zurückzubringen. Währenddessen wurde das Testament von Fabrizios Oma eröffnet und erfährt das er heiraten muss, um das Gut zu erhalten. Jetzt hat nicht nur Fabrzios ein Problem, sondern auch Hanna, deren Gefühlswelt komplett aus den Fugen gerät?..

Die Kapitel werden jeweils wechselnd aus der Sicht von Hanna und Fabrizio erzählt, finde ich gut, weil dann erfährt man auch mal was aus der Gefühlswelt und Sichtweise des jeweils anderen.
Mir hat die Handlung der Geschichte sehr gut gefallen, weil es, wie ich finde mal eine etwas andere Liebesgeschichte ist. Ich finde es etwas anders, weil die Sache mit der Urne dazukommt und Hanna deswegen nach Italien muss. Schöner Einfall!
Was ich auch toll gemacht finde ist, man liest einiges, wie die Menschen in einem Dorf und natürlich der Familie zusammen halten und irgendwie jeder will Fabrizio helfen. Ich denke, das wäre nicht in jedem Land so. Keine Ahnung, ob das der Grund war, wieso die Liebesgeschichte in Italien spielt. Aber mir gefällt es.
Klar gibt es in jeder Geschichte einen ?Bösewicht?, in diesem Fall ist es Marco, der Bruder von Fabrizio, der zu Beginn etwas neidisch ist, weil er nicht als Erbe eingesetzt wird. Er ist der Typ, der nur Geld sieht und deswegen auch hofft, dass Fabrizio nicht heiratet. Diese Sache versucht er auch zu behindern, es gelingt im aber Gott sei Dank nicht.
Lieblingsperson für mich war in dieser Geschichte Hanna, irgendwie ist sie in Berlin nicht zu Hause angekommen (nicht wirklich glücklich), arbeitet nur und hat eigentlich keinen Freundeskreis. Schön fand ich wie sie sich gewandelt hat und dann in Italien Freunde gefunden hat.
Mir hat diese Geschichte gut gefallen, ich finde das Buch ist eine sehr nette Unterhaltung. Das Ende war für mich absehbar, aber ich finde das okay. Man erwartet sich das ja bei einer Liebesgeschichte.
Ich finde man kommt gut in den Lesefluss, weil die Autorin ein sehr flüssigen Schreibstil hat.
Das Cover finde ich toll, mit den Aprikosen auf blauem Hintergrund.
Den Rezeptteil muss ich schauen, ob ich da noch was finde, da ich nicht der große Koch bin.;) In Versuchung kommt man aber schon, weil auch ich gerne neue Sachen ausprobiere.

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Sehr faszinierend!

The Revenant – Der Rückkehrer Roman zum Film. 05.01.2016. von Punke Michael

Ich musste das Buch lesen und zwar wegen dem Film. Ich bin da ja ehrlich, den Film habe ich jetzt noch nicht gesehen, aber ich mache es immer so, zuerst Buch, dann Film.
Und ich finde das Buch grandios. Wir lernen hier Hugh Glass kennen, der mit einer Gruppe Männer auf eine Wanderung geht, weil die in ein anderes Fort wollen.

Diese Wanderung wird von der Fur Company finanziert und sie müssen Felle holen, weil es bei einer vorherigen Wanderung große Ausfälle gegeben hat. Als sie schon ziemlich weit im Indianergebiet sind, wird Glass von einem Grizzly angefallen und wirklich schlimm verletzt. Zuerst wollen sie ihn mitnehmen, aber da es zu aufwendig ist und Glass wirklich in einem sehr schlechten Zustand ist, wird er mit zwei Männern zurückgelassen. Die beiden Männer denken, aber nur an sich und so lassen sie Glass halbtot zurück und nehmen ihm alles weg. So ist Glass nun ohne Messer, Gewehr,? ganz alleine in der Wildnis, da aber ein Überlebenswillen sehr groß ist, schleppt er sich zurück ins Fort?.

Die Geschichte ist ja der Wahnsinn, sie beruht auf einer wahren Begebenheit und man sich das wirklich schwer vorstellen.
Ich musste während des Lesens wirklich einige Male schwer schlucken, weil mir Glass so leid getan hatte. Wenn man über das Überleben liest und was er alles machen musste, dass er nur annährend eine Chance hat. Brutal.
Mir hat die Szene sehr gut gefallen, wie er von den Indianern gerettet wird und ihm die Maden aus den Wunden entfernt wird. Zuerst denkt er da kommt der Feind, aber der Medizinmann hilft ihm, wirklich schön.
Der Gedanke der Rache kann ich auch verstehen, ich denke, ich hätte solche Gedanken auch, wenn man so alleine zurückgelassen wird und einem alles genommen wird, was man noch hat. Auch Geräte, die einem vielleicht helfen könnten, in einer wirklich zu Beginn ausweglosen Situation.
Der Schreibstil des Autors finde ich sehr spannend und detailreich, da denke ich, hat der Autor sehr gut recherchiert. Auch wie die Indianergruppen unterschiedlich zueinander stehen, kommt in der Geschichte gut raus.
Was für mich auch sehr faszinierend ist, zu Lesen, wie ein Durchhaltewille einen stark macht, dass kann man sich gar nicht so vorstellen und von daher finde ich das Buch sehr lebensecht.

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