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Rezensionen von manu63:
Die Vampirin und Hexenküsse
Der zweite Doppelband der Schwestern des Mondes Reihe trägt den Titel Die Vampirin und Hexenküsse. Die Autorin Yasemine Galenorn lässt in Band drei die jüngste Schwester Menolly erzählen und in Band vier wieder die älteste Schwester Camille. In beiden Bänden geht der Kampf gegen die Dämonen weiter und es geht auch wieder um die Geistsiegel.
Neue Verbündete und Gegner erscheinen in beiden Bänden und die Geschichte wird lebend und interessant weiter geführt.
Der Schreibstil ist flüssig und lebendig und die Geschichte wird stimmig weiter geführt. Während Menolly erst wieder ihre Libido entdecken muss, nachdem sie von Dredge dem Führer eines Vampirclans gefoltert und zur Vampirin verwandelt wurde, hat ihre Schwester Camille eine eher überbordende Libido die sie mit gleich drei Liebhabern zusammen führt. Die erotischen Szenen sind geschmackvoll gehalten und nehmen nur einen kleinen Teil der Geschichte ein.
Die neuen Gegner und Verbündete bringen frischen Schwung in die Geschichte und weitere bekannte Gestalten aus der Fantasy-und Mysterienwelt tauchen auf. Drachen, Einhörner, Elfen, Feen und Hexen und weitere Gestalten geben sich ein munteres Stelldichein und geben der Geschichte genug Stoff um interessant zu bleiben. Ich freue mich schon darauf das Leben der D‘Artigo Schwestern weiter zu verfolgen.
Hexenküsse
Band vier der Schwestern des Mondes Reihe trägt den Titel Hexenküsse. Die Autorin Yasemine Galenorn lässt wieder die älteste der D‘Artigo Schwestern Camille zu Wort kommen. Die Ereignisse nehmen weiter ihren Lauf und einmal mehr müssen die Schwestern gegen Dämonen kämpfen und versuchen ein Geistsiegel zu retten.
Dabei stoßen neue Verbündete zu ihnen und es kommt zu familiären Veränderungen mit weitreichender Tragweite. Camille muss einmal mehr Entscheidungen treffen welche das Gleichgewicht der Kräfte wieder herstellen sollen oder was alle in den Abgrund reißen kann.
Der Schreibstil der Geschichte ist wieder lebendig und lässt das Geschehen vor den Augen des Lesers erscheinen. Da es wie bei Band eins Camille ist, welche das Geschehen erzählt ist die Geschichte wieder von Camilles Libido bestimmt, das erotische Geschehen hält sich jedoch in Grenzen. Die körperlichen Begegnungen zwischen Camille und ihren Liebhabern wird geschmackvoll inszeniert und nimmt nur einen kleinen Teil der Geschichte in Anspruch. Die neu hinzukommenden Verbündete und Gegner sind interessant und vielschichtig. Dazu gibt es für Camille noch ein wertvolles Geschenk von einem Verbündeten das interessante Aspekte in die Geschichte mit einbringt. Auf jeden Fall wieder ein Band der Reihe den ich gerne gelesen habe und der mich gut unterhalten hat.
Die dritte Schwester erzählt
Die Vampirin ist der dritte Band der Schwestern des Mondes Reihe der Autorin Yasmine Galenorn und in diesem Band übernimmt die jüngste Schwester Menolly die Rolle der Erzählerin.
Die Schwestern D‘Artigo sind halb Fee halb Mensch und jede hat ihre Besonderheiten, Camille die Älteste ist eine Hexe, Delilah, die Mittlere eine Werkatze und die Jüngste Menolly wurde von einem grausamen Vampirclan in eine Vampirin verwandelt.
Nun bedroht dieser Clan die Sicherheit der Protagonisten und Menolly muss sich ihren Ängsten stellen. Immer noch kämpfen die Schwestern an mehreren Fronten und in diesem Band steht Menolly und ihre Geschichte im Mittelpunkt. Dadurch das jeder Band im Wechsel von eine der Schwestern erzählt wird, ergibt sich eine interessante Mischung die mir gut gefällt. Die fantastische Welt der Übernatürlichen Wesen wird gut eingefangen und die verschiedenen Charaktere bekommen im Laufe der Geschichte immer mehr Tiefe. Explizite Szenen von körperlichen Begegnungen kommen ja nach Natur der Schwestern mehr oder minder häufig vor, sind alle bisher geschmackvoll geschrieben und bestimmen nicht alleine das Geschehen. Insgesamt eine interessante Reihe aus dem Fantasygenre das mit bekannten und unbekannten Übernatürlichen Wesen spielt.
Gute Unterhaltung
Bittere Liebe an der Ruhr ist ein Lokalkrimi aus dem Ruhrgebiet aus der Feder der Autoren Monika Detering und Horst Dieter Radke. Die Autoren lassen ihre Geschichte in Mülheim an der Ruhr im Jahr 1957 spielen und dort müssen sich die Ermittler rund um Kommissar Poggel um eine Wasserleiche kümmern, die in der Ruhr gefunden wurde.
Der Leichenfinder ist der eigens für Tieraufnahmen aus Cuxhaven angereiste Fotojournalist Heiko Harms. Aber nicht nur Poggel ermittelt, auch seine Vermieterin Anna Puff mischt wieder mit, zumal die Spur zu einem Literaturkreis führt, in dem sie Mitglied ist.
Den Autoren ist es gut gelungen den Geist der Zeit einzufangen und sie lassen ihre Charaktere mit Charme und Pfiffigkeit agieren. Die Geschichte ist nicht so spektakulär wie ein atemberaubender Thriller, bleibt aber auf jeder Seite spannend, da der Leser mit genommen wird auf die Suche nach dem Täter und die Wahrheit erhellt sich erst recht spät. Der Schreibstil ist frisch und gut lesbar. Der Dialekt der Region wird gezielt und gut eingesetzt und nimmt nicht überhand. Mir hat der Krimi gut gefallen und ich würde gerne mehr von den Autoren lesen.
Etwas flach
Forbidden Island Lustvolle Begegnung ist ein Roman der Secret Desires Reihe und stammt von der Autorin Erin Buchanan. Phoebe und ihr bester Freund Jamie haben sich ihren Lebenstraum verwirklicht und bieten Charterfahrten mit ihrer Yacht an. Bei einer Gasexplosion wird das Schiff vernichtet und Jamie und Phoebe können sich auf eine einsame Insel retten.
Dort treffen sie auf Matteo der sich in einer befestigten Villa verschanzt hat und sein umfriedetes Gelände nicht verlässt. Zwischen Matteo und Phoebe knistert es bei der ersten Begegnung und sie finden zueinander. Dann kommt ihnen Matteos gefährliche Vergangenheit in die Quere und sie müssen um ihr Leben fürchten.
Die Autorin räumt der Geschichte drumherum viel Raum ein und die körperlichen Begegnungen von Matteo und Phoebe rücken eher als Nebenprodukt in die Geschichte und schaffen es nicht auf Dauer zu reizen. Bei einer erotischen Geschichte eher nicht so üblich. Einige der Szenarien sind an den Haaren herbeigezogen und die Auflösung der Geschichte war eher unrealistisch und recht knapp. Die Charaktere sind eher blass und lassen Tiefe vermissen. Für einen erotischen Roman unscheinbar und nicht sonderlich fesselnd. Der gewisse Reiz fehlt.
Ascheatem
Das Erbe der Macht - Band 10: Ascheatem (Urban Fantasy) von Andreas Suchanek
Ascheatem ist der zehnte Band aus der Reihe Das Erbe der Macht aus der Feder des Autors Andreas Suchanek. Sie könnte auch Atemlos heißen, denn der Autor lässt seine Leser kaum zu Atem kommen weil sich die Ereignisse immer wieder überschlagen. Max ist in der Höhle des Löwen um Leonardo zu befreien und Alex, Jen, Chloe, Chris und Nikki versuche den dritten Sigilsplitter vor der Schattenfrau zu bekommen.
Einmal mehr habe ich den Band in einem Rutsch gelesen und konnte ihn nicht aus der Hand legen. Glaubte ich die Protagonisten in sicheren Gefilden hatte der Autor schon wieder eine Wendung im peto die ich so nicht erwartet hatte. Eigentlich sollte mich nichts mehr bei Andreas Suchanek überraschen, da ich alle Serien von ihm verfolge bzw. lese, aber er ist immer wieder gut dabei seine Leser mit neuen Wendungen zu konfrontieren die fantasiereich und stimmig sind. Wie er seine Charaktere aus scheinbar ausweglosen Situationen herausschreibt verblüfft mich immer wieder.
Die Ereignisse waren rasant, wobei die Szenarien in den Traumebenen auf den ersten Blick ruhiger waren, was sich aber dabei enthüllt sorgte für tiefe Einblicke in die Charaktere. Geschickt gemacht um die inneren Teufel der Protagonisten aufzudecken. Die Dialoge sind gut gewählt und es treten immer mal wieder Schmunzelmomente auf, obwohl die Situation ernst ist.
Gut finde ich das Glossar am Ende des Buches in dem Personen, Orte, Zaubersprüche und Prophezeiungen aufgeführt werden. Auch die Einleitung Was bisher geschah, bringt mich immer wieder gut ins Geschehen. Insgesamt eine Reihe die mich gut unterhält und bei der ich sehnsüchtig auf den nächsten Band warte.
Nummer 2
Das Erbe der Macht - Band 10: Ascheatem (Urban Fantasy) von Andreas Suchanek
Die Katze ist der zweite Band der Schwestern des Mondes Reihe der Autorin Yasmine Galenorn in dem sie die Geschichte der D'Artigo Schwestern weiter erzählt. Nachdem in Band eins Camille die Erzählerin war, ist nun Delilah an der Reihe die eine Werkatze ist. Dieses Mal müssen die Schwestern versuchen das zweite Geistersiegel zu bekommen und geraten dabei in die Auseinandersetzungen, in denen ein Rudel Werpumas verwickelt sind.
Die Autorin schafft es auch im zweiten Teil mich zu fesseln, die unterschiedlichen Erzählerinnen der Geschichte finde ich gut gewählt, jeder Band wird von einer anderen Schwester getragen und sie wechseln sich dabei ab. Erst ist Camille dran, die Hexe, im zweiten Band Delilah die Werkatze und in Band drei wird es Menolly sein, die Vampirin. Ich musste mich an den Perspektivwechsel erst mal gewöhnen, da die Schwestern alle sehr unterschiedlich sind.
Der Erzählstil ist locker und flüssig lesbar, die Dialoge sind zeitgerecht und witzig ohne dabei flach zu sein. Währen es in Band eins durch die überbordende Libido von Camille einige explizite Szenen gibt sind diese in Band zwei recht rar gesät. Die Geschichte wird langsam aber dennoch spannend aufgebaut und trotz vieler Dialoge und Beschreibungen bleibt die Spannung erhalten. Es ist so als ob man die Schwestern bei ihrem täglichen Leben begleitet. Die Schwestern und ihre Mitstreiter erweisen sich als einfallsreich und die Geschichte wirkt in sich stimmig. Dabei entwickeln sich die Protagonisten weiter und die Beziehungen vertiefen sich. Bisher hat mich die Reihe gut unterhalten und ich bin nun gespannt auf Band drei aus der Sicht von Menolly. Die Reihe bietet kurzweilige Unterhaltung mit einer Prise Erotik, die aber eher zweitrangig ist.
Der erste Doppelband
Das Erbe der Macht - Band 10: Ascheatem (Urban Fantasy) von Andreas Suchanek
Die Hexe und Die Katze aus der reihe Schwestern des Mondes aus der Feder der Autorin Yasmine Galenorn sind auch als Doppelband erhältlich. Deutlich günstiger als die Einzelbände bekommt man einen guten Einstige in die Reihe. Die Schwestern D'Artigo sind Halbfeen, halb Fee halb Mensch und sind vom wurden von ihrem Arbeitgeber, dem Anderwelt Nachrichten Dienst kurz AND zur Erde geschickt um dort ihren Dienst zu versehen.
Als der Dämonenfürst Schattenschwinge einen Weg findet die Grenzen seines unterirdischen Reiches zu überwinden stehen die Schwestern plötzlich im Mittelpunkt entscheidender Ereignisse welche die Geschicke der Menschenwelt und der Anderwelt entscheiden verändern können.
Die einzelnen Bände werden aus der Sicht einer der Schwestern erzählt wobei Camille, die Hexe den Anfang macht, Delilah, die Werkatze den zweiten Teil trägt und in Band drei darf Menolly, die Vampirin erzählen.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und zeitgerecht, die Dialoge frisch und witzig. Da jeder der Schwestern eine andere Libido hat, sind explizite Szenen je nach Erzählerin mehr oder minder vorhanden. Spannungsbögen sind gut gesetzt und die Geschichte wird interessant von den einzelnen Protagonisten getragen. Sie sind eine bunte Mischung aus Drachen, Dämonen, dunklen Feen sowie anderen magisch begabten Wesen. Der Autorin ist hier eine gute Mischung gelungen die gute Unterhaltung und kurzweiliges Lesevergnügen verspricht. Mir haben beide Bände gut gefallen und ich freue mich schon auf die nächsten Bände.
Arena
Arena von Jennings Holly
Die Autorin Holly Jennings nimmt die Leser in ihrem Buch Arena mit in eine Zukunft in der Gamer in virtuellen Arenen kämpfen. Eine der Spielerinnen ist Kali Ling und die Leser können ihren Weg mitverfolgen. Nach einer Niederlage gegen einen Außenseiter findet sie sich in der Gruppe der Verlierer wieder, die sich mehr als die anderen anstrengen müssen um den Sieg in einem wichtigen Turnier zu erringen.
Dann stirbt auch noch ein Teamkollege und sie bekommt einen Ersatz an die Seite gestellt was alles nicht einfacher macht.
Die Geschichte wird als der Sicht von Kali erzählt und der Leser erlebt so direkt die Gefühls-und Gedankenwelt der Protagonistin. Durch fesselnden Schreibstil und gut gesetzter Spannungsbögen bleibt die Leselust permanent erhalten und ich konnte das Buch nur schwer weg legen. Die Geschichte ist stimmig aufgebaut und das Szenario wird anschaulich gezeichnet. Kalis Weg zu einem selbstbestimmten Leben hat mir mehrere Stunden Lesevergnügen geschenkt und ich würde mich freuen wenn es einen weiteren Band gäbe der Kalis Weg weiter verfolgt, wobei das Ende der Geschichte keine losen Stränge übrig lässt. Die weiteren Charaktere tragen die Geschichte gut und sind entsprechend ihrer Rolle in der Geschichte gut gezeichnet.
Guter Einstieg
Arena von Jennings Holly
Die Hexe ist der Auftaktband der Die Schwestern des Mondes Reihe der Autorin Yasmine Galenorn in dem die Leser die Schwestern Camille, Delilah und Menolly D'Artigo kennen lernen, alle drei sind halb Mensch halb Fee und wurden von ihrem Arbeitgeber, dem Anderwelt Nachrichten Dienst kurz AND zur Erde geschickt um dort ihren Dienst zu versehen.
Als der Dämonenfürst Schattenschwinge einen Weg findet die Grenzen seines unterirdischen Reiches zu überwinden stehen die Schwestern plötzlich im Mittelpunkt entscheidender Ereignisse welche die Geschicke der Menschenwelt und der Anderwelt entscheiden verändern können.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte auf launige Weise und lässt die Schwestern mit all ihren Eigenheiten und Unterschieden gut zur Geltung kommen. Camille ist eine Hexe, Menolly wurde zum Vampir und Delilah ist eine Werkatze. Jede hat Stärken und Schwächen die sich im Kampf jedoch ergänzen. Nach und nach werden die weiteren Protagonisten eingeführt und die Dialoge sind witzig und haben mich mehr als einmal zum schmunzeln gebracht. Viele Wesen aus anderen Fantasywelten geben sich hier ein Stelldichein und manches der Wesen habe ich schon in anderen Geschichten so ähnlich kennen gelernt. Einem Fuchsdämon bin ich schon in anderen Geschichten begegnet und ebenso einem Drachen. Es wirkt auf mich aber nicht abgekupfert, sondern wird mit eigenständigem Leben erfüllt.
Die Bände werden im Wechsel aus der Perspektive einer der Schwestern erzählt, den Anfang macht Camille und im zweiten Band erzählt Delilah und im dritten Band kommt Menolly zu Wort und dann beginnt der Reigen bei den weiteren Bänden wieder von vorn. Für mich gerade beim Einstieg in Band zwei etwas gewöhnungsbedürftig, aber durchaus interessant.
Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, die Dialoge passen in die heutige Zeit und auch Camilles manches mal überbordende Libido hat ihren Reiz. Diese Szenarien werden nicht übertrieben langatmig ausgewalzt, sondern recht charmant erzählt.
Insgesamt hat mich der erste Band gut unterhalten und ich bin neugierig auf die weiteren Bände geworden.



