Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Katja K.:
Absolute Sogwirkung
Dire Bound von Sable Sorensen
Ich hatte lange kein Buch mehr, bei dem ich einfach nicht mehr aufhören konnte zu lesen und ständig Angst vor dem Moment hatte, in dem ich das Ende erreichen würde. Für mich ist dieses Buch jetzt schon ein absolutes Highlight, so muss Fantasy sein!
Tatsächlich erinnert die Story sehr an Fourth Wing mit Panem-Vibes und ist damit nicht unbedingt neu, wird aber meiner Meinung nach erwachsener und extrem mitreißend erzählt.
Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und fesselnd, die Charaktere gut ausgearbeitet und für mich deutlich spürbar, auch wenn manche von ihnen mysteriös scheinen. Die Schattenwölfe liebe ich! Eigentlich passiert ständig etwas, ohne dass die Story gehetzt wirkt. Ich fand sie durchweg spannend und es gab auch unerwartete Wendungen.
Kleine Kritikpunkte beziehen sich auf die Spice-Szenen, die ich teilweise überflüssig und langatmig fand. Außerdem war ich etwas enttäuscht darüber, dass ich ein Ereignis schon sehr lange habe kommen sehen. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Insgesamt kann ich für dieses Buch nur eine große Empfehlung an alle Fantasy-Fans aussprechen, die kein Problem mit Brutalität haben. Macht euch darauf gefasst, dass ihr das Buch nicht so schnell aus der Hand legen könnt!
Rezensionen von gabiliest:
Der Kampf um die Drachenperle
The Rainshadow Orphans von Naomi Ishiguro
Die bekannte britische Autorin Naomi Ishiguro hat mit ihrem epischen Fantasyroman “The Rainshadow Orphans” den ersten Band einer Trilogie von vorgelegt. Dystopische Szenarien treffen auf den Kampf um Gerechtigkeit und das Gute im Menschen. Der farbenfrohe und phantasievoll entworfene Buchumschlag sowie der exklusive dreiseitige Motivfarbschnitt zeigen den Bezug zu japanischer Mythologie.
Das Buch ist hochwertig ausgestattet, zum besseren Verständnis trägt eine Karte von Rainshadow Island am Buchanfang bei.
Rainshadow Island ist eine zweigeteilte Insel. Im wohlhabenden Abschnitt ist der Palast von Kaiserin Asayo Soramoto, die zusammen mit der Verbrecherorganisation der Lucky Crows über die Insel herrscht. Im durch einen elektrisch geladenen Stacheldrahtzaum von der Stadt abgetrennten Teil wohnen die Kinder des Hüters, eines Kindgottes, bettelarm und ausgebeutet. Dort lebten auch die drei Wahlgeschwister Mei, Toshiko und Jun Kawakami. Als Waisenkinder wurden sie von Tante Reiko aufgenommen. Der Anführer der Lucky Crows, Ken Saito, hat Tante Reiko ermordet. Seitdem leben die Geschwister im Verborgenen in der Stadt, um sich an Saito und den Crows zu rächen.
Bei einem Fest stiehlt Toshiko Ken eine Drachenperle, die übernatürliche Kräfte hat. Auch der kleine Haru, Sohn der Kaiserin, scheint diese Fähigkeiten zu haben, denn er kann Sonnengeister sehen und ist fest entschlossen, die Perle den Drachen, denen sie gestohlen wurde, zurückzugeben. Doch die Sensei, die Anführerin der Crows und selbst magisch begabt, scheut keine Brutalität, um die Perle zu erhalten. Denn sie und die Kaiserin planen, menschenähnliche Bots zu erschaffen. Dazu brauchen sie den Halbmond des Hüters, den armen Teil der Stadt. Nur Haru und die mutigen Bewohner scheinen das Blatt wenden zu können, es gibt fürchterliche Kämpfe. Doch dann taucht plötzlich ein Drache aus dem Meer auf..…
Naomi Ishiguro hat einen beeindruckenden Roman geschrieben, der nicht nur alternative Welten schafft, sondern auch Bezug zur Realität hat. So wird die Ausbeutung des armen Teils der Bevölkerung, ihre Angst und Not überzeugend dargestellt. Die absolute Herrscherin nützt ihre Untergebenen aus, die kaiserliche Garde und die Kriminellen bedrohen immer wieder das Leben der Menschen. Die Verflechtung mit einer Verbrecherorganisation, die enormen Einfluss gewonnen hat, ist nicht nur spekulative Fiktion sondern zeigt, welche gesellschaftlichen Entwicklungen absolute Herrschaft hervorbringen kann. Besonders hervorzuheben ist die stimmige Zeichnung der Charaktere der drei Geschwister. Mei ist ein Computergenie, als Hackerin gelingt es ihr immer wieder, die Kommunikationswege der Crows zu stören. Toshiko ist eine furchtlose Kämpferin, die nie aufgibt. Jun ist ein Heiler. Alle drei übernatürlichen Gaben sind unverzichtbar, um die Herrschaft der Kaiserin und das Elend der Hüterskinder zu beenden. Auch der kindliche Kaiser Haru, der Sonnenwesen liebt und bereit ist, ein gerechter Herrscher zu werden, ist einfühlsam dargestellt. Doch ist auch die Sensei besiegt? Wie eng liegen Loyalität und Verrat beisammen?
Mein Fazit:
Der Roman steht für phantastische Welten, bevölkert von magischen Wesen. Bittere Armut und Entrechtung stehen Menschen, die ihre Macht und Herrschaft missbrauchen, gegenüber. Nur mit Mut und Zusammenhalt gelingt es, dieses Joch und den Einfluss krimineller Organisationen abzuschütteln und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Verlustreiche Kämpfe bringen den Tod, aber auch Freiheit und den Glauben an eine bessere Zukunft. Dennoch ist das Böse noch nicht besiegt.
“The Rainshadow Orphans” ist ein bis zur letzten Seite spannender, ideenreicher und in bildhafter Sprache geschriebener Fantasyroman, auf dessen Fortsetzungen ich mich freue. Dieser erste Teil der Trilogie hat mir sehr gut gefallen und ich bewerte ihn mit fünf Sternen.
Rezensionen von Bücherfreundin:
Liebevoll und sehr hochwertig gestaltetes Kinderbuch
Zelten mit Juli von Petra Eimer
"Zelten mit Juli" ist bereits der siebte Band der erfolgreichen Kinderbuchreihe um Paul und sein Pferd Juli, den die Autorin und Illustratorin Petra Eimer veröffentlicht hat. Im Mittelpunkt der Abenteuergeschichte stehen die Tierischen Sechs, die aus dem Ich-Erzähler Paul, seinem besten Freund Max und seiner Freundin Anna von nebenan bestehen sowie der Stute Juli, ihrem Fohlen Juno und dem Hund Watson.
Die Tiere arbeiten seit dem Sommer an der Schule der Kinder als Therapietiere.
Um seinen Schülerinnen und Schülern die Natur näherzubringen, fährt Schuldirektor Seibel mit ihnen nach Bayern zum Zelten. Mit dabei sein werden Frau Grimscheid, die Klassenlehrerin der Kinder, und natürlich die drei Schultiere, für deren Transport und Betreuung Herr Hoppe zuständig ist, Julis ehemaliger Besitzer. Für eine Woche werden sie Gäste in einem Camp sein, das sich für den Schutz der Umwelt einsetzt. Im Camp der guten Hoffnung werden sie von Annika begrüßt, die mit ihrem Mann Thomas das Camp leitet. Die Kinder sind von den strengen Campregeln wenig begeistert. Außerdem ist das Baden im See verboten, weil dort viel Plastikmüll herumliegt. Die Tierischen Sechs beginnen mit ihren Ermittlungen, um herauszufinden, wer für die Verschmutzung verantwortlich ist ...
Die lehrreiche Geschichte mit dem wichtigen Thema Umweltschutz ist fesselnd und mit ganz viel Herz und Humor erzählt. Sie kann problemlos ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden, zumal alle Beteiligten auf den ersten Seiten ausführlich vorgestellt werden. Es gibt an einigen Stelle Verweise auf frühere Bände der Reihe, die die Kinder sicherlich neugierig auf die anderen Geschichten machen werden.
Das wunderschön gestaltete Kinderbuch umfasst 182 Seiten und richtet sich an Kinder ab etwa 8 Jahren zum Selberlesen, eignet sich aber auch hervorragend zum Vorlesen für jüngere Kinder. Die Schrift ist schön groß, die Sprache altersgerecht und gut verständlich. Der abenteuerliche Comic-Roman ist reich bebildert, auf jeder Seite befinden sich detailreiche und farbige Illustrationen. Sie sind ganz zauberhaft und laden die kleinen Leserinnen und Leser zum ausgiebigen Betrachten ein. Gut gefallen hat mir auch, dass die Autorin besonders zu betonende Wörter durch farbige Großschreibung und Unterstreichungen optisch hervorgehoben hat.
Absolute Lese- und Vorleseempfehlung für dieses wunderbares Kinderbuch, das Mädchen und Jungen gleichermaßen begeistern wird!
Rezensionen von LeserinLu :
Motivierend
Wut und Wärme von Düzen Tekkal; Tezcan Tekkal; Tugba Tekkal; Tülin Tekkal; Tuna Tekkal
„Wut und Wärme“ ist ein sehr persönliches Sachbuch der Tekkal-Schwestern, das gesellschaftliche Werte nicht abstrakt verhandelt, sondern über gelebte Erfahrungen erzählt. Besonders gut gefallen hat mir die Struktur des Buches: Entlang zentraler Werte wie Mut, Verantwortung, Empathie oder Rebellion schildern die Tekkal-Schwestern abwechselnd, wie diese Werte ihr Leben geprägt haben und was sie ihnen heute bedeuten.
So entsteht nach und nach ein Mosaik aus Kindheits- und Jugenderinnerungen, politischen Erfahrungen und persönlichen Entwicklungen.
Gerade diese Verbindung aus individueller Geschichte und gesellschaftlicher Vision macht das Buch so lesenswert. Die Schwestern schreiben offen über ihre Herkunft als Töchter einer jesidisch-kurdischen Flüchtlingsfamilie, über Diskriminierung, Aufstieg und Aktivismus, aber immer auch über Zusammenhalt und Hoffnung. Dabei wirkt das Buch nie belehrend, sondern vielmehr motivierend und stärkend, der Ton ist plaudernd und liest sich flüssig. Besonders mochte ich, dass unterschiedliche Stimmen und Perspektiven nebeneinanderstehen dürfen. Dadurch entsteht ein sehr lebendiger Eindruck von Schwesternschaft, die eben nicht bedeutet, immer gleich zu sein, sondern sich gegenseitig zu tragen und zu inspirieren. Viele Gedanken haben mich beim Lesen beschäftigt und mir gleichzeitig Mut gemacht, gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten oft von Spaltung geprägt sind.
Rezensionen von Ameland:
Klassenfahrt und Umweltsünder
Zelten mit Juli von Petra Eimer
Anna, Paul und Max sind voller Vorfreude, denn es geht auf Klassenfahrt in ein Naturcamp am See. Und die Schultiere dürfen mit, was das Allerbeste ist. Die vielen Regeln der Campleitung ersticken die Freude aber schon bald. Wie es aussieht, wird es nichts mit Spaß und Abenteuer. Und dann ist der Badesee auch noch mit lauter Plastikmüll verunreinigt.
Der Umweltsünder muss gefunden werden und das ist doch ganz klar eine Aufgabe unser detektivischen Tierischen Sechs.
Ich kenne die Protagonisten ja schon aus den vorherigen Bänden. Für Neueinsteiger gibt es am Anfang eine kurze Vorstellung und alles was man sonst noch wissen sollte, wurde in die Geschichte integriert.
Der Text ist wie gehabt sehr abwechslungsreich gestaltet: es gibt Wörter, die sind fett gedruckt, andere sind farbig oder nur in Großbuchstaben geschrieben. Das Highlight aber sind die vielen großflächigen und farbigen Illustrationen. Das beginnt schon auf den Einband-Innenseiten. Die vielen Zeichnungen geben quasi das komplette Zeltlager bildhaft wieder. Innerhalb der Geschichte lockern sie den Text auf und sorgen für einige Lacher.
Mit hat es gut gefallen wie geschickt Petra Eimer das Thema Umweltschutz und Achtsamkeit für die Natur zur Sprache bringt, ohne dass es langweilig wird, sondern die Geschichte trotzdem Spaß macht. Beim Lesen lernt man z. B. etwas über den Wald und was mit den Fundstücken aus dem Wald alles gemacht werden kann. Aber auch der verschwenderische Umgang mit unseren Ressourcen oder wie gefährlich Plastik für die Natur ist, wird erwähnt. Uns am Ende kann bei ein paar Naturrätseln jeder noch sein Wissen testen.
Ein wunderbares, spaßiges und lehrreiches Lesevergnügen, das die fünf Sterne mehr als verdient hat.
Rezensionen von Krani:
Oberflächlich
Au revoir und tschüss von Gudrun Lochte
Caro hat einen Ehemann und zwei Söhne. Sie macht einen Sprachurlaub in Südfrankreich. Ihre Ehe kriselt, die Kinder sind erwachsen.
Was vom Setting und auch vom Cover her wie eine Neuauflage von „Bonjour Agneta“ wirkt, ist recht oberflächlich geraten. Die Personen sind eindimensional, auch die Hauptperson Caro bietet keine Überraschungen und wenig Tiefe.
Die Geschichte ist vorhersehbar und die Sprache voller Klischees. Die Schilderungen der Kleinstadt, in der Caro ihren Sprachkurs absolviert, könnte auch aus der Werbebroschüre eines Reiseveranstalters stammen. Als Roman ist das etwas langweilig.
Das Buch selbst ist schön gemacht. Der feste Einband ist etwas breiter als normal, und er trägt selber noch ein Titelbild, ähnlich dem auf dem Umschlag. Außerdem gibt es ein Lesebändchen und eine Fotografie im Buch, dazu eine Karte und ein Lesezeichen.
Sehr leichte Unterhaltung.
Rezensionen von literaturfreundin:
Das schöne Garn des Lebens
Heimkehr nach Morioka von Yuki Ibuki
"Dir gefällt die Farbe nicht?"
"Nein, es ist nicht, dass sie mir nicht gefällt, aber ...Ach, aber eigentlich ... ist schon in Ordnung".
Mio, 17, wird in der Schule gehänselt und bleibt dem Unterricht fern. Zu ihren Eltern hat sie ein distanziertes Verhältnis, ist schüchtern und kann eine unendliche Reihe negativer Eigenschaften an sich aufzählen, jedoch nicht ihre Wunschfarbe benennen oder gar eine Position vertreten.
Zudem ist nicht nur ihr Verhältnis zu den Eltern sprachlos und schwierig, sondern auch zwischen den Eltern und zur Großmutter mütterlicherseits. Da gilt es also einiges aufzuräumen.
In der Annahme, dass ihre Mutter Mios roten Schal, in dem eingewickelt sie sich allein sicher und geborgen fühlt, in den Müll geworfen hat, flieht sie aus Tokyo nach Morioka zu ihrem Großvater väterlicherseits.
Dieser ist jedoch nicht nur der Inhaber der Weberei, in der ihre verstorbene Großmutter ihr den tröstenden roten Schal gefertigt hat, sondern auch ein Künstler, ein Forscher und Sammler, eine Persönlichkeit mit Kontakten im Ausland und zur Tokyoter Kunstszene.
Mio lernt von ihm und Yūko, einer weiteren Verwandten, die verschiedenen Arbeiten in der Manufaktur kennen und - man lernt nicht nur mit dem Kopf - gewinnt langsam Vertrauen in sich selbst. Wie wird ihr Weg weitergehen?
Ein ruhiges Buch, in dem der Leser - "gemach, gemach" - Mios Entwicklung und die ihrer Familie verfolgen kann, geschmückt mit einem wunderschönen Cover.
Rezensionen von literaturfreundin:
Magische Reise in ein Sehnsuchtsland
JAPAN - Kultur, Landschaft, Menschen & ein Leben mit Ikigai von Edition Michael Fischer
Dieses wunderschön gestaltete Buch ist schon optisch eine Augenweide, mit einer stilisierten Welle auf dem Cover und attraktivem Farbschnitt.
Egal, ob man als Leser von Japan träumt, eine Reise plant oder in Erinnerungen schwelgen möchte - hier findet wohl jeder etwas für sich!
Geordnet nach den Jahreszeiten, lernen wir - am besten kulinarisch begleitet durch eine Schale grünen Tee - die vielen Facetten eines Landes, das in etwa so groß wie Deutschland ist, ca.
50 % mehr Einwohner hat und dessen Nord-Süd-Ausdehnung gigantische 2400 km beträgt, kennen.
In schönen Fotos und kurzen Texten reisen wir durch das Land in seiner ganzen üppigen Vielfalt: alpine Gebirge, Mega-Cities, mittelalterliche Pilgerwege, das Erbe der Edo-Zeit, Manga- und Anime-Kultur, Farben, Formen, Blüten, hohe Ästhetik, traditionelles, Handwerk und modernste Technologien. Dazu noch typische Rezepte und Anregungen, wie man sich ein wenig Japan-Feeling nach Hause holen kann.
Mehr geht nicht zwischen zwei Buchdeckel, finde ich.
Ich empfehle das Buch unbedingt, auch wenn manche Fotos auf Glanzpapier wohl noch (!) mehr Ausstrahlung hätten, als sie ohnehin schon haben.
Rezensionen von lesende_zitrone:
Wirklich Interessante Geschichte mit Zeitreisen!
Das White Octopus Hotel von Alexandra Bell
Zeitreisen, Magie und eine Menge spannender Geheimnisse.
In diesem Buch wimmelt es nur von Magie und Zeitreisen. Als Eve eines Tages einen komisch vertrauten Mann in ihrem Büro hat, der einiges von ihr zu wissen scheint, und ihr etwas da lässt, beginnt ihre Reise zum geheimnisvollen Hotel. Ein Hotel, das auf den ersten Blick nur ein edles verlassenes Hotel ist, ist auf den zweiten Blick so viel mehr, als Eve es sich zuvor gedacht hätte.
Ihre große Entdeckung beginnt!
Eve ist schon seit einigen Jahren etwas sonderbar und genießt ihre Zeit lieber alleine als in der Gesellschaft. Auch wenn sie mit ihrer schweren Vergangenheit stark zu kämpfen hat, versucht sie sich doch ihr Bestes zu geben. Sie ist stark und muss sich selbst in einer Reihe von unvorhersehbaren Ereignissen beweisen und schafft es, sich selbst besser kennenzulernen. Im Laufe des Buches erlebt der Leser, was in Eves Leben passiert. Auch die weiteren Charaktere sind sehr schön charakterisiert.
Der Schreibstil ist sehr bildlich und beschreibt das Hotel sowie die Gegenstände wunderschön. Es wird in zwei Perspektiven erzählt und hat am Anfang des Kapitels jeweils eine Einordnung, wo es spielt. Ich bin gut ins Buch reingekommen und mit der Zeit wurde es immer fesselnder.
Das Buch ist eine große Empfehlung für alle, die spannende Bücher mit Zeitreisen lieben und magische Elemente.
Rezensionen von spozal89:
war mir zu chaotisch
Das White Octopus Hotel von Alexandra Bell
Ich wollte das Buch lieben, weil der Klappentext und auch die Leseprobe eigentlich genau das ist, was ich liebe. Aber leider konnte mich die Geschichte letztendlich nicht überzeugen. Mir war es zu viel Zeitgereise und zu chaotisch und ich konnte mich überhaupt nicht hineinfühlen.
Der Beginn der Geschichte war ganz gut und auch der Schreibstil der Autorin hat mir eigentlich gut gefallen, aber ich habe ewig an der Geschichte gelesen, da es mich auch nicht so gepackt hat, wie es schon viele andere Geschichten getan haben.
Hier und da war das Buch auch ziemlich dunkel und düster und sowas lese ich generell nicht gerne, weil es mich einfach runterzieht.
Eve fand ich einen sehr anstrengenden Charakter und leider eher nervig als sympatisch. Somit kann ich leider nicht wirklich viele positive Dinge nennen, weshalb ich auch nur zwei Sterne vergeben kann. Ich war eindeutig nicht der richtige Leser für die Geschichte.










