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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von manu63:

Marcus und Caterina

The Deal with the Single Dad von Piper Rayne; Cherokee Moon Agnew

The deal with the single dad ist er der erste Teil der Single Dad’s Reihe des Autorinnenduos Piper Rayne.

Erzählt wird die Geschichte von Marcus und Caterina die schon einmal aufeinander getroffen sind. Marcus ist mittlerweile alleinerziehender Vater einer 5 jährigen Tochter und als er diese in einem Camp für Kinder alleinerziehender Eltern für die Ferienzeit anmeldet, sieht er sich mit Caterina konfrontiert die er eins abgewiesen hat.

Mittlerweile ist sie zu einer jungen Frau nach seinen Geschmack geworden und die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Der Schreibstil ist locker und gut lesbar, es gibt explizierte Szenen die nicht dominieren und die Charaktere der Hauptpersonen harmonieren genauso zusammen wie die Nebencharaktere. Eine Geschichte die mich gut unterhalten hast und neugierig auf weitere Single Dad’s Geschichten gemacht hat, wobei die Dads wohl bald nicht mehr dem Club angehören werden.

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Episoden

A Greene Family Vacation von Piper Rayne

A Greene Family Vacation ist eine Kurzgeschichte aus dem Greene Family Universum geschrieben vom Autorinnenduo Piper Rayne.

Der Schreibstil ist gewohnt locker und gut lesbar. Angesiedelt ist die Geschichte zwischen Band 6 und 7 der Reihe und geschildert werden Episoden bei einem gemeinsamen Urlaub der Greenes.

Da ich die kompletten Bände der Reihe vor dieser Kurzgeschichte gelesen habe wusste ich natürlich wie einige der Episoden ausgehen werden. Das hat dem Lesevergnügen keinen Abbruch getan.

Ich habe die Greenes gerne wieder bei ihrem Urlaub begleitet und fand die Kurzgeschichte unterhaltsam.

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Ein Meister seines Faches

Der Meister der Karten von Johanna von Wild

Der Meister der Karten ist ein historischer Roman der Autorin Johanna von Wild. Erzählt wird die Geschichte von Martin Waldseemüller der seine Liebe zur Kosmographie ausleben kann und die sieben Künste studiert.

Fiktion und Historie werden im Buch gut verquickt und die damalige Zeit wird interessant geschildert.

Der Schreibstil ist gut lesbar und Spannungsbögen werden gut gesetzt. Die Handlung bewegt sich in zwei Erzählsträngen aufeinander zu.

Die Perspektiven wechseln zwischen Martin und Elena hin und her, wobei Elena eine fiktive Person ist. Zwischen Elena und Martin entspinnt sich eine Romanze mit deren Ende ich nicht glücklich bin. Das ist aber meine persönliche Geschmackssache.

Die Herstellung der berühmten Waldseemüllerkarte zusammen mit Matthias Ringmann wird interessant und anschaulich beschrieben, das nimmt aber nur einen kleinen Teil der Geschichte ein.

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Es wird heftiger

Städte so leuchtend von Sabine Schulter

Städte so leuchtend Blutwächter ist der zweite Teil der Vampires of Eden Reihe der Autorin Sabine Schulter. Das Buch ist eine inhaltlich gleiche überarbeitete Neuauflage des zweiten Bandes der Melody of Eden Reihe mit dem Titel Blutwächter.

Mel findet sich immer mehr in das Leben ihrer Gruppe ein und die Beziehung zu Eden festigt sich, dennoch ist Rufus eine ständige Bedrohung die immer wieder für Gefahr sorgt.

Sabine Schulter erzählt in gewohnt guter Manier die Geschichte rund um Mel weiter. Die Charaktere reifen und die Beziehung zwischen Eden und Mel wird immer tiefer.

Die Mitglieder der anderen Gruppen werden gut skizziert und man kann sich die einzelnen Protagonisten gut vorstellen. Der Spannungsbogen wird in der Geschichte gut gehalten und auch die ruhigeren Passagen sind immer nur eine kurze Verschnaufpause vor der nächsten fatalen Lage.

Der Schreibstil ist flüssig und ich habe die Geschichte nur ungern weg gelegt, wenn ich keine Zeit mehr hatte weiter zu lesen. Einmal angefangen wollte ich wissen wie es weiter geht und musste am Ende einen bösen Cliffhanger ertragen.

Man sollte als Leser auf jeden Fall den ersten Band Nächte so dunkel kennen um alle Zusammenhänge erfassen zu können.

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Ein Leben für einen Maler

Die Frau am Fenster - Ein Leben an der Seite von Caspar David Friedrich von Birgit Poppe

Die Frau am Fenster geschrieben von der Autorin Birgit Poppe erzählt die Geschichte von Caroline Friedrich die Ehefrau des Malers Caspar David Friedrich.

Mit 24 Jahren heiratet Caroline den 20 Jahren älteren Caspar und es scheint eine Liebesheirat zu sein, denn er nimmt sie ohne Mitgift. Caspar möchte das sich seine Frau unterordnet und ihn sein Malerleben leben lässt.

Die Geschichte wird in eher ruhigen Zügen erzählt und Fiktion und Wahrheit werden gut miteinander verwoben. Caroline hatte wohl kein leichtes Leben an der Seite ihres Mannes, der wohl an Depressionen litt und seine Malerei an erster Stelle stellte.

Die Geschichte ließ sich gut lesen und war durchaus interessant. Wer eine rasante Geschichte mag wird hier eher nicht fündig, wer es ruhig und in geordneten Bahnen mag, wird das Buch gerne lesen.

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Eher Milieustudie als Krimi

Maybrick und die Toten vom East End von Vanessa Glas

Maybrick und die Toten vom East End ist ein historischer Krimi der Autorin Vanessa Glas.

Der neuernannte Divisionsinspektor Joseph Maybrick muss den Tod einiger Kinder aufklären und sich dafür in die Slums von London begeben und in das Milieu der verschiedenen Gangs die Londons Arbeiterviertel in der Hand halten.

Die Geschichte hat verschiedene Erzählstränge die sich zum teil kreuzen und zum Ende hin aufeinander zu laufen. Durch die vielen Stränge und Charaktere kann man zwischendurch schnell mal den Faden verlieren. Da wäre weniger mehr gewesen.

Die Charaktere sind teilweise recht drastisch angelegt und die Atmosphäre der damaligen Zeit wird gut eingefangen.

Der Hauptfokus liegt für mich nicht auf den Krimianteil sondern eher im darstellen des damaligen East End.

Die Geschichte ist auf jeden Fall interessant, wer aber Wert auf einen hohen Krimianteil legt wird sich mit dem Buch ggfs. nicht so wohl fühlen.

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Geschichte mit Schwächen

Yrsa. Journey of Fate von Alexandra Bröhm

Yrsa Journey of Fate ist der erste Band einer Dilogie und erzählt die Geschichte von Yrsa die sich seit dem Tod der Mutter um ihren jüngeren Bruder Sjalfi kümmert. Als Sjalfi verschwindet macht sich Yrsa auf die Suche nach ihm und begegnet unterwegs dem Krieger Avidh der ihr unverhofft hilft. Dabei ist sich Yrsa nicht sicher ob sie ihm trauen kann.

Die Geschichte gewinnt erst langsam Fahrt und mit den Charakteren konnte ich nicht richtig warm werden. Yrsa ist naiv und von ihrem Wunsch beseelt Kriegerin zu werden. Dabei muss sie doch eigentlich ihren Bruder suchen. Immer wieder verliert Yrsa diesen Fokus und wirkt dabei unentschlossen und sie lernt nicht aus ihren Fehlern.

Die Umgebung und Landschaft wird bildreich beschrieben, aber das bringt die Geschichte nicht nach vorn, erst im letzten Viertel der Geschichte überschlagen sich die Ereignisse.

Yrsas Wunsch eine Kriegerin zu werden kann ich nicht nach vollziehen, wer will schon gerne morden und brandschatzen und dabei das eigene Leben riskieren. Yrsa anscheinend schon, dabei sieht sie das Leben als Kriegerin irgendwie verklärt.

Insgesamt hat mich die Geschichte nicht richtig abgeholt und die Charaktere gefielen mir nicht sonderlich.

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Gute Unterhaltung

Sturmjahre von Lia Scott

Die Melodie der Freiheit ist der dritte Band der Sturmjahre Reihe der Autorin Lia Scott.

Obwohl es der dritte Band einer Reihe ist, bin ich gut in die Geschichte rund um Isabella und Keillan hineingekommen. Keillan ist aus dem 1. Weltkrieg zurück gekehrt und sucht nun seinen Platz im Leben der neuen Zeit.

Dabei trifft er auf Isabella, die vor einer Zwangsheirat flüchtet und die ihn um Hilfe bittet welche er unbedacht verspricht.

Die Reise der beiden um Isabella vor ihren Vater, einem mächtigen Boss der Edinburgher Unterwelt, zu retten erweist sich als nicht zu einfach, da sie beide sehr verschieden sind.

Mit Isabella wurde ich erst nach und nach warm, ihre Entwicklung wird verständlich beschrieben und sie bekam immer mehr Gestalt als Charakter. Keillan war mir von Anfang an durch seine ruhige Art sympathisch.

Auch die Nebencharakter runden die Geschichte gut ab. Einige Stellen hätten für mich straffer erzählt werden können, da wurde es für mich manches Mal etwas zäh.

Insgesamt hat mich die Geschichte gut unterhalten und sie macht Lust auf die weiteren Bücher der Reihe.

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Ein Leben für die Kulinarik

Mademoiselle Marthe und die Küche der Freiheit von Ulrike Renk

Mademoiselle Marthe und die Küche der Freiheit geschrieben von der Autorin Ulrike Renk beschäftigt sich mit dem Leben von Marthe Distel welche die Kochschule und die Zeitschrift Le Cordon Bleu gegründet hat. Da nicht viel über das Leben von Mathe bekannt ist hat die Autorin das wenig bekannte mit Fiktion vermischt.

Herausgekommen ist eine ruhig erzählte Geschichte die Mathe als starke Frau beschreibt die ihren Weg verfolgt hat.

Teilweise verliert sich die Autorin in der bildhaften Beschreibung der Koch-und Küchentätigkeit. Das hätte für mich gerne straffer erzählt werden können. Auch die Schauplätze der Geschichte in Paris und in den Vogesen bekommen viel Platz.

Richtige Spannung kam bei mir nicht auf, aber die Geschichte hatte ihren eigenen Flair der mich gerne weiter lesen ließ. Eine schöne ruhige Geschichte über eine Frau von der ich vorher nie was gehört habe.

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Ein Leben am Rhein

Loreley - Die Frau am Fluss von Susanne Popp

Loreley Die Frau am Fluss ist der erste Band einer Dilogie, geschrieben von der Autorin Susanne Popp. Die Autorin erzählt die Geschichte von Julie die Vollwaise ist und als Magd in einem Gasthaus arbeitet, deren Wirt ihr Vormund ist. Sie hat noch eine Schwester Ruth, welche nicht so im Vordergrund der Geschichte steht.

Ein weiterer Strang der Geschichte handelt von Johann, dem das Schicksal übel mit gespielt hat. Die Geschichte der beiden wird miteinander verknüpft und als Leserin erfahre ich auch einiges zum Projekt der Rheinbegradigund. Im Laufe der Geschichte ergeben sich einige Wendungen, die mit Julies Herkunft zu tun haben.

Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und es kommen einige Zeitsprünge darin vor. Das fand ich eigentlich geschickt gemacht, denn die Ereignisse der Jahre dazwischen hätten die Geschichte zu stark aufgebläht.

Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, dennoch hat mich die Geschichte nicht gefesselt. Die Charaktere blieben für mich eher blass und wenig greifbar.

Das harte Leben der Frauen in dieser Zeit wird gut dargestellt und auch wie wenige Rechte sie hatten.

Insgesamt eine ganz nette Geschichte die für mich nicht genug Tiefgang hatte und deren Ende mir nicht gefallen hat.

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