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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Harakiri:

Neues von den Hebammen

Schicksalhafte Zeiten von Linda Winterberg

Ich habe mich sehr über einen weiteren Teil der Hebammen-Saga gefreut. Es macht sehr viel Spaß, Edith, Margot, Christa und Luise auf ihren Wegen zu begleiten. Allerdings ist Edith in diesem Band fast nur in Briefen zu finden, denn sie floh ja am Ende des letzten Bandes mit ihrem Mann in die Schweiz.

Die Hebammen im Ausnahmezustand. Mitten im 2. Weltkrieg haben die Frauen jede Menge zu tun. Die Atmosphäre im Buch ist sehr dicht und teilweise mehr als dramatisch, wenn die Hebammen mitten im Bombenangriff Babys zur Welt bringen.
Der Einstieg ins Buch war wieder mühelos und ich habe mich regelrecht an den Seiten festgelesen. Die Frauen sind sehr sympathisch dargestellt und ihre Schicksale sehr interessant. Auch wenn sich die Wege der 4 Frauen leicht trennen, wenn es gilt, sind sie immer füreinander da.
Allerdings hat mir am Ende gefehlt, dass man nicht erfährt, wie es Margot in Plötzensee ergangen ist, bzw. die Vorgeschichte so kurz ausgefallen ist. Stattdessen las man von der 35. Geburt im Buch, hier wäre Margots Geschichte sicher interessanter gewesen als die ständige Wiederholung schwieriger Geburten.
Sonst gibt es nichts zu meckern. Anrührende Szenen überwiegen im Buch. Unsere Hebammen helfen durch kleine, aber wirksame Gesten, nur um teilweise dann doch wieder zu scheitern. Diese Tatsache habe ich als sehr realistisch empfungen.
Fazit: Man sollte die ersten beiden Bände gelesen haben für das volle Lesevergnügen dieses Buches. Dann mag man es nicht mehr aus der Hand legen.

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sehr spannend

Spiele von Bo Svernström

Bereits im ersten Band von Bo Svernström war ich begeistert über diesen Newcomer.
Nun setzt er seine Reihe um Kommissar Carl Edson fort, was mich sehr freut.
Die Handlung ist sehr komplex und durch viele Charaktere auch verschachtelt. Sie wird auf zwei Ebenen erzählt. Einmal aus Sicht von Robert und Lexa und die der Ermittler.

Zudem gibt es immer wieder mal Einschübe aus der Vergangenheit. Dadurch bleibt das Spannungsniveau sehr hoch.
Auch wenn mir der Einstieg ein wenig schwer fiel – die Handlung wurde etwas unrhythmisch begonnen – habe ich mich schnell eingelesen und war irgendwann an dem Punkt, an dem ich dachte, ich möchte jetzt nicht mehr aufhören. Svernström legt falsche Fährten, dreht die Handlung, wo man es nicht erwartet hätte und macht den Leser dadurch atemlos. Skandinavische Thriller sind oft recht düster gehalten, Svernström bildet hier eine Ausnahme und lässt das Wetter außen vor, konzentriert sich auf den Fall und die rasante Handlung.
Ein wenig negativ fand ich die Tatsache, dass man von Protagonist Edson recht wenig liest. Komplexe Ermittlungen und die Interviews der Schriftstellerin machen einen großen Teil des Buches aus. Gerne würde ich auch ein wenig Privatleben von Edson oder seinen Ermittlern lesen, aber das ist jammern auf hohem Niveau und bei über 600 Seiten, die das Buch hat, auch eigentlich dann nur Füllmaterial.
„Spiele“ ist der zweite Band einer Reihe um Carl Edson, den man aber sehr gut auch ohne Vorkenntnisse aus Band 1 „Opfer“ lesen kann.
Fazit: wieder ein gelungener skandinavischer Thriller, der einfach fesselt.

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ein Wahnsinnsbuch!

Das Mädchen, das ein Stück Welt rettete von Cameron Sharon

Wahnsinn, was für ein tolles Buch!
Ich mochte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Es gibt ja viele Bücher, die in der Zeit der Judenverfolgung spielen, aber dieses hat meine Erwartungen echt übertroffen.
Stefania ist frisch verliebt, doch ihr Verlobter stirbt im Krieg. Auch ihre Eltern werden verschleppt und in Zwangslager gebracht.

Stefania muss sich fortan alleine um ihre kleine Schwester kümmern. Und dann sind da ja auch noch die Brüder ihres Verlobten: allesamt Juden. Stefania geht ein hohes Risiko ein, um ihnen zu helfen.
Was habe ich mit Stefania, Helena, Max und all den anderen mitgefiebert. Dazu trug noch bei, dass das Buch auf einer wahren Geschichte beruht, was für noch mehr Brisanz sorgte. Vor allem die Momente, in denen Stefania bedroht war, jagten mir eine Gänsehaut über den Rücken. Zu lesen, mit welcher Raffinesse, und manchmal auch Glück, sie sich aus den gefährlichsten Situationen redet hat manches Mal auch für ein Schmunzeln gesorgt.
Stefania als Charakter muss man einfach mögen.
Im Nachwort sind Fotos von Stefania und ihrer Familie abgedruckt, die alles noch anschaulicher machen.
Fazit: Ein Buch, das in mir noch lange nachwirken wird. Ich habe es auf einen Sitz verschlungen und konnte nicht eher ins Bett bis die letzte Seite umgeschlagen war.

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ein etwas zahmer Carter

Bluthölle von Chris Carter

Der neue Chris Carter- Sehnlich erwartet und doch leider schon wieder durch.
Taschendiebin Angela gerät an ein brisantes Tagebuch und der Bestohlene tut alles, um dieses wiederzubekommen. Dabei gerät auch Detective Hunter in große Gefahr.
Dieses Mal ist Carter fast ein wenig zahm in seinem Buch.

Normalerweise fließt ja Blut ohne Ende. Hier hat mir dann ein wenig die Grausamkeit gefehlt. Ansonsten hat mir das Buch wieder super gefallen. Es liest sich schnell und flüssig durch die kurzen Kapitel und durch die hochgehaltene Spannung. Der Täter ist dermaßen raffiniert, dass er wenig Angriffsfläche bildet und es den Detectives sehr schwer macht. Und genau das hält den Leser bei der Stange.
Eine wilde Jagd auf den Mörder beginnt, der doch nur mit den Detectives spielt. Allerdings haben diese auch noch ein Ass im Ärmel, das letztendlich für weitere Spannung sorgt.
Mit Angela ist Carter eine sympathische Person gelungen, die Hunter und Garcia gut ergänzt.
Fazit: dieses Mal nicht ganz so blutrünstig wie sonst, aber dennoch super lesenswert.

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ein Wiedersehen mit Jeffrey Tolliver

Die verstummte Frau von Karin Slaughter

Ein Wiedersehen mit Jeffrey Tolliver. Doch der kommt in dem Roman irgendwie gar nicht so gut weg. Das fand ich etwas schade, denn ich mochte ihn in Slaughters früheren Büchern eigentlich immer recht gerne.
Seit 19 Jahren unterhält uns Slaughter nun schon mit ihren Krimis um Sara Linton und ich bin jedesmal gerne wieder mit dabei.

Die Charaktere sind mir mit den Jahren schon sehr ans Herz gewachsen.
In diesem Band wird Sara jäh in die Vergangenheit katapultiert. Ein Gefängnisinsasse wurde unschuldig für einige Morde inhaftiert und bittet Sara und Will um Hilfe. Er kann es nicht gewesen sein. So müssen sie und Wills Team nun alles aufbieten um den wahren Mörder zu finden. Und der macht es ihnen mehr als schwer. Alle Indizien und Spuren nämlich tatsächlich zu Daryl, nur kann der die aktuellen Morde nicht begangen haben. Langsam tauchen Sara und Will tiefer in die Geschehnisse ein und finden tatsächlich ein loses Ende.
Die Handlung beginnt in meinen Augen etwas unspannend und ich brauchte eine Weile bis ich in das Buch eintauchen konnte. Empfand ich doch bei der Suche nach dem Täter und der Spurenlage, die etwas auf der Stelle trat, mehrfach etwas Zähigkeit in der Erzählung. Erst als Gina entführt wird war ich dann so richtig gefangen und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Dabei ist mein Jammern auf hohem Niveau. Denn Slaughter streut wieder ihre Grausamkeiten ein, die es ermöglichen, so richtig mit den Opfern mitzuleiden. Ihr Täter hat bei seinen Opfern eine ganz bestimmte Vorgehensweise, die ich so noch nie in einem Thriller gelesen habe und deshalb auch erfrischend neu empfand.
Genervt haben mich aber Saras und Wills Streitereien. Die Eifersucht Wills und Saras Reaktion darauf zogen sich durch das halbe Buch und irgendwann war ich davon dann auch gesättigt. Sonst war das Buch wieder sehr flüssig geschrieben und es sperrte die Hallen weit auf und lud den Leser zum Mitraten ein.
Sehr schön waren die Rückblicke in die Vergangenheit, die sich mit den Ermittlungen der Gegenwart abwechselten. Kleinere Cliffhanger am Ende der jeweiligen Kapitel hielten die Erwartungshaltung und Spannung hoch.
Fazit: ein wenig Straffung hätten diesem 8. Band der Georgia-Reihe nicht geschadet, dennoch fand ich ihn sehr lesenswert und freue mich schon auf den nächsten.

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starker Beginn, etwas lahm am Ende

Paradise City von Zoë Beck

Liina wird von ihrem Chef zu einem scheinbar harmlosen Fall geschickt. Während sie weg ist, verunglückt er schwer und auch weitere Menschen in Liinas Umfeld sterben. Das weckt ihren Ehrgeiz, herauszufinden, was es damit auf sich hat. Doch sie sticht in ein Wespennest und bringt sich auch selbst in Gefahr.

Zoe Becks neues Buch beginnt super. Ich wurde gleich warm mit Liina, die mir sehr sympathisch war. Außerdem weckte die Handlung die Neugier, was da wohl passiert ist und wie alles zusammenhängt. Durch Liinas Krankheit bekommt alles noch eine größere ….. und der Leser klebt förmlich an den Zeilen. Besonders schön fand ich die Darstellung der Gruppe der Parallelen, die -aus guten Gründen – in ihrer eigenen Welt lebt. Denn in Liinas Welt gibt es nur gesunde Menschen, da ist für andere kein Platz.

Der Fall an sich lässt dann leider etwas nach. Für mich hätten Liinas Ermittlungen ruhig spannender werden können. Sie fährt überall hin, nur um festzustellen, dass sie dort doch nichts erreicht. Auch die letztendliche Auflösung kam dann relativ schnell. Das Buch ist sehr kurz, da hätte man gewisse Dinge ruhig dramatischer, spannender und verständlicher darlegen können. Ein paar Längen hatte das Buch allerdings im wissenschaftlichen Bereich.

Fazit: eine spektakuläre Handlung, die totale Überwachung und eine besondere Erkrankung der Protagonistin machen das Buch spannend und lesenswert. Zwischendurch muss man aber mit kleinen Längen rechnen.

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nicht sehr gut, aber auch nicht schlecht

Zeiten des Sturms von Nele Neuhaus

Sheridan Grant steht kurz vor ihrer Hochzeit mit Paul und fragt sich „ ist es das, was ich möchte?“. Die Entscheidung wird ihr abgenommen, als ihr früheres Leben sie wieder einholt. Ein Bekannter weiß Rat und so stellt sich Sheridan ihren Problemen und greift nach den Sternen.
Der Abschlussband von Neuhaus klärt einige offene Fragen aus den Vorgängerbänden und rundet die Serie ab.

Allerdings flacht die Handlung nach dem furiosen Beginn, auch im Gegensatz zu den ersten beiden Büchern, leicht ab. Sheridan findet ihr Glück in der Musik, doch leidet ihr Privatleben sehr darunter. Mir war das manchmal schon zu viel und zu langatmig mit der Musikbranche und dem Bruder, der als so unsympathisch dargestellt wird.
Ansonsten hat mir das Buch wieder gut gefallen, wenn manche Dinge auch etwas lapidar behandelt wurden. Vor allem das Ende hat es dann wieder in sich und es wird endlich aufgeklärt, was das ganze Buch schon wie ein Damoklesschwert über Sheridan stand. Sprachlich überzeugt das Buch wieder voll und ganz.
Dass die Reihe jetzt zu Ende ist finde ich nicht schlimm, denn alles ist geklärt, auch wenn das Ende so etwas offen bleibt.
Fazit: ein runder Abschluss der Reihe, allerdings für mich etwas langatmig und wenig spannend im Gegensatz zu den ersten Bänden.

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Mallorcas dunkle Seite

Verschollen in Palma von Kallentoft Mons

Ich mag Kallentoft’s Reihe mit Zack Herry sehr gerne und wollte nun natürlich wissen, ob sich die neue Reihe auch gut anlässt.
Schauplatz Mallorca.
Tims Tochter ist seit 3 Jahren spurlos verschwunden und Tim hat nie aufgegeben, sie zu suchen. Doch alle Fährten führen ins Leere, bis er durch einen beruflichen Fall auf einmal einen neuen Hinweis findet.

Tim lässt nicht locker und bringt sich selbst in Gefahr, doch kann er Emme wirklich noch finden, nach all der Zeit?
Der Einstieg in das Buch war etwas holprig. Kurze, teils abgehackte Sätze hemmten den Lesefluss und auch das Hin und Her in den Zeiten war sehr mühsam. Denn man muss schon genau aufpassen, wer jetzt erzählt und wann. Kallentoft springt unversehens in die Vergangenheit, nur um dann kurz danach in der Gegenwart wieder aufzutauchen. Für den Leser ist dies verwirrend, bildet aber den Gemütszustand von Tim recht gut ab.
Ab Teil 2 war ich dann gut in der Handlung angekommen. Die Schreibweise hat sich beruhigt und die Sprünge waren nicht mehr ganz so abrupt. Zudem stieg die Spannung durch den Tod von Tims Auftraggeber sprunghaft an. Die Suche nach dessen Mördern bringt Tim in große Gefahr und auch auf eine neue Spur zu seiner Tochter.
Was das Buch auf jeden Fall nicht ist: leichte Kost. Es vermittelt dem Leser die dunklen Seiten von Mallorca und davon gibt es viele. Was mir auch etwas missfallen hat, war Tims Art. Mit Emme war er so liebevoll und verständig und plötzlich wird er gewalttätig. Gut, dies beschreibt wohl eher die Realität, dennoch liest man sympathische und zugängliche Charaktere einfach lieber.
Was das Buch aber auf jeden Fall ist: spannend und authentisch. Man spürt die Trauer der Eltern von Emme, kann nachvollziehen, dass der Vater nicht aufgeben mag auf seiner Suche und fiebert und hofft bis zum Schluss mit ihm mit.
Fazit: ein Thriller der etwas anderen Art, schonungslos und echt.

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Hulda 2

INSEL von Ragnar Jonasson

Es ist ungewöhnlich, eine Buchreihe von hinten nach vorne zu verlegen und ich sehe auch wenig Sinn darin, aber es ist deswegen nicht schwieriger zu lesen.
Im zweiten Band der Hulda-Trilogie erleben wir Hulda vor 10 und 20 Jahren. Ehrgeizig, aber beim Aufstieg übergangen. Ihre Familie ist noch vollständig.

Als sie zu einem Todesfall auf einer einsam gelegenen Insel gerufen wird, ist das ihre Chance, sich zu beweisen. Denn 10 Jahre vorher scheint einiges schief gelaufen zu sein.
Jonasson erzählt seine Geschichte ohne viele Schnörkel. Das könnte dem einen oder anderen Leser etwas zu wenig sein, aber mir gefällt es. Der Kriminalfall (denn als Thriller würde ich das Buch jetzt nicht wirklich bezeichnen) steht im Vordergrund. Die Geschichte mit den jungen Leuten auf der Insel fand ich ein wenig langgezogen. Hulda aber hat mir wieder sehr gut gefallen. Sie geht ihren Weg, unbeirrbar und das macht die Bücher so interessant. War sie in Band 1 noch recht kantig, lernen wir nun eine weichere, weiblichere Seite von ihr kennen. Denn sie war nicht immer so wie sie in Band 1 dargestellt wurde. Von daher ist dieser Rückwärtssprung wieder interessant.
Der Fall ist logisch aufgebaut und bekommt durch Lydurs Handeln eine besondere Brisanz. Im Epilog erfährt man dann noch mehr Hintergründe, was mich sehr gefreut hat.
Fazit: super geschrieben, auch das Lokalkolorit von Island kommt nicht zu kurz und die Kommissarin fand ich sehr gut gelungen.

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ein neuer Fall für den Polizeipfarrer

Todestreue von Peter Gallert; Jörg Reiter

Eine Tote auf dem Schrottplatz und der Verdächtige ist ein Bekannter von Polizeipfarrer Martin Bauer. Seine Frau bittet ihn, den Verdächtigen zu entlasten, doch der entzieht sich Bauers Einfluss und kocht sein eigenes Süppchen.
Ich mochte das Buch wieder gar nicht zur Seite legen. Der neue Krimi des Autorenduos Gallert und Reiter hat mich wieder von der ersten Seite an gepackt.

Bereits der Prolog hat es in sich und der weitere Verlauf bleibt spannend, denn das Milieu, in das sich Polizeipfarrer Bauer dieses Mal begeben muss, ist alles andere als ungefährlich. Dabei ist er doch eigentlich in Elternzeit und die Szenen, die er mit seiner Tochter Marie verbringt, fand ich sehr wohlüberlegt eingestreut. So kommt man als Leser auch mal kurz zum Durchatmen.
Die Schreibweise der beiden Autoren ist sehr anschaulich und flüssig und man merkt, wie viel Spaß den beiden das Schreiben ihrer Bücher bereitet. Ich habe mich auf jeden Fall wieder gut aufgehoben in der Handlung gefühlt.
Fazit: Todestreue ist bereits der 3. Band der Reihe und ich hoffe, dass noch viele weitere folgen werden.

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