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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Streiflicht:

Ein Sessel für die Seele

Ein Ohrensessel, zwölf Fragen und eine Reise zu dir selbst von Tanja Köhler

Dieses Buch hat mich schon auf den ersten Blick sehr neugierig gemacht. Ich bin absolut kein Coverkäufer, aber der Titel war schon sehr ansprechend und hat Lust auf das Buch gemacht. Die Kurzbeschreibung hat mir dann den Rest gegegeben und ich wollte das Buch unbedingt lesen. Und ich finde, es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Ich bin mir sicher, ich werde das Buch auch irgendwann nochmals lesen.
Was hat denn jetzt ein Ohrensessel mit zwölf Fragen zu tun und warum ist es zugleich auch eine Reise zu sich selbst? Hier im Buch geht es um die Kraft der Veränderung. Was uns guttut und was nicht, wer und wer nicht und warum manchmal auch schon das Entrümpel gut tut. Das Zuhause aufräumen und sich von Dingen trennen, die man nicht mehr braucht und die nur alles verstopfen, das klärt die Sinne und den Geist. Das kann ich gerade aus eigener Erfahrung sehr gut nachvollziehen und bestätigen.
Das Leben ist ein Prozess, man wächst immer weiter und lernt aus seinen Erfahrungen. Gerade die dunkelsten Stunden strahlen nachher umso heller.

Mir hat gut gefallen, dass alles anhand einer gut nachvollziehbaren und sehr authentischen Geschichte erzählt wurde. Der Sessel, der seinen Platz sucht, war mir sehr nah und ich konnte die Gedanken und Nöte der Figur gut verstehen. Ein schönes Buch, das aus dem Alltag gegriffen ist und die Kraft der Veränderung zeigt.

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Sehr spannend und voller Action

Finsteres Herz von Holger Karsten Schmidt

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich die Beschreibung richtig gut fand. Der Klappentext macht absolut neugierig und das Buch öst auch ein, was er verspricht. Ich hab mich bei dem Buch richtig gut unterhalten gefühlt, auch wenn es stellenweise nicht ganz einfach zu lesen war. Die Themen sind nicht einfach und dann wird die Geschichte auch noch auf zwei Ebene erzählt, aus der Sicht eines ersten Ermittlerteams und dann kommt noch ein zweites dazu.

Genau das macht den Reiz der Geschichte mit aus, aber man muss gut aufpassen.

Die Themen, die ich hier nicht vorwegnehmen möchte, haben mich an vielen Stellen nachdenklich und traurig gemacht. Schlimm, wie wir Menschen oft miteinander umgehen! Hier können wir in tiefe Abgründe und schwarze Seelen schauen.

Gut gefallen hat mir die rasante und schnelle Erzählweise des Autors. Kein Wunder, dass die Bücher auch verfilmt wurden. Es liest sich flott und flüssig und man kann nur froh sein, wenn man sonst nichts mehr vorhat und einfach weiterlesen kann.

Ein bisschen gestört haben mich einige Fehler, die noch im Text vorhanden waren. Ich bin da etwas pingelig, aber denke auch, dass man bei einem großen Verlag ein gutes Korrektorat erwarten kann. Abgesehen davon hab ich aber keinerlei Kritikpunkte und kann das Buch nur wärmstens empfehlen - auch wenn man Teil 1 nicht kennt, ist man hier bestens unterhalten! Zudem hallt das Buch lange nach, weil die Themen leider sehr aktuell und auch sehr berührend sind.

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Eisige Luft, tödlicher Wald

Tödlicher Winter von Lioba Werrelmann

Da ich bereits den ersten Siebenbürgen-Krimi "Tod in Siebenbürgen" von Autorin Lioba Werrelmann voller Begeisterung gelesen habe, war ich natürlich total gespannt, wie es weitergeht mit Paul und dem Dorf und natürlich auch mit Maia und allen anderen dort im fernen Rumänien. Ich hatte schon lange Lust, dorthin zu reisen, aber jetzt könnte ich sofort die Koffer packen - auch wenn ich gestehen muss, dass mich der heiße Sommer mehr locken würde als der eisige Winter dort.

Paul kommt an einemn eiskalten Tag mit viel Schnee im Dorf an und alle Vorfreude verflüchtigt sich noch schneller als die Wärme. Maia ist plötzlich verheiratet und dann wird besagter Mann auch noch tot gefunden. Paul wird verhaftet und wieder ereignen sich seltsame Dinge und es scheint auch zu spuken. Hat Paul nur eine überbordende Fantasie, die sich mit der Kälte und seiner Enttäuschung kombiniert? Oder was geht vor im kleinen Dorf in Siebenbürgen?

Zur Handlung möchte ich definitiv nicht mehr verraten, aber ich kann auf jeden Fall versichern, dass sich die Lektüre unbedingt lohnt! Ich denke, es macht noch mehr Spaß, wenn man Teil 1 ebenfalls gelesen hat, aber auch Quereinsteiger werden ihre Freude an diesem ungewöhnlichen Fall haben in einer Welt, die Paul und auch uns Lesern oft so fremd scheint. Hier kann man total tief eintauchen in das Leben in Siebenbürgen, mich hat es absolut begeistert!

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Eisige Weiten

Die Eisbrecherin von Geertje Marquardt; Kathrin Nord

Seit ich den Titel gesehen habe, war ich total neugierig auf dieses Buch. Das Cover mit Geertje Marquardt selbst hat mir gut gefallen. Ich finde es faszinierend, wie alt sie darauf aussieht - vor allem auch im Vergleich zum Foto innen drin. Da sieht man alle Stapazen, die Kälte und das Extreme wirklich schon auf den ersten Blick.

Der Titel "Die Eisbrecherin" ist meiner Meinung anch wirklich gut gewählt. Sie bricht nicht nur das Eis vor Ort, sondern auch in sich. Das Buch über die Expedition ist zugleich auch eins über eine Reise zu sich selbst und den Mut, seinen Träumen zu folgen und sie wahrzumachen. Egal wie groß oder klein sie sind.

Leider konnte mich der Schreibstil der Autorin und ihrer Ghostwriterin nicht ganz abholen. Daher gibt es ein Sternchen Abzug. Allerdings ist die (Lebens-)Geschichte, die hier erzählt wird, absolut faszinierend und schon auch echt beeindruckend! Ich hätte mir etwas mehr Tiefe gewünscht, auch wenn ich den Eindruck hatte, dass das Beschriebene und die Geschehnisse schon sehr authentisch sind. Manches hat sich wiederholt, aber das ist wahrscheinlich einfach auch in der Realität so gewesen, wenn man 550 Kilometer über das Grönlandeis läuft. Ich persönlich kann absolut nicht verstehen, warum man sich so quälen möchte, aber ich kann nachvollziehen, warum man einen besonderen Traum ermöglichen und verwirklichen möchte. Umso spannender finde ich es, Erfahrungsberichte von solchen extremen Abenteuern zu lesen. Die körperlichen Herausforderungen stelle ich mir unglaublich hart vor, gleichzeitig denke ich aber auch, dass es hier vor allem eine Willenssache ist, ob man durchhält oder nicht. Natürlich müssen die Voraussetzungen stimmen.

Ebenfalls sehr gut gefallen haben mir die Bilder im Buch, die berührende und faszinierende Einblicke in das Leben während der Tour zeigen. Das fand ich wirklich beeindruckend und für Außenstehende sehr gut, da man sich so selbst ein Bild machen kann - im wahrsten Sinne des Wortes.

Besonders gerne habe ich das Fazit nach der Reise gelesen - was von der Klarheit bleibt: "Wir Frauen müssen unsere eigenen Wege gehen ... Wir müssen bestehende Regeln hinterfragen. Mut auszuleben und eigenen Erfahrungen zu machen ist immer eine gute Idee. Wie sinnbildlich es ist, dass ich auf der Tour schneller müde wurde, wenn ich in einer vorgegebenen Spur gehen musste. Selbst zu navigieren und einen neuen Weg in den unberührten Schnee zu ziehen erforderte zwar mehr Konzentration, aber ich wurde belohnt mit einer höheren Fitness und Klarheit. ... Es lohnt sich, vorneweg zu gehen und eigene Spuren zu ziehen."

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Sternenzauber überall

KUNTH Licht aus - Himmel an! von Katinka Holupirek; Yasmin Lössl; Christa Pöppelmann

Schon seit ich mich erinnern kann, waren der Nachthimmel und die Sterne eine Passion von mir. Mein Papa hat mir zum Einschlafen immer „Weißt Du, wieviel Sternlein stehen“ vorgesungen und uns Kindern schon früh die Sternbilder erklärt. Weil unser Familienname mit W anfing, war die Kassiopeia natürlich ein ganz besonderes Bild für uns, aber auch viele anderen haben wir damals schon bewundert.

Diese Faszination hat bei mir nie nachgelassen und vor einiger Zeit habe ich dann sogar ein hochwertiges Teleskop gekauft. Noch muss ich damit üben, aber die An- und Ausblicke sind einfach bezaubernd. Ich könnte mich stundenlang in den Nachthimmel vertiefen und habe auch schon an Exkursionen in Australien und auf Fuerteventura teilgenommen. Nicht nur die Sternbilder selbst, sondern auch deren Geschichten, Mythen und Hintergründe faszinieren mich sehr. Unglaublich, dass man in die Vergangenheit blicken kann und in unendliche Weiten.

Dieses Buch ist also wie gemacht für mich und ich habe es schon mehrfach mit Begeisterung durchgeblättert und viele, viele Infos gelesen, Bilder bestaunt und Pläne gemacht, wo ich wann „Europas beste Reiseziele zum Sterneschauen“ besuchen könnte. Schon das Vorwort mit dem wunderbaren Bild von La Palma hat mich in seinen Bann gezogen. Ich mag die vielen Tipps im Buch, die nicht nur berichten, was es wo nachts zu sehen gibt, sondern auch was man tagsüber bestaunen kann. Ein Highlight und Traum wäre für mich Island, natürlich am besten mit Nordlichtern. Aber ich habe auch viele weitere Ideen für mich gefunden. Dass die Eifel und die Rhön gut zum Sterneschauen sind, wusste ich schon, aber ich war trotzdem noch nicht vor Ort – das kommt ganz oben auf die Liste. Die Winkelmoos-Alm und Schottland fände ich auch ganz wunderbar.

Toll finde ich, dass man nicht nur verschiedene Orte findet, sondern auch viele weiterführende Tipps, so auch, wie man Lichtverschmutzung vermeiden kann, oder eine Packliste für eine Nacht unter dem Sternenhimmel. Von den absolut bezaubernden Fotos völlig abgesehen. Wer Sterne mag, wird dieses Buch lieben!

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Nicht ganz so gut wie die Vorgänger

Blutbuße von Viveca Sten

Nachdem ich schon seit Jahren mit großer Begeisterung die Sandhamn-Reihe von Autorin Viveca Sten lese, habe ich mich total gefreut, dass es eine weitere Reihe von ihr gab, die ein völlig anderes Setting hatte. "Kalt und still" hatte mich damals wirklich überzeugt, auch wenn ich sagen muss, dass die Geschichte sehr düster, melancholisch, dramatisch und traurig ist.

Nordic Noir von seiner dunklen Seite eben. Dennoch war ich so begeistert, dass ich unbedingt weiterlesen wollte und nach Fall Zwei von Hanna Ahlander "Tief im Schatten" auch den neuen, dritten Fall "Blutbuße" lesen wollte.
Leider muss ich sagen, dass mich das Buch nicht ganz so überzeugt hat wie die beiden Vorgänger. Aus meiner Sicht ist es das schwächste Buch der bisher dreiteiligen Reihe. Auf gut 520 Seiten fehlt es immer wieder mal an Tiefe und damit verbunden auch an der Emotion der Leser. Allerdings muss ich sagen, dass wir hier immer noch auf einem sehr hohen Niveau sind. Hätte ich von dieser Autorin nicht schon so viel gelesen und dadurch nicht so hohe Ansprüche, wäre ich vermutlich ziemlich zufrieden gewesen.
Meine Meinung: Selbst lesen und eine Meinung bilden! Allerdings würde ich auf jeden Fall empfehlen, die Reihe von vorne zu lesen!

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Schräg und witzig

Agent Einbein - Drei schräge Vögel ermitteln von Saskia Diederichsen

Schon beim ersten Blick auf das Coer wollte ich dieses Buch lesen. Ich bin wahrlich keine Coverkäuferin, aber hier war ich sofort begeistert und bei Kinder- und Jugendbüchern finde ich das auch wichtiger. Der Untertitel "Drei schräge Vögel ermitteln" ist hier Programm und das sorgt für gute Unterhaltung und viel Spaß!

Ich mochte es, dass man mitraten und rätseln kann und dass man am Ende eine schlüssige Auflösung findet, die gut passt.

Auf die Idee, dass eine einbeinige Ente zusammen mit einer Ratte eine Detektei führt, muss man erstmal kommen! Dazu die Gestaltung des Buchs als Mischung von Comic, Rätselkrimi und Kinderbuch - das ist echt richtig gut gelungen und mal was ganz anderes. Durch die abwechlsungsreich gestalteten Seiten rast man regelrecht nur so durch die Seiten, kann immer wieder lachen und fragt sich bis zum Schluss, was nun wirklich passiert ist und warum.

Die Protagonisten sind sehr verschieden und ergänzen sich daher umso besser und sind ein unschlagbares Team. Gerne würde ich mehr von Agent Einbein und seinem Team lesen!

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Wichtig und wertvoll

Somebody told me von Susanne Liedtke; Christina Enzmann

Schon beim ersten Blick auf den Titel und die Kurzbeschreibung war mir klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte. Ich finde, wir alle sollten mit medizinischen und natürlichen Themen, die den Körper betreffen, einfach viel offener umgehen. Es betrifft uns ja alle und da sind Scham, Geheimnisse und Unwissenheit einfach fehl am Platz.

Umso toller finde ich, dass es dieses Buch über die Wechseljahre, ihre Folgen und Begleiterscheinungen gibt. Frauen sind in der Medizin immer noch oft unterrepräsentiert bzw. werden ihre Symptome und Probleme nicht so anerkannt und behandelt wie bei Männern. Das finde ich total erschreckend, betrifft es doch die Hälfte der Bevölkerung! Wie schön, dass dieses Buch einen anderen Weg geht, aufklärt, berät und informiert!

Ich mag, dass das Buch alle Themenbereiche des Lebens behandelt und viele wichtige Tipps und Ratschläge gibt. Egal, ob es um Sport, Ernährung, Gesundheitsgefahren oder Krankheiten geht. Dass Ernährung der Schlüssel für mehr Wohlbefinden und Energie ist, das glaube ich auch. Und daher ist das Buch perfekt für mich. Danke für dieses tolle, wichtige, wertvolle und schlaue Buch!

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Klein, aber fein

Die kleine Zen-Fibel von Martina Simonsen

Die Autorin schreibt hier, sie habe ein kleines Arbeitsbuch für den Alltag schreiben wollen, einen praktischen Leitfaden. Und ich finde, das ist ihr auch bestens gelungen! Ich mag das Format und die kompakte Form und den tiefschürfenden Inhalt, der sich im kleinen, aber feinen Büchlein findet.

Für mich ist Achtsamkeit sehr wichtig geworden, genauso wie Stressbewältigung.

2024 war ein anstrengendes Jahr und ich merke, dass ich Ausgleich vom Alltag, vom Stress und von vielen Dingen, die auf mich einprasseln, brauche. Umso interessierter war ich an diesem Buch. Ich fand die Aufteilung in die 18 Kapitel mit ihren jeweiligen Themen sehr gelungen und interessant. Es ist ein Buch, das mich sicherlich noch länger begleiten wird und auch immer wieder im Alltag zum Einsatz kommen wird. Zen, Achtsamkeit und viele ähnliche Themen sind eine Lebenseinstellung und Lebensart, nichts, was man mal anschaut und wieder weglegt. Ich wünsche mir sehr, dass ich noch viel weiter eintauchen kann und habe in der kleinen Zen-Fibel einen guten Begleiter gefunden.

Ich mag die theoretischen Teile, die Beispiele und Übungen sehr und finde, dass die Mischung gut gelungen ist. "Meister meines Alltags" bin ich noch nicht, aber sicherlich auf einem guten Weg dorthin. Wichtig sind ja immer die ersten Schritte und die habe ich mit diesem Buch, das so einfach verständlich ist und gleichzeitig so weitgreifend, auf jeden Fall gemacht!

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Tolles Finale

Die Hofreiterin - Das Versprechen der Liebe von Franziska Stadler

Meiner Meinung nach sollte man zuerst den ersten Teil „Die Hofreiterin. Der Traum von Freiheit“ lesen, das ist aber auch die einzige Einschränkung. Davon abgesehen ist auch dieses Buch wieder eine wunderbare Reise in die Vergangenheit und die Welt der Pferde, genauer gesagt der Spanischen Hofreitschule in Wien und der Lipizzaner.

Schon im ersten Teil habe ich mit Irma mitgefiebert und gehofft und gebangt. Wenn eine Autorin es schafft, dass man so mitfühlt, dann hat sie aus meiner Sicht alles richtig gemacht!

Und auch in diesem wunderbaren zweiten Teil ist es wieder so. Wir erleben mit, wie Irma ihren weiteren, manchmal doch ziemlich steinigen Weg beschreitet und dabei immer ihrem Traum verfolgt, Hofreiterin zu werden. Wir erfahren mehr über ihre Geschichte bzw. die ihrer Mutter und ihres Vaters und so manches Geheimnis wird gelüftet. Klingt spannend und interessant? Ist es auch und ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen!

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