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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von HEYN Leserunde Petra Gutsche:

Empfehlenswert

Gebete für die Vermissten von Jennifer Clement

Das Buch erzählt von der jungen Ladydi während ihrer Kindheit in Mexiko.Ladydi wächst in einem mexikanischen Bergdorf auf, inmitten lauter Frauen, Männer gibt es in dem Bergdorf keine. Ihre Geschichte handelt von Armut, Gefahr, Drogen- und Mädchenhandel. Ladydi und ihre Freundinnen Maria, Paula, Estefanie erleben eine Kindheit voller Schrecken, Not und Leid, sie müssen sich als häßliche Jungs verkleiden um nicht von den Drogendealern entführt zu werden.

Ladydis Leben scheint mit ihrem Beruf als Hausmädchen in Acapulco endlich friedlich und schöner zu verlaufen doch ihr Cousin, bekannt in der Drogenszene verwickelt sie in einen komplizierten Drogendeal und so landet Ladydi schließlich im Gefängnis von Mexiko.
Die Erzählerin springt in dem Buch zwischen verschiedenen Zeitepochen hin und her, sie erzählt von der Vergangenheit und der Zukunft was manchmal sehr verwirrend werden kann. Erzählungen werden wiederholt und die Sätze enden oft abrupt. Mehrere Jahre umspannt das Buch und taucht in loser Abfolge immer wieder in verschiedene Momente des Familienlebens von Ladydi, ihrer Mutter und den anderen Mitbewohnerinnen des Berges ein. Die Erzählungen sind meist tieftraurig und herzzerreissend, fesseln den Leser jedoch trotz all der Schwermütigkeit.

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Für den Urlaub geeignet!

Die Farben der Hoffnung von Sankaran Lavanya

Das Buch erzählt von zwei Familien die in unterschiedlichen Gesellschaftsschichten leben. Der Unternehmer Anand, wohlhabend und erfolgreich der seiner Familie ein luxuriöses Leben bieten kann und seine Angestellte Kamala die ihren Sohn Narayan alleine aufziehen muss und in sehr ärmlichen Verhältnissen leben muss.

Doch Anands Leben wird durch eine Krise erschüttert und so beginnt er den Kampf um seine Firma, seinen Wohlstand und auch um seine Familie, genauso wie es Kamala zu tun hat.
Das Buch hat mich von Anfang an interessiert, eine Schwäche ist jedoch die Sprache. Einige Sätze klingen etwas zu wörtlich ins Deutsche übersetzt, einige Übersetzungen klingen ein wenig holprig. Dennoch habe ich das Buch mit großer Begeisterung gelesen. Die detaillierte und farbenfrohe Beschreibung von Bangalore, die unterschiedlichen Traditionen, die gut beschriebenen Mahlzeiten, die verschiedenen Gesellschaftsschichten lassen die angesprochenen Schwächen schnell vergessen. Insgesamt eine unterhaltsame Urlaubslektüre für den Strand, für Balkonien oder diverse andere Orte die sich zum Buchlesen eignen.

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Verwirrend und phantastisch zugleich....

Die Farben der Hoffnung von Sankaran Lavanya

Das Buch hat mich von Beginn an sehr verwirrt, da ich Anna, der Protagonistin, nicht folgen konnte. Ihr wirres Leben erzählt von verschiedenen Lebensabschnitten, unterschiedlichen Personen und Beziehungen und die Verwirrung war für mich perfekt. Dennoch habe ich das Buch mit Begeisterung und ziemlich rasch gelesen, manchmal auch herzlich laut gelacht, manchmal war ich doch sehr erstaunt.

Eine fesselnde Geschichte von Beginn an bis zum Ende.

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Humorvoll und doch so tragisch zugleich!

funny girl von McCarten Anthony

Manchmal ärgere ich mich über meine Familie ? weil sie einfach NICHT meiner Meinung ist! Aber nachdem ich Funny Girl von Anthony McCarten gelesen habe, bin ich mit meiner Familie einfach NUR zufrieden. Glück und Leid liegen in dieser Geschichte so eng beieinander aber Azime, einfach nur Azime, meistert ihr doch sehr schwieriges Leben so gut es eben geht und das noch ganz nebenbei mit einer guten Portion Humor.

Multikulturelle Erzählung einer jungen Frau - mitten in London, 20. Jahrhundert.

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Fabelhaft

Eine Nacht, Markowitz. von Gundar-Goshen Ayelet

Einmal in die Hand genommen war es fast nicht mehr möglich das Buch aus der Hand zu legen.
Eine humorvolle, skurrile, erotische Geschichte die mich immer wieder laut auflachen lies und mich total fasziniert hat.
Ich konnte ganz und ganz in die Geschichte eintauchen und war auch begeistert von der Sprache.

Hin und wieder tauchen ein paar jüdische Begriffe auf, am Ende des Buches gibt es deshalb ein kleines Verzeichnis, in dem die einzelnen Wörter kurz und knapp erklärt werden.
Kleine Geschichtslektionen bekommt man nebenbei und diese Leidenschaft die Markowitz über all die Jahre begleitet ist wirklich beneidenswert. Ob es so eine Leidenschaft wirklich geben kann?
Ich kann das Buch durchaus weiterempfehlen und wünsche viel Spaß beim Lesen.

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Interessante Kurzgeschichten ganz nach meinem Geschmack!

Wahn. von Kessler Christof

I

ch habe das Buch interessiert gelesen, finde die Kurzgeschichten sehr spannend und man hat einen kleinen Einblick in das Berufsleben eines Neurologen bekommen. Eín Buch ganz nach meiner Vorstellung - "kurz und knackig".
Das einzige was mich wirklich nervös gemacht hat war das Cover, das musste ich während des Lesens entfernen!

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Unfassbar schlecht

KNOI. von Schalko David

Für dieses Buch wäre sogar eine äußerst negative Rezension reine Zeitverschwendung - man kann dieses Buch wirklich NICHT weiterempfehlen!

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Das Layout ist super, das Buch eher langweilig

Der Mann, der seine Frau vergaß von Schalko David

Eine total verrückte Geschichte! Jack`s Gehirntaste wird einfach auf "delet" gedrückt und er erinnert sich an gar nichts mehr. Der Anfang war recht witzig, zwischendurch musste ich ebenfalls oft laut auflachen; aber irgendwann war das Buch einfach nur langweileilig. Es gibt sicher bessere "Sommerlektüren".

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Das ist ja wieder mal typisch Mann.......

Der Mann, der seine Frau vergaß von Schalko David

Eine total verrückte Geschichte, wie sie jedoch in Zeiten wie diesen, durchaus auch vorstellbar wäre. Die "Gehirntaste" wird auf delet gedrückt und ein Mann vergisst einfach ALLES! Ein Buch gespickt mit "Wörtern der Gegenwart" - Handy, Wikipedia, Facebook und mehr. Sie sind wichtige Bestandteile dieser Geschichte und machen das Buch recht unterhaltsam.

Teilweise waren manche Erzählungen doch etwas zu langatmig und das Buch hätte durchaus etwas kürzer ausfallen können. Dennoch ist es sehr leicht und schnell zu lesen und ich hab mich meist sehr dabei amüsiert. Empfehlenswert würde ich mal sagen.........

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......eine staubige Angelegenheit.........

Der Staubleser von Josef Brainin

Alfred, ein Antiquitätenhändler aus Wien kümmert sich eigentlich um Nachlässe.
Sein Leben gerät jedoch komplett aus den Fugen, als er sich zunächst in zwei Frauen verliebt – in Mutter und Tochter! Als ob er nicht schon genug Kummer hätte, beauftragt ihn eine Bekannte, nach einem verschwundenen Bild zu suchen.

Ein unterhaltsamer Wiener Krimi mit humorvollen Untermalungen.
Die Sprache hat mir gut gefallen, das Ende ist jedoch offen geblieben……. Man kann sich somit die Frage stellen: gibt es eine Fortsetzung des Staublesers?

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