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Rezensionen von liesmal:
Ruf der Wölfe
Ruf der Wölfe (Band 1) von Robert Habeck; Andrea Paluch
Das Kinderbuch „Ruf der Wölfe“ aus dem Verlag Edel Kids Books, Autoren Robert Habeck und Andrea Paluch, macht sensibel für die Situation der Wölfe und erklärt, dass es möglich sein kann, dass Wolf und Mensch nebeneinander leben können.
In der Geschichte sind es Jan und seine Mitschülerin Clara, die versuchen, den Wolf zu retten.
Jan, der im Wald eine Begegnung mit einem Wolf hat, ist zunächst der Meinung, dass der Wolf gefährlich ist, und schildert ihn als Bestie. Doch Clara kann ihn davon überzeugen, dass Wölfe auf jeden Fall geschützt werden müssen. Das wird kein leichtes Spiel, sind doch die meisten Dorfbewohner davon überzeugt, dass man den Wolf abschießen sollte. Aber Jan und Clara nehmen die Herausforderung an und haben gute Ideen, wen sie bei ihrem Vorhaben mit ins Boot nehmen. Damit beginnt ein aufregendes und spannendes Abenteuer. Als Jan sich im Alleingang versucht, wird es richtig gefährlich!
Ein kindgerechter Schreibstil, der aber auch Erwachsene anspricht, lässt mir keine Möglichkeit, das Buch aus der Hand zu legen.
Am Ende des Buches findet sich ein Sachteil, der eine gute Ergänzung zu der Geschichte ist. Es gibt Antworten auf die Fragen wo und wie Wölfe leben, Infomationen über die Verfolgung durch den Menschen und die Ausrottung sowie die Rückkehr des Wolfes. Der letzte Abschnitt befasst sich mit dem Menschen und dem Wolf heute.
Ein tolles Buch zum Thema „Rettet den Wolf“, das ich gerne als sehr lesenswert empfehle.
Die Liebe siegt
Ruf der Wölfe (Band 1) von Robert Habeck; Andrea Paluch
Die Autorin Pam Hillman erzählt die Geschichte der Irin Kiera, die gegen Ende des 18. Jahrhunderts mit ihren beiden jüngeren Schwestern von ihrem Bruder nach Amerika geschickt wird, angeblich um dort ihren zukünftigen Ehemann zu treffen. Auf der Überfahrt lernt sie Quinn O’Shea kennen, der mit seinen zwei Brüdern, die in demselben Alter sind wie Kieras Schwestern, unterwegs ist.
Es sind kleine Streitigkeiten zwischen Kiera und Quinn, über die Quinn eher lächeln kann und die er nicht ganz ernst nimmt. Kiera allerdings findet es nicht komisch, weil sie die Sorge um ihre Schwestern sehr ernst nimmt. Fast scheint sie etwas hochnäsig zu sein.
Nach der Ankunft stellt sich heraus, was der Bruder seinen Schwestern angetan hat. Für seine eigenen Fehler lässt er sie leiden. Es ist nämlich nicht der Ehemann, der Kiera erwartet, sondern der Besitzer eines Freudenhauses, der die Mädchen mitnimmt ins Bordell.
Quinn ist sofort dabei, als es darum geht, die Mädchen aus dem Bordell herauszuholen – und unter großen Schwierigkeiten gelingt die Rettung. Quinn nimmt Kiera und ihre Schwestern mit auf die Plantage seines Bruders.
Der Schreibstil ist klar und anschaulich, wodurch Bilder im Kopf entstehen, die mich mitnehmen mitten hinein ins Geschehen. Doch ständig schwebt die Angst mit, dass der Bordellbesitzer erfahren könnte, wo Kiera und ihre Schwestern sich aufhalten.
Besonders, nachdem Kiera vorbeikommenden Reisenden Unterkunft und Verpflegung anbietet, erscheint die Gefahr doch sehr groß, dass sie entdeckt wird. Doch es macht auch Spaß zu erleben, wie zwischen Kiera und Quinn ganz vorsichtig und langsam eine Liebe entsteht, wie sie sich gegenseitig mit kleinen Dingen überraschen und aufeinander Acht geben. Das ist auch wichtig, denn es lauern immer und überall Gefahren, die es zu bewältigen gilt.
Bei diesem Buch aus dem Brunnen Verlag handelt es sich um einen christlichen Liebesroman, was mir besonders gut gefällt, denn alle Schrecken und Ängste sind leichter zu ertragen, wenn man einen starken Glauben hat und Hilfe im Gebet findet. Das kann man bei Kiera sehr stark spüren.
Kannst du mir sagen, was Liebe ist?
Das kleine Bärchen und die Liebe von Anna J. Eichenlaub
Die Bärenmutter liebt ihr Kind und sagt ihm immer wieder, dass sie es lieb hat. Doch was ist Liebe? Mit der Antwort seiner Mutter, dass es ein Gefühl sei, das von Herzen kommt, kann das Bärchen nichts anfangen. Darum macht es sich auf die Reise um eine Antwort auf die Frage zu finden. Dabei begegnet es vielen verschiedenen Tieren.
Alle werden befragt und jedes Tier hat eine andere schöne Umschreibung dafür, was Liebe ist. Doch das kleine Bärchen versteht nicht, was sie sagen. Bis die richtige Partnerin kommt und das Bärchen merkt: Alles, was er unterwegs erfahren hat, ist richtig. Und jetzt, wo er es selbst erlebt, gibt es keine Fragen mehr: Es ist ein Gefühl. Eins, das von Herzen kommt.
Echte Freunde
Gottfried, der Turborabe - Ennos allerbester Freund von Christoph Fromm
„Gottfried der Turborabe“ - Der Autor Christoph Fromm erzählt das zweite Abenteuer mit dem Untertitel „Ennos bester Freund“. Erschienen ist das Buch im Primero Verlag und wird empfohlen als Erst- und Vorlesebuch ab Grundschulalter.
Enno kommt aus Afrika, aus dem Land Mali, in dem es Krieg und Hunger gibt.
Auf der Flucht hat ihn Gottfried, der einzige Rabe auf der ganzen Welt, der einen Turbodrüsenmotor hat, vor dem Ertrinken gerettet. Gemeinsam machen sich die ungleichen Freunde auf den Weg, um Ennos Familie zu finden, und dabei müssen sie einige Abenteuer bestehen.
Sehr unterhaltsam und für Kinder leicht verständlich geht es um Themen wie Flucht, Rassismus, aber auch um Integration und Verständigung. Dennoch macht das Buch nicht nur nachdenklich, sondern bietet mit Witz und Humor einen großen Lesespaß. Dazu tragen auch die farbenfrohen Illustrationen von Finja Skadi Vollbrecht bei.
Es ist nicht zwingend notwendig, den ersten Band vor dem zweiten zu lesen. Wenn ich jedoch gewusst hätte, dass es ihn gibt, hätte ich gern vorher erfahren, wie sich der mutige Enno und der freche Gottfried kennen lernen.
Karl in einer nicht immer märchenhaften Welt
Wie ich einer Schlange die Ohren abschwatzte von Frerich Pohl
„Ich habe mich schon lange gefragt, wer Dornröschen wachgeküsst hat…“
Wer sich diese Frage ebenfalls stellt, sollte an diesem Buch von Frerich Pohl nicht vorbeigehen. Dabei ist es nicht das Cover in der giftgrünen Farbe mit der Schlange, das meine Neugier geweckt hat, sondern dieser Teil seiner Buchbeschreibung: „Das Märchen von Dornröschen ist allgemein bekannt.
Was aber während ihres hundertjährigen Schlafes geschah und wer sie wachküsste, nicht.“
Die Geschichte beginnt nicht gerade märchenhaft schön, auch wenn es der Name des Waisenheims der „Liebenden Brüder“, in dem Karl aufwächst, verspricht. Doch Karl wird von seinem Vater aus dem Heim herausgeholt und das abenteuerliche Leben beginnt, zunächst in einem verwunschen wirkenden Wald, in den sich kaum jemand traut, weil Vieles dort nicht mit rechten Dingen zugeht. Karl hält es aber nicht lange an einem Ort. Oft ist er unterwegs, kommt in ein Dorf, an einen Strand, von dort auf eine geheimnisvolle Insel, in eine Stadt, aus der es scheinbar kein Entrinnen gibt …
Er erlebt die abenteuerlichsten Dinge, begegnet seinem Bruder, machthungrigen Fürsten, einem fresssüchtigen Bürgermeister, brutalen Schlägertypen, aber auch märchenhaften Gestalten wie einem Zwerg mit besonderen Fähigkeiten, Gestalten aus früheren Märchen – und einer Schlange mit Ohren, die Karl gern dem rechtmäßigen Eigentümer zurückbringen möchte.
Auch wenn es sich bei dem Buch um einen „Wälzer“ mit über 500 Seiten handelt, lässt es sich leicht und flüssig lesen und ist sehr abwechslungsreich geschrieben. Es gibt bezaubernd märchenhafte, dann wieder brutale Horrorszenen, mal ist Karl glücklich und dann wieder findet er sich als Gefangener in einem Verlies.
Das Buch ist in mehrere Abschnitte eingeteilt, die sehr unterschiedlich lang sind. Sehr gut hat mir der Prolog gefallen, in dem ein Mann an einem Tisch in seiner Hütte sitzt mit leeren Blättern Papier vor sich und einer Feder in der Hand. Er möchte die Geschichte, die er schon so häufig erzählt hat, aufschreiben. Im Epilog sind die Blätter beschriftet und der alte Mann legt die Feder beiseite.
Eine spannende Geschichte mit vielen märchenhaften Elementen – für Erwachsene.
Beziehungen
Freetown von Otto de Kat
„Freetown“ ist ein Roman des niederländischen Autors Otto de Kat aus dem Verlag Schöffling & Co.
Freetown ist die Hauptstadt von Sierra Leone, Ishmael ein Flüchtling, der in den Niederlanden als Zeitungsjunge Maria kennenlernt und mehr als sieben Jahre mit ihr und ihrem Mann Maarten in Verbindung bleibt.
Doch dann ist er plötzlich verschwunden.
Maria sucht Hilfe bei dem Psychologen Vincent, mit dem sie fünf Jahre lang eine besonders intensive Liebesbeziehung hatte.
Vincent will behilflich sein bei der Beantwortung der Fragen, wo Ishmael sich aufhält und warum er von einem Tag auf den anderen aus Marias Leben verschwunden ist. Hier gibt es Parallelen zu Maria und Vincent, deren Beziehung vor neun Jahren ebenfalls ganz plötzlich endete. Trotz der Verbindung Ishmaels zu dem Buchtitel sehe ich die eigentliche Geschichte darin, dass Maria und Vincent, beide verheiratet, ihre Beziehung rückblickend aufarbeiten. Wechselweise hört man die Sichtweisen von Maria und Vincent. Sehr einfühlsam und gefühlvoll schreibt der Autor deren Geschichte und lässt dabei Sehnsüchte und Hoffnungen erkennen. Diese sind auch in dem Buchcover zu sehen. Wunderschöne Beschreibungen und Zitate machen die Geschichte besonders lesenswert.
Spannend bleibt bis zum Ende die Frage, ob Maria oder Vincent, die beide auch in Freetown waren, etwas über den Verbleib von Ishmael erfahren. Auch die Frage, ob Maria und Vincent bei ihren Familien bleiben oder ob sie eine gemeinsame Zukunft haben, bleibt bis zum Schluss ein spannendes Geheimnis.
Verschenke deine Gefühle nicht
Das verschenkte Weinen von Werner Heiduczek
„Das verschenkte Weinen“ des Autors Werner Heiduczek wurde als Hörbuch herausgegeben vom Buchfink Verlag in Leipzig.
Erzählt wird die Geschichte des blinden Flüchtlingsjungen Hondez und des Mädchens Aristid, die sich kennen- und lieben lernen. Ihre Liebe ist so groß, dass Aristid sogar ihr Weinen hergeben würde, wenn Hondez dafür sein Augenlicht wieder bekäme.
Eine sehr angenehme Stimme verbirgt sich hinter dem Sprecher Alexander Pensel, der die gefühlvolle Geschichte spricht und dem es gelingt, jeder Person eine eigene Stimme zu geben – für mich eine Idealbesetzung!
Musikliebhaber werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen, denn die Musik wurde von Marion von Tilzer extra für das Märchen komponiert und aufgenommen. Im Einklang mit dem Erzählten werden die ganze Dramatik und Emotionen der Geschichte den Zuhörenden nahe gebracht und erhalten dadurch eine ganz andere Dimension.
Im Anschluss an die Erzählung bietet die einfühlsame Musik eine wunderbare Möglichkeit, die Geschichte gebührend nachklingen zu lassen.
Mit viel Gefühlen auf der Suche
Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte von Kirsten Boie
Große Aufregung herrscht bei den Tieren nach einem Waldbrand. Ein junger Fuchs, das „kleine graue Puschelige“, hat seine Familie verloren. Doch er hat Glück im Unglück, denn er darf bei Mama Reh und ihren Kindern bleiben, bekommt den Namen Blau-Auge und will wirklich ein gutes Reh werden. Das ist leichter gesagt als getan.
Es beginnt schon damit, dass er mit seinen kurzen Beinchen nicht springen kann wie ein Reh. Mit Vielpunkt, einem der Rehkinder, verbindet Blau-Auge eine wunderbare Freundschaft.
Das Buch aus dem Oetinger Verlag, geschrieben von der Autorin Kirsten Boie und illustriert von Barbara Scholz, ist ein wahrer Schatz. Wort und Bild sind wunderbar aufeinander abgestimmt. Ich liebe es, wenn Bild und Text aussehen, als wenn sie miteinander „verschmolzen“ sind.
Kirsten Boie versteht es, Geschichten mit aussagekräftigen Zitaten spannend und lehrreich (ohne dass ein ausgestreckter Zeigefinger zu spüren ist) zu erzählen. Es geht nicht nur um Vorurteile, um Rechthaberei, um Ablehnung und um Schadenfreude, sondern immer auch darum, all diese Dinge – oftmals auf ganz einfache Weise – ins Gegenteil zu verwandeln.
So erleben die Tiere große Abenteuer, bei denen die Leser das Gefühl bekommen, hautnah dabei zu sein. Durch direkte Ansprache gerade auch der jungen Leser verstärkt sich dieses Gefühl noch. Man kann mitfiebern, mitlachen, traurig und fröhlich sein – und alles, was die Tiere aus ihren Erfahrungen lernen, überträgt sich wie von selbst auf die „Zweifüßler“, wie wir Menschen in dem Buch bezeichnet werden.
Spannendes Schicksal einer Zeidlerfamilie
Der Gesang der Bienen von Ralf H. Dorweiler
„Der Gesang der Bienen“ ist ein historischer Roman, der im Jahr 1152 beginnt. Der Zeidler Seyfried lebt glücklich in seinem kleinen Haus mit seiner Ehefrau Elsbeth und seinen drei Kindern. Anna, die älteste Tochter, ist sehr wissbegierig und gern mit ihrem Vater unterwegs im Wald, um ihm bei seiner Arbeit mit den Wildbienen zuzuschauen und auch schon mal zur Hand zu gehen.
Elsbeth hat bereits als Kind die Liebe zu Heilkräutern und deren Wirkung entdeckt. Ihr Wissen hat sie erlangt bei den Beginen und bei ihrem Vater, einem Apotheker. Doch ausgerechnet ihre Arbeit als Heilerin wird ihr zum Verhängnis. Ihr wird vorgeworfen, im Pakt mit dem Teufel zu stehen, und sie wird zum Tode verurteilt. Nur die Fürsprache der damals schon berühmten Hildegard von Bingen könnte an Elsbeths Schicksal noch etwas ändern. So macht sich Seyfried auf den Weg zum Kloster auf dem Rupertsberg, wo Hildegard als Äbtissin lebt und wirkt. Für ihn beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, überall lauern Gefahren und lassen es schier unmöglich scheinen, dass sein Vorhaben in der Kürze der Zeit gelingen könnte.
Während Seyfried auf seiner Reise vollkommen ahnungslos bleibt, wie es seiner Familie geht, erfährt der Leser, was Elsbeth im Verlies und seine Kinder Anna und Jasper auf der Burg des Gottfried von Staufen erleiden müssen. Dabei ist Anna ein ganz wunderbares Mädchen, das ihren kleinen Bruder beschützt und sehr mutig ist.
Das Kloster auf dem Rupertsberg wird bereits im Prolog thematisiert – auch hier spielen Bienen eine große Rolle.
Durch viele Perspektivwechsel reißt die Spannung nicht ab und es fällt schwer, das Buch mal zur Seite zu legen. Häufig gibt es Neues und Wissenswertes über die Zeidlerei zu erfahren und die Geschichte bleibt durch eine gute Mischung von Realität und Fiktion unglaublich interessant.
Die Bienen begleiten den Leser durch das ganze Buch, denn zu Beginn jedes Kapitels sind sie als Zeichnung zu sehen und außerdem findet man jeweils ein Bibelzitat oder auch ein Zitat der Hildegard von Bingen als Einleitung.
Gänsehaut pur
Liebes Kind Thriller. 28.02.2019. Paperback / softback. von Hausmann Romy
Eine einsame Hütte, versteckt im Wald, die Fenster vernagelt, die Tür immer abgeschlossen, Luft gibt es durch einen Zirkulationsapparat. Hier versorgt ein Mann seine zwei Kinder mit Lebensmitteln und er sorgt dafür, dass sie immer eine Mutter haben. Lernen, Essen, Toilettengänge: Alles folgt einem strengen Zeitplan.
Jahr für Jahr! Dann gelingt ihnen die Flucht. Doch damit ist das Grauen noch lange nicht vorbei.
Das Buch beginnt mit einem Zeitungsartikel, in dem vom Verschwinden der 23-jährigen Lena Beck berichtet wird. Abwechselnd erzählen dann die 13-jährige Hannah, Lena und Matthias Beck, ihr Vater. Es ist unfassbar, mit welcher Präzision gerade Hannah aus ihrem Leben erzählt. Dadurch hat die Autorin das Asperger-Syndrom sehr deutlich beschrieben. Matthias Beck vermisst auch nach 14 Jahren seine Tochter wie am ersten Tag. Er will endlich Klarheit und versucht das auf seine eigene Art. Und Lena?
Schon das Cover – obwohl so einfach gestaltet – lässt schreckliche Gefühle aufkommen. Die Geschichte, die dort beginnt, wo das Grauen am schlimmsten zu sein scheint, bleibt auch im weiteren Verlauf gleichbleibend spannend. Und immer bleibt ein beklemmendes Gefühl. Wie sollen die Kinder, wie soll die Mutter in der Welt da draußen jemals wieder klarkommen? Und wie soll ihre Psyche gesunden?
Ein Thriller zum „In-einem-Rutsch-Lesen“, weil die gleichbleibende Spannung kaum Gelegenheit bietet, das Buch zur Seite zu legen. Ein Wahnsinns-Thriller-Debüt!










